Gigabyte GA-P67A-UD4
schlicht aber oho?
In den letzten Wochen gab es viel Diskussionen um die neuen Intel Sandy Bridge Platinen, da das B2 Stepping der Cougar Point Chipsätze fehlerhaft war. Inzwischen hat sich die Aufregung langsam gelegt und erste Boards mit dem neuen Stepping werden ausgeliefert. Zeit sich wieder den Boards selber zu widmen.
Aus diesem Grunde wollen wir uns heute das Gigabyte GA-P67A-UD4 einmal näher ansehen. Auffällig ist zunächst das komplett neue Farbschema. Fielen die Gigabyte-Boards früher vor allem durch einen wilden Farbmischmasch auf, sind die neuen Platinen in klassischem schwarz gehalten. An Features bietet man zwei PEG Ports mit SLI/CrossFire Unterstützung, wobei im SLI Betrieb beide Ports lediglich mit 8 Lanes angebunden sind. Dazu gesellen sich drei PCIe 1x Slots sowie zwei PCI Slots.
Neben den 6 SATA Ports (davon zwei SATA3 Ports) des P67 Chipsatz verbaut Gigabyte zudem einen Marvell-Controller der zwei eSATA3 Ports zur Verfügung stellt. Wie bei allen aktuellen Platinen darf natürlich auch USB3 nicht fehlen. Hier setzt Gigabyte auf zwei zusätzliche NEC-Controller. Einer der Controller stellt zwei Ports am ATX-Panel zur Verfügung, der zweite bietet einen USB3-Header für ein Front-Panel-Anschluss.
Doch genug der Vorworte – Auf gehts zum Test!
Unser Dank geht an Gigabyte für die schnelle und problemlose Bereitstellung des Testsamples!
Tags: Cougar Point, Gigabyte, Mainboard, P67, P67A-UD4, Review, Sockel 1155, Test

