02.07.2006 Update mit Langzeiterfahrungen
Einen großen dank geht erstmal an ASRock Europe, die uns das Board zur Verfügung stellten:
Bei dem M1697 handelt es sich um den Nachfolger des M1695 von ULi. Während der M1695 (ASRock 939Dual-SATA2) ein reiner “HT PCI-Express Tunnel Chip” war und somit noch eine Southbridge (bspw. M1567) benötigte um seine wahre Stärke und Funktionsvielfalt zu zeigen, handelt es sich beim M1697 um ein Singlechip (wie z.B. der NF4). Die Vorteile des Singlechipdesigns (North-und Southbridge befinden sich in einem Chip) liegen vor allem in den geringern Kosten. Der ULi M1697 vereint so 4xSATA2 Ports (RAID 0, 1, 0+1, 5, JBOD fähig), 1x PCIE 16x (auch als 2x 8x nutzbar), 8x USB 2.0 sowie 1xPCIe 4x oder 3xPCIe1x Lanes. Werden mit dem M1697 Chipsatz 2PEG Ports genutzt, so stehen beiden, wie bereits erwähnt, nur eine maximale Bandbreite von 8x zur Verfügung (wie z.B. beim nF4SLI). Vor den M1697 kann aber, per HT, der M1695 “gesetzt” werden, dadurch stehen dann beiden PEG Ports volle 16xPCIe-Lanes zu.
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- 939-Pin Socket Supporting AMD Athlon™ 64 / 64FX / 64X2 Processor
- Supports AMD’s Cool ‘n’ Quiet Technology
- FSB 1000 MHz (2.0 GT/s)
- Supports Untied-Overclocking Technology
- Supports Hyper-Transport Technology
- ULi M1697
- CPU Frequency Stepless Control
- ASRock U-COP
- Boot Failure Guard (B.F.G.)
- Dual Channel DDR memory technology
- 4 x DDR DIMM slots
- Supports DDR400/333/266
- Max. capacity: 4GB
- 1 x Future CPU Port (Supports CPU upgrade from AMD K8 939-Pin CPU to AM2 940-Pin CPU through AM2 CPU Board)
- 3 x PCI slots
- 1 x PCI Express x 16 / x 8 slot
- 1 x PCI Express x 1 x 8 slot
- 1 x PCI Express x 1 slot
- Realtek ALC 660 5.1 channel CODEC with High Definition Audio
- Realtek PHY RTL8201CL
- Speed: 10/100 Ethernet
- Supports Wake-On-LAN
- 4 x Serial ATAII 3.0 Gb/s connectors, support RAID (RAID 0, RAID 1, RAID 0+1, JBOD, and RAID 5) and “Hot Plug” functions
- - 2 x eSATAII 3.0 Gb/s connectors (shared with 2 SATAII ports), support “Hot Plug” function
- 2 x ATA133 IDE connectors (support 4 x IDE devices)
- 1 x Floppy connector
- 1 x IR header
- 1 x Game header
- CPU/Chassis FAN connectors
- 20 pin ATX power connector
- 4 pin 12V power connector
- CD in header
- Front panel audio connector
- 2 x USB 2.0 headers (support 4 USB 2.0 ports)
- ATX Form Factor: 12.0-in x 9.6-in, 30.5 cm x 24.4 cm
- CPU
- Chipset
- Hybrid Booster
- Memory
- Expansion Slot
- Audio
- LAN
- Connector
- Form Factor
Wie man sieht nutzt ASRock fast alle Möglichkeiten des ULI M1697. Dem ein oder anderem fehlen evt. Gigabit Lan oder Firewire. Derjenige sollte mal ein Blick auf das ASRock 939SLI32-eSATA2 werfen. Der 10/100 Lan Port reicht für das normale Hausnetzwerk (in dem vor allem DSL genutzt wird) aber mehr als aus. Wem die 4 USB Ports zu wenig sind kann 4 weitere mit Frontheadern realisieren. Interessant ist zudem der “Future CPU Port”, über diesen kann das Board später, per Risercard, um einen AM2 Sockel erweitert werden. Inwiefern dies alles Problemlos funktioniert bleibt abzuwarten.
Beginnen wir mit dem Lieferumfang sowie der Verpackung.
Auffällig ist bei der Verpackung vor allem die große Menge an verschiedenen Stickern, die die verschiedenen Funktionen des Boards bewerben. Interessant ist vor allem, dass das Board noch mit den sehr deutlichen SLI-Hinweisen sowie den SLI Benchmarks beworben wird, da diese inzwischen von der ASRock Seite verschwunden sind. Aber dazu nachher mehr. Der Lieferumfang fällt sicherlich nicht “total großartig” aus, für ein Board der Preisklasse aber sicherlich mehr als ausreichend. Da wären:
- 2x HDD zu SATA Stromadapter
- 4x SATA Kabel (2 werden beim verwenden von eSATA2 zum “durchschleifen” benötigt)
- 1xTreiber CD (inkl. SLI enable Treiber)
- 1x SLI Brücke
- 1x Slotblende
- 1x “Jumperzieher”
- 1x Handbuch mit verschiedenen zusätlichen Informationszetteln
Das Layout des Boards ist im großen und ganzen recht gelungen, sicherlich nichts besonderes aber dennoch solide. So fallen die Position des 20Pin ATX-Steckers und des 4 poligen 12V Steckers positiv auf. Der Platz um das Retentionmodul ist sehr gut, so dass es hier auch mit großen Kühlern zu keinen großen Problemen kommen sollte. Schade ist der sehr enge Abstand zwischen den beiden PEG-Ports, sowie der sehr geringe Abstand des zweiten PEG-Ports zum (recht hohem) Chipsatzkühler. Mit zwei Single-Slot-Kühler Grafikkarten gibt es hier zwar keine Probleme, mit voluminöseren Kühllösungen könnte es hier aber eng werden. Der Grund hierfür wird vor allem dem “Future CPU Port” sein, der auch noch einen Slot benötigt. Schade ist außerdem, dass der (einzige) PCIe1x Slot nur sehr schlecht zu nutzen ist. Zudem ist die Lage des Floppy-Anschlusses auch nicht gerade optimal.
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Der CPU Sockel sowie die Spannungsversorgung. Wichtig vor allem der 4Pin 12V Stecker (türkis) sowie der 20 Pin ATX-Stecker (rot).
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Der ULi M1697Chipsatz (Stepping A1 gefertig 1KW 06) sowie die 4 SATA2 Ports. Die beiden rot umrandeten SATA2 Ports müssen mit den beiden oberen SATA2 Ports (nicht im Bild) verbunden werden um eSATA2 zu aktivieren.
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Die beiden IDE Ports sowie der Biosbaustein (türkis). Das Board wurde mit dem 1.10 Bios ausgelifert. Rot Umrandet findet ihr den, für die Ramspannung zuständigen, Operationsverstärker “324″, der auch beim ASRock 939Dual-SATA2 eingesetzt wurde.
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Die beiden PEG Slots sowie,dazwischen, der PCIe 1x Slot . Hinter dem PCie 1x SLot befinden sich die Jumper um den Modus der beiden PEG-Slots zu wählen (1x16x oder 2x8x). Rot umrandet der XFire/SLi Stromanschluss. Türkis umrandet der Clockgen (Realtek RTM865-382)
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Der demontierte passive Chipsatzkühler sowie der M1697 Chipsatz.WLP ist ausreichend vorhanden und gut mittig positioniert.
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Der Realtek 5.1 HD-Audio Codec ALC660. (rot) sowie die Header für Frontsound und einen Gameport.
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| Besetzt man den zweiten PEG Slot so ist zwischen Grafikkarte (hier eine 78000GT mit Singleslotlüfter) und Chipsatzkühler leider nicht mehr viel Platz. Bei voluminöseren Kühlern könnte es hier evt. zu Problemen kommen. Rot umrandet seht ihr nochmals den Clockgen. | Das ATX-Panel des ASRock 939DLI-eSATA2 bietet ein sehr “gewöhnlichen” Anblick. Die beiden roten Ports sind die eSATA2 Ports. Schade, dass ASRock nur 3 Soundanschlüsse verbaut. Verwendet man 5.1 Sound muss für einen evt. Mikrofoneingang ein entsprechendes Frontpanel angeschlossen werden. |
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Die beiden oberen SATA2 Ports (Rot) Diese müssen mit den beiden gleichfarbigen SATA2 Ports (unten, nicht auf dem Bild) verbunden werden um eSATA 2 zu aktivieren. Türkis umrandet findet ihr den 10/100 Netzwerkchip. (Realtek PHY RTL8201CL)
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Die ASRock SLI-Bridge.
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Die Modder unter euch werden vielleicht schon entzückt aufgeschriehen haben, als sie gesehen haben, dass beim 939SLI-eSATA2 der selbe Operationsverstärker für die Ramspannung verbaut ist, wie beim ASRock 939Dual-SATA2, für das es ja bereits eine Menge an Mods gibt. Aber es kommt noch besser…… Denn während beim VDimm-Mod noch nicht abschliesend geklärt ist, ob dieser auch problemlos auf das 939SLI-eSATA2 zu übertragen ist, so ist nich nur der, für die CPU-Spannung zuständige, “Regulator” mit dem des ASRock 939Dual-SATA2 identisch, sondern auch das Layout um den “Regulator”. Aus diesem Grund könenn die VCore Modes des ASRock 939Dual-SATA2 (Silberleitlackmethode und Albartos “Trimmer-Variante“) quasi 1:1 übernommen werden. Dies bedeutet allerdings auch, dass es wohl kaum ein Bios mit mehr VCore und VDimm geben wird. Wo wir schon beim Thema sind, schauen wir uns das Bios dochmal genauer an *g*
Der “Regulator” für die CPU-Spannung. Platz findet er oberhalb des CPU Sockels, unter dem Retentionmodul.
Kommen wir zum Overclocking. Hier hatte ich beim Testexemplar nicht ganz soviel Glück, denn trotz aktiver Chipsatzkühlung (80mm Lüfter) ,neuer Wärmeleitpaste und 2,2V Chipsatzspannung konnte ich den CPU-Refernztakt nicht höher als 240 MHz betreiben. Sobald ich den PEG-Port nur 8PCIe-Lanes zur Verfügung stellte, konnte ich bis ca. 250 MHz gehen. Für den getestet Venice 3500+ bedeutet dies, dass ich ihn bis ca. 2600MHz bei 1,45V stabil auf dem Board übertakten konnte. Da es sich allerdings nur um das Ergbenis eines einzigen Boards handelt, sollte man es mit vorsicht geniesen und schauen was “die Masse so erreichen kann”, unser M1697 Testexemplar ging z.B. deutlich höher. Generell sollte man beim übertakten beachten, dass man den OC-Mode auf “Async” stellt und natrülich den HT-Multi sowie ggf. den Ramteiler senkt. Insgesamt ist das Board sicherlich kein ”OC-Wunder”, dieses kann man für den Preis aber auch kaum erwarten. Für ein bisschen OC sind die Features des Boards aber dennoch ausreichend. Hervorzuheben ist vor allem, das ASRock endlich immerhin 2,8V Vdimm, anstelle der 2,70V zulässt. Wem der maximale CPU-Refernztakt (HT) von 340MHz zuwenig ist, sollte mal das 1.10A Performance-Bios flashen (Achtung, Beta Bios –> Garantieverlust, weder ASRock noch sonstwer übernimmt die Hafttung für Schäden). Dort geht der maximale CPU-Refernztakt bis 400 MHz. Wo wir gerade beim Thema sind. Die offiziellen Biose können unter Windows geflasht werden. Allerdings rate ich von der Windows-Flash-Methode eher ab. Ich würde grundsätzlich unter Dos flashen. Wer kein Floppy-Laufwerk hat, oder nicht genau weis wie es geht sollte mal ein Blick auf die Bootimages werfen. Treibt man es beim OC mal zu weit, so greift nach spätestens 3-4 erfolglosen Neustarts der BootFailGuard und setzt die Biossettings auf default zurück.
SLI
Ohne installierte “ULi PowerExpress Engine Enabling Treiber” war, wie zu erwarten, SLI nicht möglich. Aus diesem Grund installierte ich diesen zuerst (enthalten auf der ASRock Treiber CD oder bei uns erhätlich) Zusätzliche Treiber lösen bei einigen Usern sicherlich “Ängste” aus, da diese das System evt. unnötig verlangsam könnten. Aus diesem Grunde verglich ich zuerst die Leistung mit und ohne “ULi PowerExpress Engine Enabling Treiber”, wohlgemerkt mit einer Grafikkarte.
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ohne “SLI enabled Driver” | mit “SLI enabled Driver” |
| Aquamark 3 | Triscore 75652
GFX 11898 CPU 10391 |
Triscore 75617
GFX 11900 CPU 10362 |
| Fear (1280×960 4xAA 16xAF) | Min 38
AVG 67 Max 149 |
Min 41
AVG 68 Max 144 |
| 3DMark 03 | 14777 | 14781 |
Ein wirklicher Leistungsunterschied ist nicht zu erkennen. Jeder kann den Treiber als ruhigen Gewissens installieren. Nachdem die Frage nach dem Leistungunterschied geklärt wäre, machen wir uns an an den Einbau der zweiten Karte.
So, die Karte eingebaut, beide mit Strom versogt, den SLI/XFire Strom-Stecker eingesteckt, beide Karten mit der SLI-Brücke verbunden, den Forceware-Treiber (83.90) installiert, neugestartet. Nach dem Blick in das Forceware Treibermenü trat Ernüchterung auf. Die SLI Option war zwar vorhanden, SLI konnte allerdings nicht aktivierte werden, da eine der Komponenten anglblich nicht SLI-kompatibel wäre (sagt zumindestens der Forceware Treiber). Mein erster Gedanke war sofort, die zweite 7800GT ist schuld. Die beiden XFX 7800GT Extreme Gamer haben eine unterschiedliche Platinenversione. Die eine ist Version UDF3 (obere) und die andere UDE7 (untere). Die Unterschiede zwischen beiden Versionen sind sehr groß (UDE7 kommt mit einem anderem Lüfter, einer kürzeren Platine, einem 4Pin Stromstecker und einer anderen Biosversion daher). ASRock schreibt in seinem Handbuch zwar ausdrücklich, dass man, für SLI, zwei identische Grafikkarten verwenden soll, aber nVidia ermöglich SLI seit der 80er Forceware Serie sogar mit Karten verschiedenen Hersteller. Okay, also versuchen wir den nächsten Treiber, die aktuellste Beta 84.12. Nach mehreren Neustarts zeigt sich immernoch das selbe Bild , eine “nicht SLI kompatible Hardware” wäre vorhanden. *grübel* *überleg* *den Fehler such* Okay, nächster Treiber.. der letze offizielle WHQL zertifizierte 81.98. Nach mehreren Neustarts das “Wunder”…. es geht!
SLI auf dem 939SLI-eSATA2 funktioniert also wunderbar, fast wunderbar zumindestens. Nur das Treiberproblem ist so eine Sache. Den Grund sehe ich aber vielmehr in den Betatreibern zusammen mit den beiden unterschiedlichen Grafikkarten als beim Board.Hauptsache mit den letzen offiziellen Treibern funktioniert es problemlos. Vlt. ergibt sich allerdings nochmal die Möglichkeit zwei identische Grafikkarten zu testen. Die passenden Benchmarks findet ihr später ;) Nachdem SLI nun ausreichend “beleuchtet” ist, kommen wir zu eSATA2.
eSATA2
eSATA2 steht für “External SATA2″ . Es handelt sich um exterene SATA2 Anschlüsse. Diese eSATA2 Anschlüsse (2 Stück an der Zahl) befinden sich im I/OPanel. An diese eSATA2 Anschlüsse können spezielle externe Laufwerksgehäuse mit einem eSATA-Anschluss angeschlossen werden. Im Raid und AHCI Modus wird natürlich “Hot-Plug” unterstützt.
Um eSATA 2 zu aktivieren, müssen die beiden roten und orangen SATA2 Ports mit SATA Kabeln mit denen beiden roten und orangen SATA2 Ports auf Höhe des I/O Panels angeschlossen werden.
Hier ein Bild von Memtest 1,65+ (aktuelle Version) mit 4x512MB DDR 400 DS. Leider scheint Memtest den ULi M1697 Chipsatz noch nicht zu unterstützen.
Generell verhielt sich das Board sehr unauffällig während des Testzeitraums (ca. 1 Woche) . Ich hatte keinen einzigen Bluescreen, solange es nicht ans übertakten ging, und auch sonst lief das Board sehr stabil. Zwar entspricht das Board mit seinem 20 poligem ATX-Stecker nicht der ATX 2.X Norm (dort gibt es normalerweise 24polige Stecker mit weiteren 12V Leitungen, die vor allem für Grafikkarten wichtig sind), was bei einem SLI Board von ASRock sicherlich gewagt ist, aber es läuft problemlos. So gab es selbst im übertaktetem SLI Betrieb keine Schwirigkeiten mit der Stromversorgung und das System lief stabil. Der M1697 Chipsatz ist bei anderen Boards meisten aktiv gekühlt. ASRock kühlt diesen passiv. Die Temperaturen sind zwar nicht gerade niedrig, aber noch vertretbar. Der passiv gekühlte nForce4-4x wurde hier z.B. wärmer. Übertakter sollten hier evt. einen anderen Kühler (z.B. den Coolermaster Blue Ice) nehmen.
Da das Board, wegen der SLI Option, über 2 PEG Slots verfügt, fragte ich mich, was mache ich mit dem zweitem PEG Slot, wenn ich kein SLI nutze. Ich entschied mich erstmal die Performance des zweiten PEG Slot (der als PCIe8x läuft, wenn er aktiviert ist) zu testen.
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7800GT in PEG1 (16X) | 7800GT in PEG2 (8X) |
| Aquamark 3 | Triscore 75652
GFX 11898 CPU 10391 |
Triscore 75738
GFX 11910 CPU 10401 |
| Fear (1280×960 4xAA 16xAF) | Min 38
AVG 67 Max 149 |
Min 42
AVG 67 Max 155 |
| 3DMark 03 | 14777 | 14763 |
Bleibt erstmal festzuhalten, dass zwischen PCIe 16x und PCIe8x kein Performanceunterschied ist und die Grafikkarte auch im nicht SLI Betrieb problemlos im zweitem (dem rotem) PEG-Slot betrieben werden kann. Interessant ist dies vor allem für Leute, die ihre Grafikkarte so “besser” im Case positionieren wollen, entweder damit diese besser im Luftstrom liegt oder damit man sie durch ein evt Seitenfenster besser sehen kann *gg*. Wie oben bereits erwähnt sollte man nur darauf achten, dass die Grafikkarte (wenn sie im zweitem PEG Slot steckt) nicht mit dem Chipsatzkühler kollidiert. Neben dem, dass es keinen Performanceunterschied gibt, konnte ich noch eine interessante Entdeckung machen. So schhien mir die Chipsatztemperatur etwas niedriger zu sein, wenn die Grafikkarte im zweiten PEG-Port steckt und ich konnte den CPU-Refernztakt um ca. 9-10 MHz mehr erhöhen, als wenn die vollen 16PCIe-Lanes belegt werden.Den Grund wird wohl der sein, dass der Chipsatz einfach “was weniger zu tun hat” wenn man nur 8PCIe-Lanes anstelle von 16 braucht.
Der zweite (rote) PEG Slot kann problemlos auch im Singlegrafikkartenbetrieb genutzt werden. Hierdurch wird die Leistung nicht schlechter oder das System instabiler. Zusätzlich lies sich das Testsystem besser übertakten, wenn man nur einen PEG-Slot mit 8Lanes nutzt.
Schauen wir uns abschliesend nochmals den Sound an. Das ASRock 939SLI-eSATA2 setzt auf einen HD-Audio Chip (Realtek ALC660). Dieser klingt insgesamt etwas besser als der ALC850 AC97 Soundchip auf dem ASRock 939Dual-SATA2. Für den normalen Anwender reicht der Sound aus, Audio-Enthusiasten oder Gamer sollten allerdings lieber auf eine externe Soundkarte setzen. Schon alleine wegen der geringeren CPU-Last.
3DMark03Soundtest
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ohne Sound
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24Stimmen
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Unterschied
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ASRock 939Dual-SATA2 (ALC850)
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73,3fps
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62,6fps
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-14,6%
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ASRock 939SLI-eSATA2 (ALC660)
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73,8 fps
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63,2fps
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-14,4%
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Die Leistung beider Soundchips ist in etwa gleich.
- AMD Venice 3500+ E6 CnQ disabled
- ASRock 939Dual-SATA2
- ASRock 939SLI-eSATA2
- Maxtor Diamond 9er Serie SATA (120GB)
- 2*A-DATA DDR400 Cl 2.5-3-3-8-1T
- Enermax Liberty 500Watt
- XFX 7800GT Extreme Gamer
Treiber
- Uli Integrated 2.13
- Forceware 83.90 Beta; 81.98 WHQL (SLI Modus)
- Realtek A3.83 AC97 Treiber (939Dual), Realtek 1.31 HD-Audio Treiber (939SLI)
- ULi PowerExpress Engine Enabling Treiber v 1.006e (SLI Modus)
- Windows XP Prof.
Treibereinstellungen
nVidia
- Systemleistung: Hohe Qualität
- Vertikale Synchronisierung: Aus
- Mipmaps erzwingen: Keine
- Transparent AA: Aus
Werfen wir kurz einen Blick auf die Daten die CPU-U uns zu beiden Motherboards gibt.
ASRock 939Dual-SATA2

ASRock 939SLI-eSATA2

Keines der beiden Boards über- oder untertaktet deutlich. Die Ramtimings sind bei beiden Board ebenfalls identisch.
Als kurze Anmerkung zu den Benchmarks sei noch gesagt, dass ich die 7800GT für den SLI-Modus nur für kurze Zeit hatte. Aus diesem Grund wurden nur die wichtigsten 3D-Benchmarks i SLI-Modus gebencht.
- Beschreibung: Der Benchmark Everest aus dem Hause Lavalys stellt den inoffiziellen Nachfolger von Aida 32 da und inzwischen schon mindestens genauso beliebt. Wie auch Aida gibt Everest viele interessante Informationen über die Hardware des PCs, dazu kommen die synthetischen Benchmarks des Speicherdurchsatzes und der Speicherverzögerung, die wir hier zum testen nutzen.

- Settings: default




PCMark 05
- Beschreibung: Der PCMark05, aus dem Hause Futuremark , testet dabei das System in vielen unterschiedlichen Bereichen eingehend durch. Die Standardversion macht 10 unterschiedliche Benchmarks, die z.B. die Grafikleistung oder die Leistung bein Codieren von Videos testen. Durch die Benchmarks werden fast alle Bereiche wie CPU,Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Festplatte durchgecheckt.

- Settings: default

Super Pi Mod 1.5
- Beschreibung: Super Pi ist ein kleiner, aber feiner synthetischer Benchmark, der mathematische Berechnungen ausführt. Wichtig sind hier vor allem die CPU (L1/L2 Cache) und der Speicherdurchsatz.

- Settings: default
2M

8M
32M
HD-Tach 3
- Beschreibung: HD-Tach aus dem Hause SimpliSoftware testet die Festplatte und ihren entsprechenden Controller. HD Tach gibt Infos über den Burst Speed, den durschnittlichen Speed der Festplatte sowie die CPUlast während des zugreifens.

- Settings:default

- Beschreibung:Der 3DMark 06 ist der neuste 3D Benchmark aus dem Hause Futuremark. Es handelt sich hierbei um eine Art ”Remake” des 3DMark05. Allerdings wurden wieder die CPU-Tests (die vor allem von Dualcore CPUs profitieren) in die Gesamtscore aufgenommen werden. Es wird das maximal Mögliche vom DirectX9.0C sowie HDR genutzt.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten

3DMark 5
- Beschreibung: Der 3DMark 05 ist ein weiterer 3D Benchmark aus dem Hause Futuremark. Er setzt auf reinrassige DirectX 9 Benchmarks und unterstützt P.S. 2.X und 3.0. Der 3DMark 05 ist durch seine sehr grafikaufwendigen Szenen vor allem grafikkartenlimitiert. Leider ist der 3DMark 05 aufgrund seiner sehr hohen Beliebtheit auch ein beliebtes “Ziel” für Treiberoptimierungen.

- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

3DMark 03
- Beschreibung: Der 3DMark 03 ist nicht mehr so aktuell wie sein Nachfolger, der 3D Mark 05, aber immernoch recht schick anzusehen und als Direct X 8) Benchmark stark grafiklastig, allerdings spielt der Rest des Systems eine etwas größere Rolle als beim 3DMark 05. Leider ist auch der 3D Mark 03 den Treiberoptimierungen sehr stark zu Opfer gefallen.

- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

3DMark 01SE
- Beschreibung: Der 3DMark 01SE ist inzwischen schon deutlich in die Jahre gekommen, allerdings immernoch sehr beliebt. Einer der Gründe für diese Beliebtheit, ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass der Benchmark, im Gegensatz zum 3DMark 03/05, nicht ausschließlich grafikkartenlastig ist, sondern der Rest des Systems auch eine sehr wichtige Rolle spielt.

- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

Aquamark 3
- Beschreibung: Aquamark3 setzt auf die Krass Engine von Massive Development , die auch bei Aquanox 2: Revelation zum Einsatz kommt. Der Vorteil des Benchmarks liegt darin, dass er als einer der wenigen sythetischen 3D-Benchmarks auf eine Grafikengine setzt, die auch bei Games zum Einsatz kommt. Ähnlich wie beim 3DMark 01 spielt auch beim Aquamark der Rest des Systems eine sehr große Rolle.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

Game- Benchmarks
Far Cry
- Beschreibung: Während Doom 3 vor allem auf beklemmende Enge und entsprechendes “Gruselflair” setzt, so trifft man bei Far Cry genau das Gegenteil an. Der Action Shooter aus dem Hause Crytek setzt vor allem auf große sehr gut aussehende Ausenlevels im “Karibikstil”. Es gibt kaum Features von Grafikkarten, die vom Spiel nicht unterstützt werden, weshalb es auch noch einige Zeit nach seinem Release zur Oberklasse der “Grafikwunder” gehört. Während bei den Grafikkarten der ATi Xxxx Serie noch die P.S. 2.b Shader verwendet werden verweden die neuen X1xxx und nVida 6xxx und 7xxx Karten bereits des P.S. 3.0 Shader. Allerdings ist Far Cry trotz seiner Grafikqualität sehr CPU-lastig.

- Settings: Zum Benchen wurde das HardwareOC Benchmark Tool verwendet. Es wurden jeweils drei Durchläufe der Timdemo gemacht und der Mittelwert dieser drei Durchläufe genommen. Verwendete wurde die PCGH Timedemo. Settings im HOC Bench Tool:
| Detail Level | Ultra Details | Enable Geometric Instancing | Yes |
| Choose Pixel Shader Model | default | Enable normal-maps Compression | Yes |
| Renderer | Direct3D | Enable HDR Rendering | No |
1024×768

Half Life 2 Lost Coast
- Beschreibung: Half Life 2 war zu seinem Release der Top Shooter schlechthin. Sehr gute Grafik, sehr gutes Gameplay und nette Physik Effekte. Auch jetzt zählt die Half Life 2 Engine noch zu den ganz großen der Grafikengines. Um zu zeigen, was noch in der Engine steckt wurde von Valve das Zusatzlevel “Lost Coast” veröffentlicht, welches mit seiner kurzen Spielzeit aber grandiosen Grafikeffekten eher eine Techdemo als ein ernsthaftes Zusatzlevel darstellt. Die Grafik kann dafür aber mehr als überzeugen, vor allem die HDR Effekte (ab P.S. 2.0) sind nett anzusehen. Doch so schön die Grafik auch aussieht, so hoch sind auch die Systemanforderungen für “Lost Coast” wodurch es wunderbar zum Benchmarken geeignet ist.

- Settings: Zum Benchen wurden eigens erstellte Timedemos genommen.
| Sound Qualität | Hoch | Shader Details | Hoch |
| Lautsprecher | 2 | Wasserdetails | Welt spiegeln |
| Modelldetails | Hoch | Schattendetails | Hoch |
| Texturdetails | Hoch | HDR | Alle |
1024×768

HL² ist sehr CPU lastig. Hier bringt die zusätzliche Grafikpower von SLI nichts, zumindestens ohne AA/AF. Hier spielt das SLI System seine stärken aus. Auch mit max. AA/AF (eingestellt im Ingame Menü) blieben die AVG. frames bei 74.XX fps.!
F.E.A.R.
- Beschreibung: F.E.A.R. ist wohl die neue “Nummer 1″ unter den Horrorshootern. Die Atmosphäre kann nicht zuletzt wegen der hervorragenden Grafik und der guten Physik Engine überzeugen und schockieren sondern hält auch immer wieder zum Staunen an. So sind vor allem die Shader, Schatten und Partikeleffekte sehr gut gelungen. Dies alles hat natürlich seinen Preis: Die Systemanforderungen. So bringt F.E.A.R. selbst Highend-Karten problemlos ins Schwitzen.

- Settings: Zum Benchen wurde der in der Multiplayerdemo integrierte Benchmark genutzt.
| EAX 2.0 | Off | Light Detail | Maximum |
| Computer | High | Enable Shadows | On |
| Effects Detail | Maximum | Shadow Detail | On |
| Model Decals | Maximum | Texture Resolution | Maximum |
| Water Resolution | Maximum | Videos | Maximum |
| Refelections an Displays | Maximum | Pixel Doubling | Off |
| Volumetric Light | On | DX8 Shaders | Off |
| Volumetric Light Density | Maximum | Shaders | Maximum |
1280×960 4xAA 16xAF

Fassen wir das erlebte zusammen: Das ASRock 939SLI-eSATA2 ist ein stabiles Allroundboard zu einem unschlagbarem Preis. SLI funktioniert (nach einem kleinem Treiberproblem) wunderbar und performt sehr gut. Generell ist die Performance auf dem recht hohem Niveau des ASRock 939Dual-SATA2. Allerdings bietet das Board eine deutlich bessere Ausstatung als das ASRock 939Dual-SATA2, zumindestens wenn man das Board als reines PCIe Board nutzen will. So gibt es 4 SATAII Anschlüsse, HD-Audio Support uvm. Cool and Quite funktionierte problemlos und die Spannung geht auf 1,1V runter. Genauso problemlos wie CnQ ist das gesamte Board (auch der Betrieb bei 1T) . Der Chipsatz ist passiv gekühlt, wird zwar gut warm, aber erreichte keine kritischen Werte. OC-Technisch sind von einem 60€ Board sicherlich keine Wunder zu erwarten, aber das Board schlägt sich doch recht gut und es reicht für ein bisschen OC. Allerdings ging der CPU-Refernztakt beim Testboard nicht wirklich hoch, mit einigen Tricks war hier aber noch ein bisschen mehr herauszuholen. Womit wir beim Thema Mods währen. Die Mods des ASRock 939Dual-SATA2 scheint man fast alle 1:1 ,oder in ähnlicher Form, übernehmen zu können, hier wird es aber in nächster Zeit noch weitere Informationen geben.
Kommen wir zu den Kritikpunkten. Diese liegen zum Großteil beim Layout des Boards. So würde ich mir weitere Soundausgänge am ATX-Panel wünschen, damit man für einen Mikrofoneingang im 5.1 Modus kein zusätzliches Frontmodul mehr braucht. Desweiteren würde ich mir einen größeren Abstand zwischen den PEG Slots und eine bessere Position des PCIe1x Slots wünschen. Ansonsten ist die Ausstattung dem Preis mehr als angemessen.
Begrüßen würde ich desweiteren wenn ASRock sich dazu durchringen würde, den Ram auf Auto als DDR 400 laufen zulassen sowie den HTT auf Auto auf 1000MHz zustellen. Nett wären außerdem noch eine (preislich teuerere) “Deluxx” -Versionen die mit noch mehr OC-Features, Dingen wie eine Lüftersteuerung uvm. kommen würde. Schauen wir mal was die Zukunft bringt.
Letzenendes bleibt noch abzuwarten, ob nVidia evt. etwas gegen de Möglichkeit unternimmt SLI auf dem M1697 freizuschalten und wie ASRock darauf reagiert.
Abschliesend kann man nur sagen, dass ASRock 939SLI-eSATA2 ist für jeden das richtige, der sich ein kostengünstiges, stabiles, leises und flottes PCIe System zusammenbauen möchte. Durch seinen Preis um die 60€ können auch User die die SLI Option nicht umbedingt brauchen beherzt zu dem Board greifen. Übertakter ,Highend sowie “Ausstattungsfreaks” sollten allerdings in einer höheren Preisklasse suchen, für ~60€ gibt es halt keine “eierlegende Wollmilchsau”
Aufgrund des grandiosen Preis-Leistungs-Verhältnis erhält das Board den “PC-Treiber Price Award.”

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Positiv
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Negativ
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Preis-Leistung
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Abstand zwischen PEG Slots
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SLI-Möglichkeit
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PCIe 1X Slot
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stabil, flott
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Wenig Platz zwischen zweitem PEG Slot und Chipsatzkühler
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passiv
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nur 3 Audioports am ATX-Panel
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4xSATA2 (Raid fähig)
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eSATA2
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aufrüstbar auf AM2 Sockel
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Abschliesen sei noch gesagt, dass die wirkliche Alltagstauglichkeit in einem Testzeitraum von ca. einer Woche natürlich nicht 100% getestet werden kann. Aus diesem Grund wird in 1-2 Monaten ein Update mit Langzeiterfahrungen folgen. Also stay tuned and geeky ;)
*Update am 2.7.2006*
kleinere, nicht genannte Änderungen gegeben zu haben. Vor allem mit dem Bios 1.40 läuft das System, subjektiv empfunden, noch einen Tick “runder”, als mit dem Bios 1.10. A der Performance hat sich allerdings nichts geändert. Das Bios 1.20 wollte auf dem Testsystem nicht so wirklich laufen. Es kam sehr oft zu kurzen Freezes (ca. 1 Sekunde lang) und es gab Probleme mit den USB-Ports.
Was ist sonst die letzen drei Monate noch so passiert? Eigentlich nichts… zumindest nichts negatives was es über das Board zu berichten gäbe. Inzwischen lief neben der XFX 7800GT EG auch eine XFX 7900GT und eine ATi X1800XT im Testsystem. Daneben musste auch eine PCI Karte (ELSA Winner 1000/T2D-2 | S3 Trio64V2/DX Chipsatz) kurzzeitig für die Grafikausgabe herhalten. Mit allen vier Karten gab es eigentlich keine Probleme. Nur die PCI-Karte machte kurzzeitig Probleme, da sie sich mit der Soundkarte einen IRQ teilte. (beide steckten genau übereinander). Die Soundkarte ist ein guter Stichpunkt. Hier musste der Onboardsound einer Audigy LS weichen. Ein Wechsel, der sich für jeden lohnt der öfters mal Games zockt oder gerne Musik hört. Denn, wie zu erwarten, klingt die Audigy doch um einiges besser als der Onboardsound.
Auch die CPU wurde zwischenzeitlich gewechselt. Hier musste der Venice E6 3500+ einem 3000+ Winchester weichen. Zu meiner Verwunderung liefen auch mit dem Winchester vier doublesided DDR400 512MB Riegel problemlos @CL 2.5-3-3-8-2T auf dem Board. Entweder, es handelt sich um ganz großes Glück und der IMC der Winchester CPU ist sehr gut oder ASRock hat verdammt gute Arbeit geleistet.
Wo wir schon mal beim Thema CPU sind. Ein kleiner Kritikpunkt war bisher die nicht ganz so gute Übertaktbarkeit des Boards. (Referenztakt zwischen 240 und 250 Mhz beim Testboard) Hier hat sich ein wenig was geändert. Mit dem 1.40 Bios und dem Winchester 3000+ war es mir möglich, den Referenztakt bis auf 280 MHz hochzuziehen.

Auch unter Linux machte das Board eine sehr gute Figur. Die zum testen verwendete SUSE Linux 10.0 (X64-64) -Version kommt von Haus aus mit allen wichtigen Treibern für das Board daher.
Kommen wir abschließend nochmals zum Thema SLi. Bereits im März, als der obere Teil des Artikels veröffentlich wurde, deuteten sich ja schon einigen Schwierigkeiten mit dem Thema “SLi on Uli” an. Inzwischen ist es leider mehr oder weniger offiziell. nVidia duldet SLi auf Uli Chipsätzen nicht. (obwohl Uli von nVidia aufgekauft wurde.) Aus diesem Grund ist der “SLi-Patch” bei fast allen Treibern oberhalb des Forceware 81.98 deaktiviert. Allerdings auch nur bei fast allen. Mit einigen Treibern scheint der Patch trotzdem zu funktionieren. Aus diesem Grund entsteht hier eine Liste mit Treibern bei denen der Patch weiterhin funktioniert. Da die Liste hauptsächlich von eurer Mitarbeit lebt, würde ich euch bitten eurer Erfahrungen dort zu posten.
Sehr schade ist es natürlich, dass SLi inzwischen nur noch mit wenigern Treibversionen möglich ist. Ob hier evt. nochmal eine neues Version des SLi-Patchs kommt ist nicht bekannt. Ich persönlich glaube daran nicht und hoffe vor allem auf die “Mod-Community”, dass hier evt. noch ein Weg gefunden wird, den SLi-Patch wieder mit sämtlichen Treiber zu aktivieren.
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