Bereits auf der Cebit zeigte ASRock das Z68 Extreme4 Mainboard mit dem neuen Intel Z68 Chipsatz. An den Spezifikationen des Boards hat sich seit dem nicht viel geändert. Wir wir nun aber erfahren konnten, soll die Platine auch die Lucid Virtu Technologie unterstützen.
Hinter Lucid Virtu versteckt sich eine Softwarelösung um die dedizierte Grafikkarte zusammen mit der Grafikeinheit der Sandy Bridge GPU zu nutzen. Hierfür muss der Monitor an die Intel IGP angeschlossen werden. Der Wechsel zwischen dedizierter Grafikkarte und der IGP geschieht dabei automatisch (gesteuert von der Software). So lässt sich bspw auch die Intel QuickSync Technologie nutzen obwohl man eine zusätzliche Grafikkarte verbaut hat.
Die weiteren technischen Eckdaten der Platine sind identisch mit denen des ASRock P67 Extreme4. Es gibt 8 SATA Anschlüsse (4 entsprechen dem SATA3 Standard), eSATA3, GB-Lan (Atheros AR8151), 7.1 HD-Audio, SLI und CrossFire-Unterstützung. Für die Nutzung der Inel IGP stehen ein HDMI-, ein DisplayPort-, ein DVI- sowie ein VGA-Ausgang zur Verfügung. Die 4 USB3 Ports werden nach wie vor über einen EtronTech EJ168A realisiert.
Für die Spannungsversorgung der CPU stehen 8 Phasen zur Verfügung. Dazu gibt es vier DDR3 Speicherslots.Die Platine verfügt zudem über UEFI sowie eine noch nicht näher bekannte “ASRock on/Off Play Technology”.
Der Launch des Z68 Chipsatzes ist wohl für den 11 Mai gedacht. Nach unseren Informationen soll es erste Samples des Boards in der zweiten Maiwoche geben.
Quelle: Eigene
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