Nachdem AMD mit der Radeon HD 6450 eine neue Low-Budget DX11 Grafikkarte vorgestellt hat, kündigt nVidia nun die GeForce GTX 520 an. Diese basiert auf dem GF119 Chip und basiert auf der Fermi-Architektur. IM Vergleich mit den großen Grafikkarten der Sie wurden die technischen Eckdaten aber deutlich abgeschwächt.
So verfügt die Karte nur noch über 48 Shadereinheiten sowie ein 64 Bit Speicherinterface.
| GeForce GT 520 | GeForce GT 430 | GeForce GT 220 | |
| GPU-Takt | 810 MHz | 700 MHz | 615 MHz |
| Shader-Takt | 1620 MHz | 1400 MHz | 1335 MHz |
| Textur-Einheiten | 8 | 16 | 16 |
| ROPs | 8 | 4 | 8 |
| Shadereinheiten | 48 | 96 | 48 |
| Speicherinterface | 64 Bit | 128 Bit | 64 Bit |
| Speichertyp | 1024MB GDDR3 | 1024 MB GDDR5 | 1024 MB GDDR3 |
| Speichertakt | 900 MHz | 900 MHz | 790 MHz |
Die Ankündigung der Karte erfolgt relativ still, ohne die große Ankündigungswelle wie man sie von Highend- und Mainstreamgrafikkarten gewöhnt ist. Auch erste Tests zu der neue Karte gibt es noch nicht. Klar ist aber, dass die Performance kaum für aktuelle Spieletitel reichen wird. Im HTPC Bereich könnte die Karte aber interessant werden.
Obwohl die Karte voraussichtlich vor allem in vielen Fertigrechnern angeboten werden wird, haben bereits erste nVidia Partner wie Club3D entsprechende Karten angekündigt. Verfügbar sind die Modelle aber noch nicht. Auch Angaben zum Preis gibt es aktuell noch nicht.
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