PCT Check: Stabilität, Kompatibilität und Alltagserfahrungen
| All Solid Caps | Boot from USB/DVD | ||
| Hersteller der Kondensatoren | ? | Funktioniert eine PCIe 1x Karte in zusätzlichen PEG Ports? * | |
| PCIe Switch Chip | - | SPD Timings korrekt ausgelesen? | |
| Verwendeter Spannungcontroller VCore | ISL 6367 | Stabilitätstests bestanden? | |
| Verwendeter SuperIO-Chip | Nuvoton NCT6766D | PCI/USB Kompatibilitätstest bestanden? * | |
| Verwendeter Audiocodec | Realtek ALC898 | Betrieb des Speicher mit CR1T / DDR3 1600 / DDR3 1866/ CL7 möglich? | |
| Verwendeter FireWire Chip | - | Werden manuell eingestellte Ram-Timings im Bios richtig übernommen? | |
| Verwendeter Netzwerkcontroller | Broadcom BCM57781 | Funktion S3 Standbymodi? | |
| Verwendete USB3 Controller | Intel Z77, ASMedia ASM1042 | Funktion S4 Standbymodi? | |
| Verwendeter PCI Controller | ASMedia AMS1083 | C1E Option im BIOS vorhanden/deaktivierbar? | |
| Funktion SpeedStep | C6 Option im BIOS vorhanden/deaktivierbar? | |
|
| Funktioniert Wake-on-Lan? | |
Funktioniert Resume on PS/2? | |
| Funktion Turbo-Modus | Funktioniert Resume on USB? |
* Betrieb mit verschiedenen USB/PCI Geräten
-> Funktioniert ohne Einschränkungen,
-> Funktioniert mit Einschränkungen,
-> Funktioniert nicht oder nur schlecht
Das ASRock Z77 Extreme4 hinterlässt in der Praxis eine gute Figur. Alle wichtigen Features, wie die Energiesparmaßnahmen oder die Standby-Features, funktionieren einwandfrei. Auch im Betrieb mit diversen Ram-Einstellungen zeigte sich das Board problemlos. Einige Sorgen bereitete uns allerdings der ASMedia USB3 Controller. Ist im BIOS die Option “Legacy USB3″ aktiviert so reagierte Windows nicht mehr, wenn ein Gerät an die ASMedia USB-Ports angeschlossen wird. Mit deaktivierter Option funktioniert alles tadellos.
Zunächst wurde ein Hardwaredefekt vermutet und die Platine ausgetauscht – ohne Erfolg. ASRock konnte das Problem allerdings nicht nachstellen, auch unter Linux lief alles einwandfrei. Nach 3 Tagen Tests und diversen Windowsneuinstallationen mit diversen Treibern wurde das Problem gefunden – der UEFI-Modus. Wird Windows im MBR-Modus installiert konnten wir keine Probleme feststellen. Hier muss ASMedia die Treiber offensichtlich entsprechend überarbeiten. Wer in der Zwischenzeit ähnliche Probleme hat, sollte einfach die Legacy USB3 deaktivieren.
Update: Das Problem wurde in einem Beta BIOS behoben.
Der Referenztakt der Platine liegt mit 100.4x MHz leicht über den Standardvorgaben von Intel. Diese sehen genau 100 MHz vor. Dies stellt in der Praxis kein Problem da, führt in Benchmarks aber zu einem leichtem Taktvorteil. Da neben dem CPU-Takt auch der Takt des Speichers und des PCIe-Interfaces leicht angehoben wird, können in Benchmarks hierdurch leichte Vorteile entstehen. Wer auf Performanceunterschiede im Prozentbereich schielt, sollte dies beachten. Die Turbo-Modi der Platine werden korrekt gesetzt.
Das UEFI der Platine bietet eine LLC – Option zum regulieren des Vdroops. Wir haben die anliegende Spannung in den verschiedenen LLC Level kurz getestet. Dabei haben wir die Spannung im BIOS auf 1.225V eingestellt und die resultierende Spannung unter Last bestimmt.
| LLC Level | Spannung im BIOS eingestellt | vCore unter Last laut AXTU | vCore am Messpunkt VT1 mit Backplate als Masse | vCore an VT1 mit Masse vom Netzteil |
| 1 | 1.225V | 1.222V | 1.224V | 1.257V |
| 2 | 1.225V | 1.207V | 1.207V | 1.239V |
| 3 | 1.225V | 1.192V | 1.191V | 1.225V |
| 4 | 1.225V | 1.181V | 1.180V | 1.218V |
| 5 | 1.225V | 1.168V | 1.169V | 1.204V |
Level 5 entspricht entsprechend einer deaktivierten Loadline-Calibration, bei der der VDroop maximal ist, um einen positiven Spannungspeak beim Übergang von hoher zu niedriger Last zu vermeiden. Das Verhalten der Spannung unter Volllast war dabei jeweils stabil.
Auffällig ist aber zudem der starke Unterschied zwischen der gemessenen Spannung mit der Masse des Netzteils sowie der Backplate als Masse. Die Werte mit dem Netzteil als Masse liegen jeweils über den Werten die im BIOS bzw. per AXTU angezeigt werden. Dies ist auch ohne Last (z.B. im BIOS) der Fall. Die Werte haben wir dabei sowohl am Messpunkte VT1, als auch direkt hinter dem Sockel bestimmt. Beide Werte zeigen ähnliche Ergebnisse.
Wir haben mit ASRock über diese Problematik lange gesprochen und man versicherte uns mehrmals, dass die Backplate der CPU, bzw. die Massepunkte an den Befestigungslöchern des Mainboards, an denen wir die gleichen Werte messen, die korrekten Massepunkte sind. Demnach würde die tatsächlich anliegende Spannung sehr gut mit den Werten im AXTU/BIOS übereinstimmen.
Aus unserer Sicht müsste der korrekte Massepunkt allerdings die Masse des Netzteiles sein. Ohne genaue Schaltpläne der Platine zu haben und genau zu wissen, woher der gesamte Teil der Spannungsregulierung seine Masse bezieht ist es leider kaum möglich diese Sache endgültig zu klären.
Selbst wenn die korrekte Masse das Netzteil ist, liegen die Unterschiede im Bereich 30-40 Millivolt (+/- 0.5% + 2mV Messungenauigkeit). Diese Unterschiede können die Hardware im Normalbetrieb nicht schädigen, da von Intel gewisse Toleranzen vorgesehen sind. Leichte Vorteile können sich bei Overclockingergebnissen, Nachteile bei der Leistungsaufnahme ergeben. Wir werden die Sachlage weiterhin verfolgen.
Die VDimm Spannung setzt ASRock mit den Auto-Vorgaben korrekt. Hier liegen 1.500V an. Die Jedec sieht 1.5 +/- 0.075V vor. Somit entspricht die Spannung der Spezifikation.
Lüftersteuerung und Chipsatztemperaturen
Das Mainboard bietet insgesamt 6 Lüfteranschlüsse, von denen zwei für den CPU-Lüfter vorgesehen sind (ein 3Pin und ein 4 Pin Anschluss). Zwei der sechs Anschlüsse sind 4-Pin PWM-Anschlüsse, während die anderen Anschlüsse über drei Pins verfügen. Von den sechs Anschlüssen sind fünf regelbar (PWR-Anschluss nicht). Die 3 Pin-Anschlüsse können dabei jeweils 3- als auch 4- Pin Lüfter regeln, während die 4 Pin Anschlüsse nur PWM-Lüfter regeln können.
Alle Lüfter lassen sich zwischen 10 verschiedenen Stufen regeln, wobei es zwei Ausnahmen gibt. Die erste Ausnahme ist der CHA-Fan2-Anschluss, der sich nur im Bereich von vier Stufen regeln lässt und dessen Regelbereich entsprechend gering ist (in unserem Test 900 – 1300 UPM). Am CHA-Fan 3 Anschluss ist der gleiche Lüfter beispielsweise von 600 – 1300 UPM regelbar. Eine weitere Ausnahme stellt der CPU-Lüfteranschluss da. Dieser kann entweder in 10 Stufen, oder aber auf Wunsch in 256 Schritten (von 0 – 255) geregelt werden. Diese Regelungsmöglichkeit ist sehr mächtig, muss allerdings mit einiger Vorsicht bedacht werden, da die Lüfter bei zu niedrigen Stufen womöglich nicht mehr anlaufen.

Übersicht über die Lüfteranschlüsse des Boards: 1: Cha_Fan2 (3 Pin, regelbar), 2: Cha_Fan3 (3 Pin, regelbar), 3: CPU_Fan1 4 Pin, regelbar), 4: PWR_Fan1 (3Pin, nicht regelbar), 5: CPU_FAN2 (3 Pin, regelbar) und 6: CHA_Fan1 (4 Pin, regelbar)
Die Regelung erfolgt, wie von ASRock gewohnt, über die Temperatur. Hier gibt es im BIOS zwei verschiedene Einstellungen für die Lüftersteuerung, das “Target Level” und die “Target Temperature”. Das Target Level gibt die Drehzahl des Lüfters vor, die gehalten wird, solange die Temperatur unterhalb der Target Temperature liegt. Ist diese überschritten, wird die Drehzahl erhöht.
Wir haben die Lüftersteuerung des Mainboards kurz getestet. Dabei kam der Arctic Cooling Freezer 13 Pro zum Einsatz. Belastet wurde das System mit WPrime 1024M(CPU-Last) sowie Stalker CoP (3D Last). Hierbei wurde die Drehzahl mittels Aida64 2.30 aufgezeichnet (1 Wert alle 5 Sekunden).
Deutlich zu erkennen ist, dass die Regelung nicht (wie z.B. bei Gigabyte) an die CPU-Last gekoppelt ist. Wird die Target-Temperature erreicht bzw. überschritten, wird die Drehzahl langsam, aber kontinuierlich angehoben. Ist die Target-Temperatur wieder unterschritten, wird die Drehzahl langsam gesenkt.
Im übrigen lassen sich die Lüfter auch mittels Speedfan steuern. Die aktuelle Version 4.26 ermöglicht aber nur die Steuerung der CPU-Anschlüsse sowie des Cha-Fan 1 Anschlusses. Hier müssen die Entwickler von Speedfan das Board wohl noch korrekt implementieren.
Abschließend wollen wir noch einen kurzen Blick auf die Temperaturen werfen. Für diesen Test befand sich der Arctic Cooling Freezer 13 Pro auf dem Board. Dieses war im geschlossenen Gehäuse eingebaut, wobei zwei 120 mm Lüfter an der Front sowie ein 120mm Lüfter an der Rückseite und einer an der Oberseite für Frischluft sorgen. Zur Messung der Temperatur wurde ein externer Temperatursensor genutzt. Dies ist sicherlich nicht die genauste Methode, auch weil an Hotspots die Temperatur höher liegen kann. Dennoch lässt sich durch diese Messungen abschätzen ob die Temperatur durch eine schlecht konstruierte Kühlkonstruktion zu hoch sind.
Unter Volllast (Prime95 + Furmark) konnten wir im Bereich der Spannungswandler 40°C messen, am Chipsatzkühler betrug die Temperatur 55°C. Beide Temperaturen sind außerhalb des kritischen Bereichs.
Linuxbetrieb
Unser obligatorischer Linux-Test mit der Ubuntu Live CD in der Version 11.10 funktionierte problemlos. Sound, SATA (AHCI) und der Netzwerkcontroller funktionierten tadellos. Auch der Intel USB3 Controller wird sofort erkannt und ist funktionsbereit.
Intel Rapid Start, Smart Connect und Lucid Virtu MVP
Bereits beim Test des GA-Z77MX-D3H sind wir auf die neuen Features der Intel Z77 Boards – Intel Smart Connect, Rapid Start und Lucid Virtu MVP – näher eingegangen. Aus diesem Grunde wollen wir die Features hier nicht mehr ausführlich testen, sondern nur auf die Ausführungen im Review des anderen Z77 Boards hinweisen, da das generelle Fazit auch bei diesem Board ähnlich ausfällt. Lucid Virtu ist durchaus interessant, vor allem Virtual VSync konnte uns gefallen. Der Hyper-Performance Modus muss hingegen mit Vorsicht betrachtet werden. Zudem macht Virtu in der Praxis eine ganze Reihe an Problemen. Für eine genaue Beschreibung von Virtu verweisen wir auf diesen Artikel.
Die neuen Intel Features Rapid Start und Smart Connect sind für den Desktop-Betrieb eher uninteressant und richten sich ganz klar an den Ultrabook-/ Mobilenutzer. ASRock liefert hier immerhin Tools die das Einrichten der Features erleichtern sowie entsprechende Anleitung (siehe Downloadseite bei ASRock).
Bootzeit
Gerade mit Blick auf UEFI und den angeblichen Verbesserungen der Bootzeit sind entsprechende Ergebnisse interessant. Allerdings hängt die Bootzeit sehr stark von allen zusätzlichen Controllern des Mainboards ab, was vergleiche zusätzlich erschwert. Dennoch möchten wir entsprechende Vergleichswerte liefern, wobei diese mit einer gewissen Vorsicht genossen werden sollten. Wir messen hierfür die benötigte Zeit vom Anschalten des Systems bis zum erscheinen des Windows Login-Screens. Dabei werden drei Messungen gemacht, der Mittelwert berechnet und auf die volle Sekunde auf/abgerundet.
| Bootzeit | |
| ASRock Z68 Extreme4 Gen3 | 28 Sekunden |
| Gigabyte GA-Z77MX-D3H | 31 Sekunden |
| ASRock Z77 Extreme4 | 27 Sekunden |
Die Bootzeit des ASRock Mainboards ist sehr ordentlich.
ASRock XFAST RAM
Bei den stetig sinkenden Arbeitsspeicherpreisen sind Systeme mit 8Gb Speicher und mehr keine Seltenheit mehr. Dennoch stellt sich immer mal wieder die Frage – wie kann man den Speicher sinnvoll ausnutzen. Eine interessante Variante hierfür stellt eine Ramddisk da. Hierbei wird ein virtueller Datenträger im Arbeitsspeicher erzeugt. Im Gegensatz zu echten Datenträgern gehen die Daten beim Herunterfahren des Systems bzw. eines Neustarts aber verloren. Dafür bietet die Ramdsik den Vorteil, dass die Geschwindigkeit deutlich höher als bei normalen Laufwerken ist. Zudem sind die Zugriffslatenzen sehr gering. So eignet sich die Ramdisk vor allem zum Auslagern von temporären Dateien.
Die ASRock XFAST Ram-Lösung ist letztlich nichts anderes als eine Ramdisk. Im Gegensatz zu anderen Lösungen bietet das ASRock Tool dabei den Vorteil, dass es sehr einfach zu konfigurieren ist. Mit wenigen Klicks wird das System auf Wunsch so konfiguriert, dass diverse temporäre Dateien direkt auf der Ramdisk gespeichert werden. In einem kurzen Test funktionierte Das Feature einwandfrei und konnte die Systemperformance spürbar verbessern.
XFAST LAN und XFAST USB
ASRock bietet für die Platine sowohl ASRock XFAST USB als auch XFAST LAN an. Nähere Messungen zu XFAST USB findet Ihr im nächsten Abschnitt. Die USB Performance wird durch das Tool merklich gesteigert, dabei konnten wir bis heute keine negativen Auswirkungen feststellen.
Hinter ASRock XFast-Lan versteckt sich im wesentlichen CFOS Speed, welches ASRock lizenziert hat und Nutzer von ASRock Mainboards kostenfrei nutzen können.
Die Idee hinter CFOS Speed ist, dass die Internetgeschwindigkeit durch Traffic Shapping gesteigert werden kann. Hier wird der Datenverkehr analysiert und bestimmte Datenpakete bevorzugt behandelt. Neben einer schnelleren Downdloadgeschwindigkeit sollen so auch bessere Pings in diversen Onlinespielen möglich sein. In einem Kurztest funktionierte die Software einwandfrei, wobei Vorteile aus unserer Sicht stark subjektiv sind und sich kaum qualitativ darstellen lassen.
ASRock AXTU
ASRocks AXTU ist eine Softwarelösung zum optimieren und Übertakten des Systems unter Windows. In der Software stehen dem Nutzer alle wichtigen Spannungs- und Taktmöglichkeiten des BIOS zu Auswahl. Zudem kann die Lüftersteuerung sowie IES hier konfiguriert werden. Die Funktionen arbeiten in einem kurzem Test einwandfrei. Auffällig war nur, dass die vCore Spannung beim erhöhen des Taktes scheinbar automatisch erhöht wird. Hier sollte man die anliegende vCore Spannung im Auge behalten.
Zum konfigurieren der Lüftersteuerung bietet AXTU die gleichen Möglichkeiten wie im BIOS.So können Target Temperature und Target Level eingestellt werden. (siehe Abschnitt zur Lüftersteuerung weiter oben)
RightMark Audio Test 6.2.3
| Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB |
+0.08, -0.12
|
Very good
|
| Noise level, dB (A) |
-88.9
|
Good
|
| Dynamic range, dB (A) |
88.9
|
Good
|
| THD, % |
0.131
|
Average
|
| THD + Noise, dB (A) |
-52.7
|
Poor
|
| IMD + Noise, % |
0.256
|
Average
|
| Stereo crosstalk, dB |
-88.8
|
Excellent
|
| IMD at 10 kHz, % |
0.323
|
Average
|
| General performance |
Good
|
Die Gesamtperformance des Onboardsounds ist insgesamt gut, laut dem Rightmarkt Audio 6.2.3. Auffälligkeiten gab es hier nicht.
3 Kommentare
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Review Übersicht
Qualität
Overclocking
Preis
Alltagseindruck
Gesamtwertung
Zusammenfassung : Unterm Strich ist das ASRock Z77 Extreme4 ein gutes Sockel 1155 Mainboard, das eine gute Lüftersteuerung (die dennoch Verbesserungspotential bietet), ein gutes UEFI, eine ganze Reihe an Overclockingoptionen, gute Overclockingergebnisse, eine gute Ausstattung sowie viele Onboardfeatures bietet. Verbesserungswürdig ist sicherlich die Leistungsaufnahme sowie die Position einiger Lüfteranschlüsse
PCTreiber.Net Hardware und Software News inkl. PC Support und Computer Forum.


vielen dank für diesen ausführlichen test, der mir bei der kaufentscheidung geholfen hat. ich habe das mainboard jetzt seit 2 wochen und bin absolut zufrieden.
Die Angaben über die SATA-Anschlüsse sind falsch, anderes Board, wurde überarbeitet oder flasch abgeschrieben. Also mein “ASRock Z77 Extreme4″ (gekauft Juli 2012) hat 8x SATA-Anschlüsse [4x SATA600 (Grau) u. 4x SATA300 (Schwarz)], habe 3x 1TB SEAGATE Barracuda 7200.14 SATA600 (Video + Grafik) und 1x Samsung 830 SSD 256GB an den 600er zu laufen. Mein DVD- und BluRay-Brenner sind an den SATA300 angeschlossen.
Hallo,
Korrekt. Das Board verfügt über insgesamt 8 SATA Anschlüsse, dies steht auch im Review so. An welcher Stelle soll sich ein Fehler befinden? Ich habe gerade nochmal drübergeschaut und finde keine falsche Angabe zu den SATA Ports.