Beschreibung:
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ASRock ALiveXFire-eSATA2
Volle AMD-Power für Crossfire-Systeme?

Während viele Hersteller ein Crossfire/SLI-Board nach dem anderen auf den Markt werfen, bedient ASRock vor allem den standard Markt im unteren Preissegment. Während es für den Intel-Markt immerhin einige günstige Crossfireboards auf Basis von Intelchipsätzen gibt, fehlten entsprechende Boards für den AMD-Markt bisher komplett. Mit dem ALiveXFire-eSATA2 stellte ASRock 2006 ihr erstes Corssfireboard für den Sockel AM2 vor. Gleichzeitig ist man der erste (und bisher einzige) Hersteller, der ein Board mit AMD 480X Crossfire (besser bekannt als ATI RD480 oder XPress 1600) und ATI SB600 für AM2 auf den Markt bringt. Im Gegensatz zum "großen Bruder", AMD 580X Crossfire, verfügt der AMD 480X insgesamt über nur 16 PCIe-Lanes für die PEG Ports. Im Crossfirebetrieb sind so beide Ports "nur" mit PCIe 8x angebunden. Darüberhinaus gibt es 4 SATA2 Ports, 10 USB 2.0 Ports, 7.1 HD-Audio, GBT-Lan, einen PCIe 1x Port sowie 3 PCI Sots. Wie inzwischen bei vielen neueren Boards verzichtet auch ASock leider komplett auf den zweiten IDE Port.
Doch wie schlägt sich das ASRock Board im Alltagstest? Lohnt sich der Kauf auch für Leute die kein Crossfire nutzen möchten? Diese und viele weitere Fragen werden wir im folgenden hoffentlich klären können. Viel Spaß beim lesen!
Einen großes Dankschön geht erstmal an ASRock Europe, für die problemlose Bereitstellung des Boards.

Verwendete Treiber
- Windows XP Sp2 mit allen aktuellen Updates
- Southbridge-Treiber des Catalyst 6.12
- Realtek HD-Audio Treiber R 1.54
- AMD CPU Treiber 1.3.2.6
- Forceware 93.71
- Realtek Lan-Treiber 5.638.1116.2005
Spezifikationen des Boards
- CPU
- Socket AM2 for AMD Athlon 64FX / 64X2 / 64 and Sempron Processors
- AMD LIVE! Ready
- Supports AMD's Cool 'n' Quiet Technology
- FSB 1000 MHz (2.0 GT/s)
- Supports Untied Overclocking Technology
- Supports Hyper-Transport Technology
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- Chipset
- Hybrid Booster
- CPU Frequency Stepless Control
- ASRock U-COP
- Boot Failure Guard (B.F.G.)
- ASRock AM2 Boost: ASRock Patented Technology to boost memory performance up to 12.5%
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- Memory
- Dual Channel DDRII memory technology
- 4 x DDRII DIMM slots
- Supports DDRII800/667/533
- Max. capacity: 8GB*
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- Expansion Slot
- Supports ATI CrossFire
- 1 x PCI Express x16 slot with PCIE Switch card or 2 x PCI Express Graphics slots for ATI CrossFire
- 1 x PCI Express x1 slot
- 3 x PCI slots
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- Audio
- LAN
- Connector
- 4 x SATAII 3.0 Gb/s connectors, support RAID (RAID 0, RAID 1 and RAID 10), NCQ, AHCI and "Hot Plug" functions
- 2 x eSATAII 3.0 Gb/s connectors (shared with 2 SATAII ports), support RAID (RAID 0 and RAID 1), NCQ, AHCI and "Hot Plug" functions
- 1 x ATA133 IDE connector (supports 2 x IDE devices)
- 1 x Floppy connector
- 1 x IR header
- 1 x Game header
- 1 x HDMI_SPDIF header
- CPU/Chassis FAN connector
- 20 pin ATX power connector
- 4 pin 12V power connector
- SLI/XFire power connector
- CD in header
- Front panel audio connector
- 4 x USB 2.0 headers (support 8 USB 2.0 ports)
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- Hardware Monitor
- CPU Internal Temperature Sensing
- CPU Ambient Temperature Sensing
- Chassis Temperature Sensing
- CPU Fan Tachometer
- Chassis Fan Tachometer
- CPU Quiet Fan
- Voltage Monitoring: +12V, +5V, +3.3V, Vcore
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- Form Factor
- ATX Form Factor: 12.0-in x 8.2-in, 30.5 cm x 20.8 cm
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Herstellerangaben laut asrock.com
Zusammengefasst: Das Board verfügt über insgesamt 4 SATA2 Ports. Hiervon lassen sich 2 auch als eSATA2 Ports (am ATX Panel) verwenden. Zusätzlich gibt es noch GBT-Lan, 7.1 HD-Audio, einen IDE-Port und einen HDMI-Header. Dieser ermöglicht die Verbindung zu HDMI-ready Grafikkarten, damit der HD-Onboardsound hierüber ausgegeben werden kann. Am ATX-Panel stehen nur 2 USB-Ports zur Verfügung, weitere 8 lassen sich aber per USB-Header nachrüsten. Dazu gibt es die ASRock typische Lüftersteuerung für 4 PIN PWM CPU-Lüfter. Das Board ist darüberhinaus AMD Live ready und Windows Vista zertifiziert.
Wünschenswert wäre noch ein zweiter IDE Port (Z.b. realisiert durch den JMicron JMB 363). Hier steht der Kostenfaktor bei ASRock dann aber wohl doch zu sehr im Vordergrund.
Impressionen des AliveXFire-eSATA2


Der Lieferumfang des Boards fällt, für den Preis, relativ beachtlich aus.
- 1x Treiber CD
- 1x Handbuch
- 1x ATX-Panel
- 1x IDE und Floppy Kabel
- 4x SATA Kabel
- 2x SATA Stromkabel
- 1x HDMI_SPDIF Anschlusskabel
- 1x USB Slotblende
Die Verpackung des Boards wirkt relativ unspektakulär. Wie bei den ASRockboards typisch befinden sich auf ihr eine Menge Sticker, die die verschiedenen Features des Boards anpreisen. Das Handbuch ist multilingual gehalten. Der deutsche Teil ist gut verständlich. Im Handbuch befinden sich noch Hinweiszettel mit u.a. wichtigen Benutzerhinweise zum Thema "Hot Plug". Nicht zu Vergessen ist auch die "PCIE Switch Card". Diese muss, beim Betrieb mit nur einer Grafikkarte, in den oberen PEG Port gesteckt werden.

Beim Thema Layout haben wir schon besseres von ASRock gesehen. Beginnen wir mit den positiven Sachen. Hier wäre die Position des IDE-Ports sowie die Position der SATA2 Ports zu erwähnen. Ebenso gibt es um den Sockel relativ viel Platz, einzig der Abstand des Sockels zu den Ramslots könnte ein bisschen größer sein. Probleme mit großen Kühlkörpern sollte es hier aber kaum geben.
Kommen wir zu den negativen Dingen am Layout. Auffällig ist hier erstmal der Bereich um den ATX-Stromstecker, hier knubbeln sich, auf relativ wenig Platz, der Stromstecker selber, der Stromanschluss für den Crossfirebetrieb, der Anschluss für den CPU-Lüfter sowie der PCIe1x Port. Die Position des PCIe 1x Ports ist direkt der nächste Kritikpunkt, denn dieser liegt auf einer Höhe mit dem Northbridgekühler, so dass nur sehr kurze PCIe 1x Karten verbaut werden können. Negativ ist darüberhinaus, dass im Single Grafikkartenbetrieb nur der untere PEG Port genutzt werden kann. Aus diesem Grund war im Testsystem nur noch ein PCI Slot wirklich nutzbar. Auch die Position der CMOS-Batterie und des CMOS-Jumpers sind alles andere als optimal. Angenommen, man müsste im Crossfirebetrieb auf diese zugreigen, müsste man die obere Grafikkarte erst entfernen. Komplettiert wird die Liste der Negativpunkte von der, obligatorisch schlechten, Lage des Floppy Anschlusses. Die Position des ATX und P4 Stromsteckers sind Geschmackssache. Persönlich mag ich die Position, aber das sollte jeder für sich selber entscheiden.
Das Retentionmodul ist im übrigen nur mit Plastikpins am Board befestigt und verfügt über keine Backplate. Die gesamte Konstruktion wirkt etwas wackelig, trotzdem hatten wir im Test keine Probleme hiermit. Wer aber einen schweren Kühler verbauen möchte, sollte das Retentionmodell gegen ein Modell mit Backplate austauschen.
Noch ein kleiner Hinweis zum ATX-Stromanschluss. ASRock setzt hier, nach wie vor, auf ein 20 Pin Anschluss, der nicht die ATX 2.0 Spezifikationen (24 Pin ATX- Stromanschluß
erfüllt. Der Sinn des 24 Pin Stromanschlusses besteht vor allem darin, dass man so den Leistungshunger des PCIe Buses besser gerecht werden möchte. Da es keine Instabilitäten gibt, scheint der Verzicht auf den ATX 2.0 Stromanschlusses zu verkraften zu sein, gleichzeitig erhöht man so die Kompatibilität zu alten Netzteilen.
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Unter dem Northbridgekühler befindet sich ausreichend WLP.
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Der AMD 480X CrossFire Chipsatz. Der Chip selber trägt noch den ATi Xpress 1600 Aufdruck.
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Die ATI SB600 wird passiv gekühlt. Rechts davon befinden sich die 4 SATA2 Ports. Die beiden roten/orangen SATA2 Ports müsen für den eSATA2 Betrieb mit den oberen Ports verbunden werden. (1) Zeigt die, nicht ganz glückliche, Position der CMOS-Batterie bzw. des CMOS-Jumpers. (2) Winbond W83195CG-382 Clockgen.
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Unter dem Kühler der SB600 Southbridge befindet sich ein Wärmeleitpad.
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Der Bereich um den Sockel nochmals in Großansicht. (1) Zeigt den bekannten L6714D Chip von ST Microelectronics.
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Die CPU Spannungsversorgung. Die beiden roten/orangen SATA Ports müssen mit den unteren SATA Ports per SATA-Kabel verbunden werden um die eSATA2 Ports nutzen zu können.
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Im Bereich um den ATX-Stromstecker herrscht nicht mehr sonderlich viel Platz.
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Der linke untere Teil des Boards. Zu sehen sind hier neben dem gesockeltem Bios der PCIe GBT-Lan Chip RTL8111B von Realtek (1), der Realtek ALC 888 HD-Audio-Codec (2) sowie daneben (gelb) der HDMI-SPDIF-Header und nochmals die CMOS-Batterie (3). Nicht zu vergesen sind auch die Header für den Onboard-Sound und den Gameport (4).
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Beim Einsatz einer oder zwei Dual-Slot-Grafikkarten bleibt nur noch ein PCI-Slot für die Nutzung übrig.
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Der Abstand zwischen PCIe 1X Port und dem NB-Kühler beträgt ~2cm. Nur kurze PCIe Karten werden hier Platz finden.
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Das ATX Panel mit den wichtigsten Anschlüssen.
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Bios und OC
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Der Hauptbildschirm. Hier gibt es Informationen zur CPU, dem Ram usw.
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Das Advanced Menü mit seinen Untermenüs.
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Das CPU-Configuration Menü. Hier befinden sich alle wichtigen Einstellungen rund um den Ram und die CPU. Der Referenztakt lässt sich bis 400 MHz einstellen.
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Der untere Abschnitt des CPU-Configuration Menüs.
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Der Multiplikator der CPU lässt sich von 4x - max. einstellen.
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Die CPU-Spannung lässt sich max. um 0,05V über den Standardwert anheben.
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Die einstellbaren Speicherteiler.
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Das USB-Configuration Menü.
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Das Super I/O Configuration-Menü
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Das Chipset-Settings Menü. Hier kann u.a. die Spannung der "Northbridge" , der HT-Multiplikator (CPU-NB-Link Spped) als auch die Ramspannung eingestellt werden.
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Die Ramspannung ist, mit offiziellen Biosversionen, bis zu 2.05V einstellbar.
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Das ACPI-Settings Menü
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Das IDE Configuration Menü. Für die 4 SATA2 Ports gibt es drei Betriebsmodi.
non Raid
AHCI
Raid
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Das "Advanced PCI/PnP Settings" Menü
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Das Hardwaremonitoring Menü. Unter dem Menüpunkt "CPU Quite Fan" lässt sich die Lüftersteuerung einstellen. Diese funktioniert nur mit 4 Pin PWM Lüftern. |
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Das AMI-Bios bietet die gewohnte ASRock Look und Kost. Neu ist allerdings, dass die Ramspannung endlich in Voltzahlen angezeigt wird und sich nicht mehr hinter kryptischen Bezeichnungen wie "High oder Low" versteckt.Eigentlich liefert das Board die Möglichkeit bis 2.10V Vdimm einzustellen, dies geht allerdings nur mit dem Performance Bios.
Kommen wir zum Thema Overclocking. Im Bios stehen folgende OC-Features zur Verfügung:
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Multi
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4- max. CPU (in 1x Schritten)
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Referenztakt (HT)
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150-400 MHz
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HTT-Multi
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1-5
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VCore
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+0,05V ; min. 0.8V
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Speicherteiler
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DDR2 400/533/677/800
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VDimm
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1,85V-2,05V
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PCI/PCIe Fix?
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Ja
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Auch beim Overclocking überzeugt das ASRock ALiveXFire-eSATA2 nicht zu 100 Prozent. Obwohl das Board mehr als 2.0V Vdimm liefert (um genau zu sein max. 2.05V) ließen sich unsere GoodRam Rams (Micron D9GMH) bei weitem nicht so gut übertakten wie "auf" einem anderen Board,, mit weniger Vdimm. Versuche mit langsameren Timings oder weniger Vdimm schlugen genauso fehl wie das umstecken in einen anderen Ramslot.Vielleicht lässt sich die Ramstabilität mit einer neuen Biosversion aber noch steigern.
Problemtaisch war ebenfalls der Referenztakt. Selbst mit maximaler Spannung für die Nortbridge konnten wir nicht mehr als 243MHz Referenztakt erreichen. Auch hier scheiterten sämtliche Versuche mit niedrigeren Multiplikatoren oder ähnlichem mehr Takt herauszuholen. Schauen wir uns die OC-Ergebnisse des ALiveXfire-eSATA2 im Vergleich zu weiteren AM2 Boards an.
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ASrock ALiveSATA2-GLAN (Via K8T890)
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ASRock ALiveXFire-eSATA2 (AMD 480X Crossfire)
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ASRock AM2XLI-eSATA2 (ULi M1697)
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max. stabiler Referenztakt
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280 MHz
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243MHz
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280 MHz
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max. erreichter CPU-Takt
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2697 MHz (245x11)
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2669 MHz (243x11)
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2674 MHz (243x11)
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max. erreichter Ramtakt
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490 MHz (DDR2 980)
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469 MHz (DDR2 939)
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484 MHZ (DDR2 96
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Im übrigen lässt sich das Board auch unter Windows mit dem Tool "Clockgen" übertakten. Auch der bekannte V-Mod für den L6714D lässt sich vermutlich auf dem Board durchführen, gestaltet sich aber scheinbar etwas schwieriger.
Hinweis zu den Übertaktungsergebnissen. Da sich jede Komponete unterschiedlich gut oder schlecht übertakten lässt, dienen die oben angegeben Werte nur als Richtwerte. Keinesfalls können wir euch garantieren, dass die Taktraten mit jedem Board erreicht werden.
Stabilität, Kompatibilität und Alltagserfahrungen
| Support der Rev. G (65nm) CPUs?
Laut Angabe der CPU-Support-Liste zum Testzeitpunkt
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ab Bios 1.10
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| SPD Timings richtig erkannt? |
erkennt DDR2 800 automatisch als DDR2 667.
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| Cool and Quite funktioniert? |
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| Hot Plug funktioniert? |
Hinweise in der Anleitung beachten!
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| S3 (STR) Stabdy funktioniert? |
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| Stabilitätstests bestanden? |
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 -> Fuktioniert ohne Einschränkungen,  -> Funktioniert mit Einschränkungen,  -> Funktioniert nicht oder nur schlecht
Das Board leistet sich in unserem kleinem Testparcour keinen wirklichen Ausrutscher. Da das Bios 1.10 bereits im November erschienen ist, sollten sämtliche Boards im Handel inzwischen diese Biosversion (oder höher) drauf haben. Wer das Board mit einer 65nm CPU einsetzen möchte, sollte sich vorher aber sicherheitshalber noch einmal beim Händler über die auf dem Board befindliche Biosversion informieren. Schade ist nach wie vor, dass ASRock dafür sorgt, dass DDR2 800 automatisch nur als DDR2 667 erkannt wird. Wer auf schnelle DDR2 800 Rams setzt, sollte nach der Inbetriebnahme des Systems im Bios erstmal Hand anlegen und ein bisschen nachhelfen. Zum Thema Hot Plug sei noch erwähnt, dass im Testsystem kein "Hardware sicher entfernen" Symbol angezeigt wurde, Hot Plug funktionierte dennoch einwandfrei.
Ansonsten läuft das Board wirklich problemlos. Vor allem der Bootvorgang lief überraschen schnell ab. Hierfür ein großes Lob an ASRock, selten ein Board erlebt, dass so schnell gebootet hat.

Wie ihr sehen könnten, neigt das Board dazu leicht zu untertakten. Anstelle von 200 MHz Referenztakt liefert das Board "nur" 199,5 MHz, dies entspricht einerUntertaktung von 0,25%. Dazu overvoltet das Board minimal und zwar zwischen 0,004V und 0,012V. Unter Last ist die Spannung dafür aber relativ stabil. Sowohl die Untertaktung als auch das Overvolting liegen allerdings noch im Toleranzbereich. Auffällig ist im übrigen, dass ASRock den HT Link beim Biossetting "Auto" nach wie vor nur mit 800 MHz, anstelle von 1000 MHz, befeuert. Dank der passiven Kühlung ist das Board auch für Silent PCs interessant. Probleme sind deswegen aber nicht zu befürchten, sowohl North-, als auch Southbridge wurden im Test nicht sehr viel wärmer als handwarm.
Testsystem Teil 2
- ASRock AliveSATA2-GLAN Bios 1.80 Referenztakt 200 MHz
- Foxconn K8T890M2AA-KRS2H Bios 66AW1P12 Referenztakt 200 MHz
- ASRock AM2XLI-eSATA2 Bios 1.30 Referenztakt 200MHz
Treibereinstellungen
nVidia
- Ansitropische Mip-Filter-Optimierung: Aus
- Ansitropische Muster-Optimierung: Aus
- Bildeinstellungen: Höchste Qualität
- Dreifach Puffer: Aus
- Erweiterungsbeschränlung: Aus
- Mipmaps erzwingen: Trillinear
- Negativer LOD-Bias: Clamp
- OpenGL-Threading: Auto
- Trillineare Optimierung: Aus
- Vertikale Synchronisation: Automatisch Aus
Stromverbrauch
- Gemessen wurde der Stromverbauch mit dem "Voltcraft Energy Check 3000". Die Messungenauigkeit des Gerätes liegt bei +/- 1%.
Wie man sieht, ist das ASRock ALiveXFire-eSATA2 das sparsamste Board, auch wenn der Abstand zum Rest des Feldes nicht sonderlich groß ist.
Audiotests
RightMark Audio Analyzer 5.5 Test
| Test |
ASRock AM2XLI-eSATA2 |
ASRock AlifeXFire-eSATA2 |
ASRock ALiveSATA2-GLAN |
Foxconn K8T890M2AA-KRS2H |
| Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB: |
+0.03, -0.11 |
+0.02, -0.08 |
+0.02, -0.09 |
+0.20, -0.58 |
| Noise level, dB (A): |
-86.5 |
-74.7 |
-83.7 |
-71.8 |
| Dynamic range, dB (A): |
86.2 |
74.5 |
83.2 |
71.3 |
| THD, %: |
0.0047 |
0.0085 |
0.0038 |
0.046 |
| IMD + Noise, %: |
0.029 |
0.053 |
0.026 |
0.079 |
| Stereo crosstalk, dB: |
-83.7 |
-72.6 |
-82.8 |
-72.1 |
Resultate des ALiveXFire-eSATA2 einzeln.
| Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB: |
+0.02, -0.08 |
Excellent |
| Noise level, dB (A): |
-74.7 |
Average |
| Dynamic range, dB (A): |
74.5 |
Average |
| THD, %: |
0.0085 |
Very good |
| IMD + Noise, %: |
0.053 |
Good |
| Stereo crosstalk, dB: |
-72.6 |
Good |
| IMD at 10 kHz, %: |
0.116 |
Average |
General performance: Good
Insgesamt fällt das Urteil für das ALiveXFire-eSATA2 etwas ernüchtern aus. Obwohl der gleiche Soundcodec wie bei den beiden anderen ASRockboards genutzt wird, sind die Ergebnisse einen guten Tick schlechter.
Die detailierten Ergebnisse inkl. Diagramme könnt ihr euch hier ansehen.
Sythetische Benchmarks
Everest Ultimate Edition 06 (v3.50)
- Beschreibung: Der Benchmark Everest aus dem Hause Lavalys stellt den inoffiziellen Nachfolger von Aida 32 da und ist inzwischen schon mindestens genauso beliebt. Wie auch Aida gibt Everest viele interessante Informationen über die Hardware des PCs, dazu kommen die synthetischen Benchmarks des Speicherdurchsatzes und der Speicherverzögerung, die wir hier zum testen nutzen.
PCMark 05
- Beschreibung: Der PCMark05, aus dem Hause Futuremark , testet das System in vielen unterschiedlichen Bereichen auf Herz und Nieren. Die Standardversion macht 10 unterschiedliche Benchmarks, die z.B. die Grafikleistung oder die Leistung bein Codieren von Videos testen. Durch die Benchmarks werden fast alle Bereiche wie CPU,Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Festplatte durchgecheckt.

Dual Super Pi Mod 1.5
- Beschreibung: Super Pi ist ein kleiner, aber feiner synthetischer Benchmark, der mathematische Berechnungen ausführt. Wichtig sind hier vor allem die CPU (L1/L2 Cache) und der Speicherdurchsatz.
- Settings: Es werden zwei Instanzen Super Pi möglichst gleichzeitig gestartet. Hinterher wird der Durchschnittswert von beiden Zeiten genommen.


WinRAR 3.62
- Beschreibung:
Bei WinRAR handelt es sich um einen Komprimierungsprogramm mit einer Menge Funktionen. Integriert ist auch ein Benchmark Die aktuellen Versionen von WinRAR kommen mit DualCore-Support daher und profitieren so sehr stark von DualCore CPUs. Darüberhinaus reagiert WinRAR sehr gute auf straffe Timings.

HD-Tach 3
- Beschreibung: HD-Tach aus dem Hause SimpliSoftware testet die Festplatte und ihren entsprechenden Controller. HD Tach gibt Infos über den Burst Speed, den durschnittlichen Speed der Festplatte sowie die CPUlast während des zugreifens.
- Settings:default, 8MB Test. Platte: Hitachi 7K160 160 Gigabyte SATA2. JMicron läuft im AHCI-Modus und die VT8237A im "Non-Raid"-Modus.
- Beschreibung: Cinebench 2003, aus dem Hause Maxon, setzt auf das professionelle Renderingprogramm Cinema4D. Es startet verschiedene Tests um die Renderingleistung des PCs zu ermitteln.
Sythetische 3D- Benchmarks
3DMark06
- Beschreibung:Der 3DMark 06 ist der neuste 3D Benchmark aus dem Hause Futuremark. Es handelt sich hierbei um eine Art "Remake" des 3DMark05. Allerdings wurden wieder die CPU-Tests (die vor allem von Dualcore CPUs profitieren) in die Gesamtscore aufgenommen werden. Es wird das maximal Mögliche von DirectX9.0C sowie HDR genutzt.


3DMark 5
- Beschreibung: Der 3DMark 05 ist ein weiterer 3D Benchmark aus dem Hause Futuremark. Er setzt auf reinrassige DirectX 9 Benchmarks und unterstützt P.S. 2.X und 3.0. Der 3DMark 05 ist durch seine sehr grafikaufwendigen Szenen vor allem grafikkartenlimitiert. Leider ist der 3DMark 05 aufgrund seiner sehr hohen Beliebtheit auch ein beliebtes "Ziel" für Treiberoptimierungen.

3DMark 03
- Beschreibung: Der 3DMark 03 ist nicht mehr so aktuell wie sein Nachfolger, der 3D Mark 05, aber immernoch recht schick anzusehen und (als Direct X 8 Benchmark) stark grafiklastig, allerdings spielt der Rest des Systems eine etwas größere Rolle als beim 3DMark 05. Leider ist auch der 3D Mark 03 den Treiberoptimierungen sehr stark zu Opfer gefallen.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.


Aquamark 3
- Beschreibung: Aquamark3 setzt auf die Krass Engine von Massive Development , die auch bei Aquanox 2: Revelation zum Einsatz kommt. Der Vorteil des Benchmarks liegt darin, dass er als einer der wenigen sythetischen 3D-Benchmarks auf eine Grafikengine setzt, die auch bei Games zum Einsatz kommt. Ähnlich wie beim 3DMark 01 spielt auch beim Aquamark der Rest des Systems eine sehr große Rolle.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

Game- Benchmarks
Anno 1701
- Beschreibung: Anno 1701 (Publisher: Sunflowers, Entwickler: Related Designs) ,aus deutschem Lande, setzt die Erfolgsgeschichte von Anno 1503 und Anno 1602 fort. Dabei setzt man erstmals auf eine vollständige 3D Engine die nur so vor Detailreichtum strotzt. Doch neben der GPU kommt bei Anno 1701 auch die CPU mächtig ins schwitzen und so profitiert das Spiel sehr stark von DualCore CPUs.
- Settings: Gebencht wurde mit einem eigenem Savegame unter Zuhilfenahme von "Fraps". Gebencht wurde dreimal und hinterher der Durschnittswert aus allen drei Ergebnissen genommen.
| Texturqualität |
Hoch |
Normalmapping |
Ja |
| Effektqualität |
Hoch |
Posteffekte |
Ja |
| Terrainqualität |
Hoch |
Wasserbrechung |
Ja |
| Schatten |
Hoch |
Figuren-Anzeige |
Ja |
| Wassereffekte |
Hoch |
Bloom |
Ja |
| Objektqualität |
Hoch |
Wolken Anzeige |
Ja |
| Schattenfilterung |
Ja |
Einheiten Anzeige |
Ja |
| Wasserspiegelung |
Ja |
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Far Cry
- Beschreibung: Während Doom 3 vor allem auf beklemmende Enge und entsprechendes "Gruselflair" setzt, so trifft man bei Far Cry genau das Gegenteil an. Der Action Shooter aus dem Hause Crytek setzt vor allem auf große ,sehr gut aussehende, Ausenlevels im "Karibikstil". Es gibt kaum Features von Grafikkarten, die vom Spiel nicht unterstützt werden, weshalb es auch noch einige Zeit nach seinem Release zur Oberklasse der "Grafikwunder" gehört. Während bei den Grafikkarten der ATi Xxxx Serie noch die P.S. 2.b Shader verwendet werden verweden die neuen X1xxx und nVida 6xxx und 7xxx Karten bereits des P.S. 3.0 Shader. Allerdings ist Far Cry trotz seiner Grafikqualität sehr CPU-lastig.
- Settings: Zum Benchen wurde das HardwareOC Benchmark Tool verwendet. Es wurden jeweils drei Durchläufe der Timdemo gemacht und der Mittelwert dieser drei Durchläufe genommen. Verwendete wurde die PCGH Timedemo. Settings im HOC Bench Tool:
| Detail Level |
Ultra Details |
Enable Geometric Instancing |
No |
| Choose Pixel Shader Model |
default |
Enable normal-maps Compression |
No |
| Renderer |
Direct3D |
Enable HDR Rendering |
No |

Half Life 2 Lost Coast
- Beschreibung: Half Life 2 war zu seinem Releasezeitpunkt der Top Shooter schlechthin. Sehr gute Grafik, sehr gutes Gameplay und nette Physik Effekte. Auch jetzt zählt die Half Life 2 Engine noch zu den relativ großen der Grafikengines. Um zu zeigen, was noch in der Engine steckt wurde von Valve das Zusatzlevel "Lost Coast" veröffentlicht, welches aufgrund seiner kurzen Spielzeit aber grandiosen Grafikeffekten eher eine Techdemo als ein ernsthaftes Zusatzlevel gleicht.. Die Grafik kann dafür aber mehr als überzeugen, vor allem die HDR Effekte (ab P.S. 2.0) sind nett anzusehen. Doch so schön die Grafik auch aussieht, so hoch sind auch die Systemanforderungen für "Lost Coast" wodurch es wunderbar zum Benchmarken geeignet ist.
- Settings: Zum Benchen wurde eine eigens erstellte Timedemos benutzt.
| Sound Qualität |
Hoch |
Shader Details |
Hoch |
| Lautsprecher |
2 |
Wasserdetails |
Alles spiegeln |
| Modelldetails |
Hoch |
Schattendetails |
Hoch |
| Texturdetails |
Hoch |
HDR |
Alle |

F.E.A.R.
- Beschreibung: F.E.A.R. ist wohl die neue "Nummer 1" unter den Horrorshootern. Die Atmosphäre kann nicht zuletzt wegen der hervorragenden Grafik und der guten Physik Engine überzeugen und schockieren sondern hält auch immer wieder zum Staunen an. So sind vor allem die Shader, Schatten und Partikeleffekte sehr gut gelungen. Dies alles hat natürlich seinen Preis: Die Systemanforderungen. So bringt F.E.A.R. selbst Highend-Karten problemlos ins Schwitzen.
- Settings: Zum Benchen wurde der in der Multiplayerdemo integrierte Benchmark genutzt.
| EAX 2.0 |
Off |
Light Detail |
Maximum |
| Computer |
High |
Enable Shadows |
On |
| Effects Detail |
Maximum |
Shadow Detail |
On |
| Model Decals |
Maximum |
Texture Resolution |
Maximum |
| Water Resolution |
Maximum |
Videos |
Maximum |
| Refelections an Displays |
Maximum |
Pixel Doubling |
Off |
| Volumetric Light |
On |
DX8 Shaders |
Off |
| Volumetric Light Density |
Maximum |
Shaders |
Maximum |

X³ - Reunion
- Beschreibung:X³- Reunion kommt aus dem deutschem Hause Egosoft. Es handelt sich um eine Weltraumsimulation mit beeindruckenden DirectX9-Effekten sowie eine sehr gutem Physikmodell. Neben der Grafikkarte spielt hier vor allem die CPU-Leistung eine sehr große Rolle.


Fazit
Das Board zeigt sich in (fast) allen Lebenslagen wirklich unproblematisch. Es ist wirklich "Stable as Rock", die Performance ist durchweg auf einem ordentlichem Niveau, der Stromverbrauch und die Temperaturen des Chipsatzes können sich ebenfalls sehen lassen. Auch die Ausstattung, und der Lieferumfang sind positiv zu verzeichnen. Nicht zu vergessen ist natürlich auch, dass das Board komplett passiv gekühlt ist, ohne dabei aber auf aufwendige Heatpipekonstruktionen zu setzen. Schade eigentlich, dass das Board dennoch in einigen Disziplinen patzt.
Der erste Negativpunkt ist das Layout. Klar, dass bei einem Crossfireboard Abstriche bei der Anzahl der Erweiterungsslot gemacht werden müssen, aber wirklich optimal ist auch dies nicht gelungen. Besser wäre es, wenn man im Single-Grafikkartenbetrieb den oberen PEG Port nutzen könnte und so wenigstens dann die vollen 3 PCI Steckplätze zur Verfügung hätte. Desweiteren ist der Umstand, dass der PCIe 1x Port nur ca. 2cm Platz zum Northbridgekühler hat wirklich störend, hätte man den Northbridgekühler hier ein wenig nach oben versetzt gäbe es diese Probleme nicht. Auch die Position der CMOS Batterie und des CMOS Jumpers sind wirklich störend, zumindestens im Crossfirebetrieb. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist der Onboardsound, dieser ist sicherlich keineswegs schlecht! Aber leider kann man ihn auch nur als "gut" bezeichnen, obwohl man auf den gleichen Realtek ALC888 Soundcodec wie bei vielen anderen (ASRock)Boards setzt und hier fallen die Testergebnisse häufig besser aus.
Der nächste kleine Kritikpunkt wäre da das Thema OC. Hier fällt vor allem der relativ geringe Referenztakt auf. Wünschenswert wäre es, wenn ASRock hier mit einem Biosupdate noch etwas nachbessern könnte.Ebenfalls wünschenswert wäre es, wenn ASRock die Speicherstabilität noch was verbessern könnte (Stichwort Maximaler Ramtakt) und wenn man endlich 2.10V Vdimm für offizielle Biosversionen freigeben würde!
Zugegeben, dass Fazit wirkt auf den ein oder anderen jetzt sicherlich sehr negativ. So schlimm ist es bei weitem aber nicht. Jeder, der eine günstige Crossfire Plattform sucht kann bei dem Board wirklich bedenkenlos zugreifen, solange man mit den kleineren Mängeln leben kann. Wenn man bedenkt, dass es andere Crossfireboards für den Sockel AM2 erst ab 100€ aufwärts gibt (dann allerdings mit dem AMD580X Crossfire) bekommt man für die ~60€ des ALiveXFire-eSATA2 wohl nirgendwo mehr Crossfire für jeden Cent.
Wer allerdings eher ein Board für den Betrieb mit nur einer Grafikkarte sucht, sollte lieber ein Bogen um das ALiveXfire-eSATA2 machen. Hierfür ist die Lösung mit der "PCIe Switch Card" einfach zu umständlich und kostet zuviel Platz. Eine sehr interessante Alternative wäre hier z.B. das erst kürzlich getestet ASRock ALiveSATA2-GLAN.
Aufgrund des erstklassigen Preis/Leistungsverhältniss verleihen wir dem ASRock ALiveXFire-eSATA2 den PC-Treiber Price Award!

Bei unseren Kollegen von Planet3DNow gibt es im übrigen einen Artikel der sich mit dem Performanceunterschied zwischen Xpress 1600 und Xpress 3200 befasst. Zum Artikel.
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Positiv
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Negativ
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Preis/Leistung
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Lüftersteuerung geht nur mit PWM Lüftern
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eSATA2
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Layoutschwächen
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passiv
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Limitierung des maximalen VDimms in offiziellen Biosen
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Stromverbrauch
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nur bedingt zum Übertakten geeignet
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Lieferumfang/Ausstattung
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Nur ein IDE Port
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Vielen Dank fürs lesen
Euer PC-Treiber.net Team
Tester und Autor: ASRock_User
Layout: ASRock_USer
Benchmarktabellen: ASRock_USer
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