Vor knapp einer Woche musste Intel einen Designfehler bei den Cougar Point Chipsätzen für die neuen Sandy Bridge CPUs einräumen. Demnach kann die Performance der SATA 2 Ports, aufgrund eines Hardwarefehlers, mit der Zeit abnehmen.
In einer Pressemitteilung hat Intel sich heute zum weiteren vorgehen im Bezug auf die defekten Chipsätze geäußert. Im Gespräch mit Partner hat Intel sich demnach dazu entschiedenen die defekten Chips weiterhin zu verkaufen. Diese sollen aber nur an Hersteller verkauft werden, die die defekten Ports in ihren Designs nicht nutzen.
Bei Notebooks,die nur über zwei SATA Geräte verfügen, scheint dies realistisch. Unklar ist aber wie Intel Hersteller von OEM-Systemen überprüfen möchte.
Gleichzeitig hat Intel bekannt gegeben, dass die neue Version des Chipsatzes bereits Mitte Februar fertig gestellt sein soll und erste Chips ausgeliefert werden sollen.
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