| ASRock X38TurboTwins-WiFi |
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| Artikel - Mainboards/Chipsätze | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geschrieben von: Mariano Mertens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Samstag, 03. Januar 2009 um 00:18 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
ASRock X38TurboTwins-WiFiAus Alt mach Neu! |
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In der unteren, linken Hälfte des Mainboards sind die Chips der Onboardkomponenten angesiedelt. (1) zeigt die Realtek 8111C Ethernet Transceiver Chips, (2) zeigt den Winbond W83627HG-A Super IO Chip und (3) den Realtek ALC890B HD-Audiocodec. |
(1) der gesockelte Bioschip, (2) der VT6330 Firewirechip mit darunterliegenden Header, (3) die sechs S-ATA II Ports und die zusätzlichen USB2.0 Header, (4) Front-Panel-Header und der zusätzliche Lüfteranschluss, (5) der JMB368 IDE – Controllerchip. |
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Die obere Hälfte in einer Gesamtübersicht: (1) die beiden e-SATA Anschlüsse und der 8pin-12V Stromanschluss, (2) der ATX2.0 Stromanschluss, mit dazwischen liegenden CPU – Jumpern, (3) CPU Sockel mit den zusätzlichen Spannungswandlern, (4) die vier DDR3 Speicherslots (grün&rosa), sowie die zwei DDR2 Speicherslots (gelb). |
Der Unterteil des Boards in einer Komplettansicht: (1) Die gesamten AUDIO Header, (2) der USB/WiFi Header, (3) die USB und der zusätzliche Firewire Header, (4) der Chassisfananschluß mit darüber liegenden Clear CMOS Jumper und BIOS Batterie. |
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Der Realtek ALC890B Audiocodec und der Winbond W83627HG-A SuperIO Chip in einer Nahansicht. |
Der Realtek RTL8111C Netzwerkcontroller. |
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Die Wärme des Intel X38, wird standardmäßig über Silikon Wärmeleitpaste abgeleitet.
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Die Intel ICH9R Southbridge. Zwischen ihr und dem Kühler, verwendet ASRock ebenfalls Silikon Wärmeleitpaste. |
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Der X38 mit Heatspreader.
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Die Southbridge in einer gesäuberten Nahansicht. |
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Das ASRock 1394_SPDIF I/O Plus ATX Panel. |
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Bios und OC
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Das Hauptmenü des BIOS |
Das Advanced Hauptmenü, von hier gelangt man in die einzelnen erweiterten Bereiche. |
Das ADV CPU Menü, hier lassen sich alle wichtigen Parameter rund um die CPU einstellen. |
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Hier lassen sich die einzelnen Latenzen des Arbeitsspeichers einstellen, sowie auch die Werte rund um die Onboardkomponenten setzen. |
Das USB-Configuration Menü |
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Das Advanced IDE - Configuration Menü. |
Noch mehr Einstellungen für den Arbeitsspeicher. |
Das ACPI Settings Menü |
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Der Systemhealth Screen - hier lässt sich auch die Lüftersteuerung für PWM CPU-Lüfter einstellen. |
Das Bootmenü, hier geht’s rund ums Booten. |
Das Security Center, wo sich das BIOS via Passwort sperren lässt.
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Hier lassen sich Einstellungen rund um PCI und Floppy treffen. |
Der Ausgang des BIOSes.
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Das AMI-BIOS des ASRock X38TurboTwins-WiFi bietet eine hohe Übersichtlichkeit und es ausreichende Einstellungsmöglichkeiten für Spannungen und Speichertimings. Die Spannungen der CPU lassen sich von 0,81875V bis 1,6V in 0,00625V Schritten verändern. Die Spannungen des DDR2 Speichers lassen sich von 1,79V bis 2,72V und die des DDR3 Speichers von 1,47V bis 2,40V in 0,06V Schritten verstellen. Die NB Voltage, NB-Core-Voltage, VTT Voltage und SB Voltage abermals nur mit „auto, low, middle, high und highest“ Werten verändern. Bei einem Mainboard mit Highend-Chipsatz ist dies zu wenig.
Die BIOS-Optionen in der Übersicht sehen folgendermaßen aus:
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Multi
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6 bis MAX in 1er Schritten |
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FSB
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100-800 MHz in 1 MHz Schritten |
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Speicherteiler
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DDR2: 677/800/1066MHz DDR3: 800/1066/1333/1600MHz |
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VCore
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0.81875V bis 1,6V in 0,00625V Schritten |
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VDimm
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DDR2: 1,79 – 2,72V in 0,06V Schritten DDR3: 1,47 – 2,40V in 0,06V Schritten |
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PCI/PCIe Fix?
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Ja, PCIe-Takt von 50-150 MHz in 1 MHz Schritten einstellbar
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NB-Spannung
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Auto, low, mid, high, highest
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NB-Core-Spannung
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Auto, low, mid, high, highest
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VTT-Spannung
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Auto, low, mid, high, highest
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SB-Spannung
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auto, low, middle, high, highest
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SB-Spannung
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auto, low, middle, high, highest
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GTLREF Spannung
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0,615/0,63/0,65/0,67V x VTT
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Die Übertaktungsmöglichkeiten des X38TurboTwins-WiFi sind ähnlich dem P45XE-R, nahezu perfekt, es ermöglichte uns zwar nicht einen maximalen FSB von 530MHz, dafür beförderte es unseren E8200 erstmals über die 4GHz-Grenze. 505MHz bei einem Multiplikator von 8 sind bisher das Maximum, was wir aus unseren E8200 in Verbindung mit dem DDR3 Speicher heraus holen konnten. In Verbindung mit unserem DDR2 800 Speicher war ein maximaler FSB von 495MHz möglich. Wäre die Möglichkeit gegeben, die einzelnen Spannungen feiner zu optimieren, sollte unser E8200 seine Leistungsgrenze nochmals übertreffen können. Ein BIOS-Update wo dies behoben würde, wäre sehr wünschenswert. Mehr zu unseren Übertaktungsversuchen gibt es weiter unten.
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max stabiler FSB
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max. erreichter CPU-Takt
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max. erreichter Ramtakt |
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ASRock Penryn1600SLI-110DB – E8200
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455 MHz
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3164 MHz (452x7) 1,375V |
500 MHz (DDR2 1000 ) 2,02V |
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ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi – E8200
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475 MHz
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3290 MHz (470x7) 1,35V |
500 MHz (DDR2 1000 ) 2,02V |
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ASRock P45R2000-WiFi – E8200
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433 MHz
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3465 MHz (433x8 ) 1,25V |
433 MHz (DDR2 866 ) 1,85V
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ASRock P45R2000-WiFi – E8200
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433 MHz
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3465 MHz (433x8 ) 1,25V |
500 MHz (DDR3 1000 ) 1,5V
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ASRock P43R1600Twins-WiFi – E8200
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433 MHz
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3465 MHz (433x8 ) 1,25V |
433 MHz (DDR2 866 ) 1,85V
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ASRock P43R1600Twins-WiFi – E8200
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433 MHz
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3465 MHz (433x8 ) 1,25V |
633 MHz (DDR3 1266 ) 1,5V
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ASRock 4Core1600Twins-P35D – E8200
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445 Mhz
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3560 MHz (445x8 ) 1,25V |
445 MHz (DDR2 890 ) 1,91V
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ASRock P45XE-R – E8200
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530 Mhz
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3840 MHz (480x8 ) 1,35V
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530 MHz (DDR2 1060 ) 2,4V
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ASRock X38TurboTwins-WiFi – E8200
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DDR2: 495MHz DDR3: 515 MHz |
3800 MHz (475x8 ) 1,368V
4040 MHz (505x8 ) 1,392V |
495 MHz (DDR2 990) 2,2V 617 MHz (DDR3 1235) 1,5V |
Hinweis zu den Übertaktungsergebnissen. Da sich jede Komponente unterschiedlich gut oder schlecht übertakten lässt, dienen die oben angegebenen Werte nur als Richtwerte. Keinesfalls können wir euch garantieren, dass die Taktraten mit jedem Board erreicht werden.
Die Spannungen beziehen sich jeweils auf die im Bios eingestellten Werte! Manche Boards over oder undervolten hier, mehr Infos dazu findet ihr in den entsprechenden Tests der Boards. Der maximale Referenztakt wird ohne Erhöhung der Chipsatzspannung ermittelt.
Stabilität, Kompatibilität und Alltagserfahrungen
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Support der Wolfdale/Yorkfield CPUs? Laut Angabe der CPU-Support-Liste zum Testzeitpunkt |
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lauffähig mit DDR2/DDR3 Vollbestückung?
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-
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Enhanced Intel Speedstep Technologie funktioniert?
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Lässt Speicher sich mit CL4 betreiben?
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C1E funktioniert?
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Lässt der Speicher sich bei DDR2 800 mit CR1T betreiben?
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Virtualisierungstechnologie vorhanden/deaktivierbar?
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S3 (STR) Standby funktioniert?
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Stabilitätstests bestanden?
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S1 Standby funktioniert?
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SPD Timings richtig erkannt?
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PCI/USB Kompatibilitätstest bestanden?
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Taktraten mit Autosettings korrekt?
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Hot Plug funktioniert?
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Das ASRock X38TurboTwins-WiFi schlägt sich im Alltagsbetrieb sehr gut. Die Speichertimings und Taktraten nach JEDEC-Spezifikation wurden mit Autosettings korrekt erkannt. Unser DDR2 800 Speicher lief sofort mit 800MHz und den Timings 5-5-5-18, ebenso unser DDR3 1333 Speicher. Dieser lief mit korrektem Takt und den dafür spezifizierten Timings auf Autosettings. Eine „Vollbestückung“ der DDR3 Speicherbänke ist uns nicht möglich, da nur ein Dual-Channel-Kit zur Verfügung steht. Die Command Rate des DDR2 Speichers lässt sich, wie auch schon beim P45XE-R, nicht verändern. Anders hingegen sieht es beim Verwendung von DDR3 Speicher aus, hier lässt sich diese verstellen.
Die Energiesparoptionen EIST/C1E funktionieren alle einwandfrei, auch nach Erhöhung der Vcore. Sämtliche Standbyfunktionen ließen sich unproblematisch ausführen.
Kompatibilitätsprobleme mit unterschiedlichsten USB/PCI Geräten konnten wir während der gesamten Testdauer nicht feststellen.
Die Autotaktraten des ASRock X38TurboTwins-WiFi werden korrekt ausgegeben und man hält sich genau an die Intel Vorgaben. Das Board neigt weder zum Übertakten noch zum Untertakten, selbst bei unseren OC-Versuchen wurden unsere vorgegebenen Werte eins zu eins übernommen. Unsere Speicher wurden korrekt nach JEDEC-Spezifikation erkannt und im BIOS von Hand auf die eigentlichen Werte gesetzt.
Spannungsschwankungen konnten wir während der gesamten Testprozedur keine verzeichnen, das Board neigt, was die VCore angeht, eher zum untervolten. Diese minimale Untervolten liegt jedoch im Bereich der Mess- und Auslesetoleranzen. Der DDR2 – Speicher wird auf Autosettings mit 1,85V und der DDR3 – Speicher mit 1,53V betrieben, dieses leichte übervolten schadet dem Speicher aber nicht. Die Speicherspannung lässt sich im BIOS ganz unproblematisch für DDR2 auf 1,8V respektive 1,5V für DDR3 Speicher manuell festsetzen.
Die Lüftersteuerung des PWM CPU – Lüfters lässt sich in 10 Stufen verstellen. Geregelt werden allerdings nur 4 Pin CPU-Kühler, der Gehäuselüfteranschluss wird nicht geregelt. Im Bios findet man hierfür 2 Optionen: Target Level und Target Temperature: Unter Target Level wird die gewünschte Lüftergeschwindigkeit festgelegt, unter Target Temperature wird die Temperatur festgelegt ab die der Lüfter hochdreht. Solange die Temperatur der CPU unterhalb der Target Temperature ist, dreht der Lüfter auf dem vorgegebenen Level. Sobald die eingestellte Temperatur (+ eine gewisse Toleranz) überschritten wird, dreht der Lüfter langsam hoch. Sobald die Temperatur wieder unterschritten wird (auch hier gibt es eine gewisse Toleranz) wird der Lüfter, bis auf den eingestellten Level, wieder herunter geregelt. Hier eine kleine Übersicht über die jeweiligen Lüftersteuerungslevel und der daraus resultierenden Drehzahl unseres Scythe Kama PWM 92mm (DFS922512M-PWM). Je nach Lüfter können die Ergebnisse natürlich variieren.
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Level
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Drehzahl (UPM)
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1
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0
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2
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165
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3
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527
|
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4
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959
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5
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1258
|
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6
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1507
|
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7
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1758
|
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8
|
2109
|
|
9
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2637
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10
|
2637
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Die Lüftersteuerung des X38TurboTwins-WiFi funktioniert völlig fast optimal, einzig Level9 und Level10 sind doppelt belegt, dies fällt aber nicht weiterins Gewicht, da die anderen Stufen sehr gut gewählt sind. Die verwendeten Kühlkörper auf North- & Southbridge sind ausreichend dimensioniert, andere Hersteller setzen für die Kühlung der Chipsätze aufwendige Heatpipe-Kühler ein. Für Übertaktungsversuche empfehlen wir eine Erneuerung der Wärmeleitkomponenten unter diesen Kühlern.
Mit der Software lässt sich die Betriebsart des WiFi-Moduls festlegen. So kann man sich einerseits ganz normal mit WLAN-Netzwerken verbinden, anderseits lässt sich der PC auch als Access Point nutzen (Station Mode). Im Station Mode wird auch ICS (Internet Connection Sharing) unterstützt. Wer auf die Konfigurationssoftware verzichten kann und lieber auf die Windowseigene setzen möchte kann dies natürlich tun, dies spart noch ein paar Ressourcen.
ASRock OC-Tuner Software
Auch das X38TurboTwins-WiFi unterstützt die ASRock OC – Tuner Software.
Mit der Software ist es möglich, einige Spannungen und Taktraten unter Windows zu verändern, die Lüftersteuerung zu konfigurieren oder einfach nur den Systemstatus zu überwachen.
Für ernsthafte OC-Versuche empfehlen wir jedoch, diese im BIOS vorzunehmen, da ein Übertakten „On-The-Fly“ auch einige Risiken bürgen.
Leider gibt es auch in Version 1.58 noch keine Option, wie einen „Default Button“ oder die Möglichkeit den OC-Tuner zum Infobereich zu minimieren.
Übertaktungsmöglichkeiten des Mainboards
Das setzen der Spannungen und der Grundtaktraten, erfolgte über das BIOS, das eigentliche Übertakten des FSB’s wurde durch den ASRock – OC-Tuner in Version 1.38 bewerkstelligt. Der DDR2 – Speicher wurde auf die Timings von 6-15-15-30-CR2 und 667MHz eingestellt, da er in den letzen Tests der limitierende Faktor war. Mit ein wenig Feintuning bekommt man die Latenzen aber sicherlich noch herunter. Beim DDR3 – Speicher gingen wir ähnlich vor, diesen stellten wir auf die höchstmöglichen Timings von 10-15-15-30-CR2 und 800MHz Taktfrequenz.
Übertaktungsversuche mit DDR2 – Speicher:
Zuerst versuchten wir es ohne jegliche Veränderungen der Spannungen und des Multiplikators. Hier war bei einem Frontsidebus von 450MHz schluss. Durch erhöhen der VCore auf 1,375V wurde unser E8200 auf 3800MHz beflügelt was nahe seiner bisher maximal erreichten Frequenz von 3840MHz liegt. Durch herab setzen des Multiplikators auf 6 und erhöhen der VCore auf 1,40V, war ein maximaler FSB von 495MHz möglich. Der DDR2 – Speicher wurde bei den Versuchen mit 2,4V betrieben.
Übertaktungsversuche mit DDR3 – Speicher:
In Verbindung mit DDR3 – Speicher schaffte unser E8200 ohne Veränderung der Spannungen, seinen „Standard“ FSB von 466MHz. Zuerst versuchten wir es mit geringstem Multiplikator, einen maximalen FSB rauszuholen. Also stellten wir die VCore auf 1,40V und die Speicherspannung des DDR3 Speichers auf 2,0V. Bei 520MHz war Schluss, aber stabil war der Betrieb nicht. So mussten wir den FSB auf 515MHz reduzieren um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. 515MHz sind nicht schlecht, dachten wir uns und wollten es dabei belassen.
Nun versuchten wir es mit erhöhen des Multiplikators auf 7 bei 1,40V VCore. Hier war uns ein FSB von 505MHz möglich, bei 510MHz fror uns das System ein, als wir den Everest Speicherbenchmark starteten.
3535MHz Taktfrequenz sind sehr gut, wir wollten aber mehr und setzten den Multiplikator auf 7,5. Bei „unrundem“ Multi lief das System selbst bei 433MHz nicht rund, also brachen wir die Tests mit dem 7,5er Multi ab und setzten den Multi auf 8. Die Spannungen wurden auf 1,40V VCore und 2,0V VDimm belassen und wir tasteten uns ganz langsam an die 500er Grenze heran.
Als wir die 500MHz Grenze erreicht haben und alles noch stabil war, wagten wir noch einen Schritt um 5MHz nach vorne, um die 4,0GHz sicher zu überschreiten. Am Ende lief unser E8200 auf 4040MHz, was einer Übertaktung von ~51% entspricht.
In Sachen Übertaktbarkeit konnte uns das ASRock X38TurboTwins-WiFi voll und ganz überzeugen und hat gezeigt, dass die Qualität des günstigsten X38 Mainboard sehr hoch ist.
RightMark Audio Test 6.0.
Summary
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Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB
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+0.02, -0.31
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Very good
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Noise level, dB (A)
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-91.8
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Very good
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Dynamic range, dB (A)
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92.3
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Very good
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THD, %
|
0.0022
|
Excellent
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THD + Noise, dB (A)
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-83.4
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Good
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IMD + Noise, %
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0.129
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Average
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Stereo crosstalk, dB
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-88.7
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Excellent
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IMD at 10 kHz, %
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0.092
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Good
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General performance
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Very good
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Die Gesamtperformance des Onboardsounds ist insgesamt sehr gut, laut dem Rightmarkt Audio Analyzer 6.0.6.
Testsystem Teil 2
Treibereinstellungen
NVidia GeForce 175.19 WHQL
- Texturfilterung: Qualität
- Vertikale Synchronisierung: Aus
- MipMaps erzwingen: keine
- Anisotrope Muster-Abtastoptimierung: Aus
- Negativer LOD-Bias: Clamp
- Gamma-angepasstes AA: Ein
Benchmarks
Everest Ultimate 4.50
- Hersteller: Lavalys
- Download
- Typ: Synthetischer Benchmark
- Beschreibung: Einfacher Test mit Standardsettings - Durchschnitsswerte aus 3 Messungen (bei Speicherbenchmarks)


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Cinebench R10
- Hersteller: Maxon
- Herstellerseite
- Typ: Synthetischer Rendering-Benchmark auf Basis der Cinema 4D-Engine
- Beschreibung: Einmaliger Durchlauf der 64 Bit Version auf Standardsettings

Futuremark PCMark 05
- Hersteller: Futuremark
- Herstellerseite
- Typ: Synthetischer Systembenchmark
- Beschreibung: Einmaliger Durchlauf auf Standardsettings
WinRar
- Hersteller: Rarlab
- Download
- Typ: Packsoftware
- Beschreibung: Test mit dem integrierten Benchmark (Multithreaded)
- MultiCore optimiert: Ja
Tmpgenc mit DivX 6.8
- Hersteller: Pegasys/TMPGInc.
- Download
- Typ: Videoencoder
- Beschreibung: Wir haben die HD1920 AVI-Version (AVI, MPEG4 / AC3 5.1 Surround) des Elephants Dream Videos genutzt und es mittels TMPEGEnc in ein DivX Video umgewandelt. Die Bitrate lag bei 3000 kBit/s, der Sound bei 192 kBit/s.
Super Pi 1.5 XS-Mod
- Hersteller: XS
- Herstellerseite
- Typ: Synthetischer Benchmark
- Beschreibung: Durchlauf der 1MB und 4MB Version
CPU-Last Netzwerkverkehr
- Beschreibung: Verschieben einer ~ 4.5 GB großen Datei übers Netzwerk. Angaben entsprechen dem Durchschnittswert

Futuremark 3DMark 06
- Hersteller: Futuremark
- Herstellerseite
- Typ: Synthetischer 3D Benchmark
- Beschreibung: Einfacher Durchlauf mit den Standardeinstellungen

- Hersteller: Futuremark
- Herstellerseite
- Typ: Synthetischer 3D Benchmark
- Beschreibung: Einfacher Durchlauf mit den Standardeinstellungen
Futuremark 3DMark 05
Fear - Perseus Mandate
- Hersteller: Monolith
- Herstellerseite
- Typ: Game
- Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Spieleszene der Demoversion. Die angegeben Werte entsprechen den Durchschnittswerten aus 5 Messungen.
Need for Speed - Pro Street
- Hersteller: EA Games
- Herstellerseite
- Typ: Game
- Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Spieleszene der Demoversion. Die angegeben Werte entsprechen den Durchschnittswerten aus 5 Messungen.
Unreal Tournament 3
- Hersteller: Digital Extremes
- Herstellerseite
- Typ: Game
- Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS, der UT 3 Beta Demo und dem UT-Bench Tool die Map "dm_Shangri La_bot"
- Beschreibung: Die Idle Leistungsaufnahme entspricht der Leistungsaufnahme auf dem Desktop ohne Belastung. Gemessen wurde mit dem "Voltcraft Energy Check 3000". Die Messungenauigkeit des Gerätes liegt bei +/- 1%.



Fazit
Nach erfolgreichen Tests lassen wir die wichtigsten Punkte noch einmal Revue passieren.
Black is Beautiful, lautet das Motto beim ASRock X38TurboTwins-WiFi Kartondesign. Dieses Design wirkt aggressiv und hochwertig. Beim Lieferumfang hingegen ist es recht genügsam mit dem nötigsten ausgestattet, so gibt es lediglich vier S-ATA-, ein IDE-, ein Floppy- und ein S-ATA-Stromadapterkabel, sowie ein HDMI-SPDIF-Kabel, das WiFi-Modul mit Antenne und ein Handbuch mit Treiber CD. In Sachen Ausstattung kann es sich hingegen sehen lassen, einzig die Tatsache, dass das X38TurboTwins-WiFi auch nur zwei Lüfteranschlüsse zugeteilt bekommen hat trübt den Gesamteindruck. Dafür ist die Funktion des CPU – PWM – Anschlusses perfekt abgestimmt und der Lüfter lässt sich in gut gewählten Stufen steuern und sogar abstellen. Somit kann jeder Benutzer den PWM – Lüfter seinen Bedürfnissen anpassen.
Als Layout - Manko gibt es wieder einmal die Positionierung der Stromanschlüsse zu kritisieren, diese sind beide direkt hinter dem ATX – Panel angelegt. Somit gestaltet sich die Verlegung der Stromkabel als schwierig, sobald ein größerer CPU – Kühler verwendet wird.
Der Realtek ALC890 erweist sich wieder einmal mehr als gut gewählter Soundchip und kann uns mit einem klaren Klang überzeugen. Störgeräusche sind während des gesamten Betriebs fern geblieben, also kein lästiges „Mausknattern“ oder ähnliches. Die USB Performance ist gut, hier verwendeten wir eine Samsung HD080HJ mittels USB->SATA Adapter und erreichten einen durchschnittlichen Durchsatz von ~31 MB/s.
Das BIOS des X38TurboTwins-WiFi bietet übersichtliche Einstellmöglichkeiten. In Sachen Spannungseinstellung bekommt es ebenfalls einen Minuspunkt. Nur die Werte für die CPU- und Speicherspannung lassen sich durch reele Werte verstellen. Die Werte für Northbridge, den FSB (VTT) und der Southbridge können nur auf auto, low, middle, high und highest eingestellt werden. Dies ist für ein Mainboard mit Highend – Chipsatz zu wenig und sollte durch ein BIOS – Update behebbar sein.
Während unserer 6-wöchigen Testdauer zeigte sich das Board ausgesprochen zuverlässig und stabil. Da die verwendeten Kühler ausreichend dimensioniert sind, kam es selbst bei unseren Übertaktungsversuchen zu keinerlei Problemen. Die Wärmeleitkomponenten der beiden „Brücken“ – Kühler wurden durch AC Silver5 (NB) und AC Ceramique (SB) vor Testbeginn erneuert. Die PCI – Slots wurden durch eine SB Audigy 2 ZS und eine Typhoon TV-Karte auf Tauglichkeit getestet. Auch hier gab es keinerlei Komplikationen als wir die Karten in den unterschiedlichsten Slots hin und her tauschten.
Der Stromverbrauch lag erwartungsgemäß recht hoch, für die gebotene Performance jedoch akzeptabel. Die Implementierung der ASRock‘s Instant Boot Technologie wäre noch sehr wünschenswert, mehr dazu in unserem Artikel.
Die Performance des Boards ist großartig. Keinerlei Spannungsschwankungen während der gesamten Testdauer! Zu dem eine hohe Übertaktbarkeit! Beim Test des ASRock P45XE-R dachten wir, dass unser Intel E8200 sein Maximum erreicht hatte. Das ASRock X38TurboTwins-WiFi belehrte uns eines besseren, und beflügelte unsere Test – CPU auf 4040MHz. Sicherlich wäre noch mehr möglich gewesen, jedoch müssten die Spannungseinstellungen etwas mehr Feinheiten zulassen und der Mut uns nicht verlassen.
Das ASRock X38TurboTwins-WiFi kann sich durchaus sehen lassen. Es ist das für einen Preis um die 130€ günstigste und bestausgestattetes X38 – Mainboard. Ein paar wenige Schnitzer leistet es sich doch, aber zum Abschluss unseres Tests bekommt es den "PCTreiber.Net Hot Stuff" Award verliehen.

Kommentieren könnt ihr den Artikel in unserem Forum. Bei Fragen und oder Problemen zu/mit dem Board, werft einfach einen Blick in das passende Unterforum.
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Positiv
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Negativ
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Performance
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Geringe Anzahl an Lüfteranschlüssen
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OC - Möglichkeiten
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Einstellmöglichkeiten der Spannungen
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Chipsatz Kühlung
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Position der Stromanschlüsse
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Ausstattung
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-
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Preis
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Tester und Autor: Der Pepper
Layout: ASRock_USer
Benchmarktabellen: ASRock_USer
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