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Foxconn P9657AA-8EKRS2H vs. Foxconn P9657AB-8EKRS2H
2x Intel P965 alá Foxconn bitte!

Update am 23.5.2007:
Heute gibt es das lang erwartete Update dieses Reviews. Als neue Hardware wurde ein Intel Core2Duo E6420 und zwei 80GB S-ATAII Festplatten, welche im RAID 0 Verbund laufen verbaut. Dazu gibt es nun Informationen zur "Fox One"- Software, neue Benchmarks mit den neuen Komponeten sowie natürlich ein erweitertes Fazit.
Obwohl der Markt schon recht voll Mainboards mit Intels P965-Chipsatz ist, traut sich Foxconn trotzdem noch einmal und bringt mit dem P9657AB eine Weiterentwicklung des P9657AA auf den Markt. Welches der beiden Boards am Ende besser da steht, wird euch dieses Review beider Kontrahenten zeigen. Das P9657AA bietet vier DDR2 Slots, einen IDE Port, sechs S-ATA Ports, 7.1 HD Audio, zwei Firewire Header und Gbit LAN an. Das P9657AB bietet zudem Crossfire Unterstützung und für „Kühle Köpfe“ insgesamt 5 Lüfteranschlüsse.
Ein großes Dankschön geht erstmal an Foxconn für die problemlose Bereitstellung der beiden Mainboards.
Testsystem Teil 1
- Intel Pentium D830 (2x 3,0GHz, 2x 1MB L2 Cache) mit Scythe Katana 775 und dazwischen Arctic Silicone
- Update: Intel COre 2 Duo E6420 (2x 2,13 GHz, 4 MB L2 Cache)
- Maxtor 32049H 20GB HDD als Systemplatte / Samsung SP1213C für HD-Benchs der S-ATA - Ports
- Update: 2x 80 GB SATA2 im Raid 0
- 2x 512MB CM2X512-5400C4
- Powercolor X800XL 512MB (R430)
- Levicom X-Alien 500W
Verwendete Treiber
- Windows XP Sp2 mit allen aktuellen Updates
- Intel INF 8.1.1.1010
- Marvell
Yukon
Gigabit Ethernet Adapter 9.16.4.3
- Realtek Gigabit Lan Treiber 5.644
- Realtek High Definition Audio R1.61
- Ati Catalyst 7.2
Spezifikationen der Boards
Foxconn P9657AA-8EKRS2H

- CPU
- Intel® Core2 Quad, Core2 Extreme, Core2 Duo, Pentium® EE, Pentium® D, Pentium® 4, Celeron® D processors , Socket T (LGA775)
- Chipsatz
- FSB
- Speicher
- Expansion Slot
- 1x PCIe x16
- 1x PCIe x4
- 1x PCIe x1,
- 3x PCI
- Audio
- LAN
- 2 x 1394a with VIA VT6308P
- Interne Anschlüsse
- 4 x : 6 x SATAII RAID 0, 1, 5, 0+1, JBOD
- 1 x eSATAII with RAID 0, 1, 5, 0+1, JBOD
- 1 x ATA133 IDE connector
- 1 x Floppy connector
- 1x Intel Azalia header
- 1x Buzzer
- 1x IrDA header
- 1x CD IN header
- 1x Front panel header
- 1x IEEE1394a header
- 3x USB 2.0 headers support 6 ports
- 1x Speaker
- Anschlüsse am ATX Panel
- 1 x PS/2 keyboard
- 1 x PS/2 mouse port
- 1 x Parallel port
- 1x Serial port (COM 1)
- 1x S/PDIF Fibre out
- 1x IEEE1394a port
- 4 x USB 2.0
- HD Audio Jack: Side Speaker / Rear Speaker / Central / Bass / Line in / Front Speaker / Microphone
- 1 x RJ-45 LAN Port
- 1 x eSATAII Port
Foxconn P9657AB-8EKRS2H

- Intel® Core2 Quad, Core2 Extreme, Core2 Duo, Pentium® EE, Pentium® D, Pentium® 4, Celeron® D processors , Socket T (LGA775)
- 4 x : 6 x SATAII RAID 0, 1, 5, 0+1, JBOD
- 1 x eSATAII with RAID 0, 1, 5, 0+1, JBOD
- 1 x ATA133 IDE connector
- 1 x Floppy connector
- 1x Intel Azalia header
- 1x Buzzer
- 1x IrDA header
- 1x CD IN header
- 1x Front panel header
- 1x IEEE1394a header
- 3x USB 2.0 headers support 6 ports
- 1x Speaker
Herstellerangaben laut foxconnchannel.com
Im Großen und Ganzen ähneln sich die zwei Mainboards stark. Hier und Da gibt es ein paar kleine Verbesserungen. Z.b. der Marvell GbE-LAN auf dem P9657AB, welcher stabiler arbeitet, als der Realtek Chipsatz. Zudem besitzt das P9657AB einen Powerschalter, dieser macht ein Kurzschließen des Powerswitchs im Testbetrieb überflüssig. Beide Boards besitzen eine PWM Lüftersteuerung, welche auch ohne Probleme funktioniert. Einziger Kritikpunkt am Layout der Mainboards ist, dass sie beide nur einen IDE-Port aufweisen, hier wäre ein zweiter schon wünschenswert.
Impressionen

Die Lieferumfänge sind bei beiden Mainboards gleich, da wären:
- 1x Handbuch (bei P9657AA nur in Chinesisch, bei P9657AB nur in Englisch)
- 1x Schnellinstallations Guide
- 1x Treiber CD
- 1x ATX Blende
- 2x IDE Kabel
- 1x Floppy Kabel
- 2x S-ATA Kabel
- 2x S-ATA Stromkabel
- 1x CF-Brücke (nur P9657AB)
Eine USB Slotblende wäre noch sehr wünschenswert, da vier USB-Ports recht wenig heutzutage sind. Die Handbücher werden in den Verkaufsversionen sicher Sprach angepasst sein, bzw. beim P9657AA auch in Englischfassung daher kommen. Die Quick Installations Guides sind sehr bunt in Szene gesetzt und aufgebaut wie eine Art Poster, dass nötigste wird darauf erklärt. Die Treiber CD’s sind fast Up-to-Date, hier liegt nur ein Unterschied von ein bis zwei Versionen vor. Ansonsten ist der Lieferumfang ausreichend.
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Foxconn P9657AA-8EKRS2H
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Foxconn P9657AB-8EKRS2H
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Was einen sofort Auffällt sind die sechs S-ATA Ports, welche in Reihe und Glied stehen, jedoch bei Verwendung einer PCIe Grafikkarte mit Dual-Slot-Kühler ist der erste S-ATA Port nur noch mit 90° abgewinkelten Stecker benutzbar. Der 24pin ATX Stromanschluss hat einen guten Platz abgefasst. Die Lüfteranschlüsse (1 & 2) werden über den ISL6312 (3), ein Vier Phasen PWM Controller, gesteuert. Vor den PCI2 und PCI3 Slots befindet sich der Realtek ALC883 Chipsatz (4).
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Beide Kühler der „Brücken“ haben Wärmeleitpads auf der Unterseite. Die S-ATA Ports sind hier etwas versetzt wurden und stehen jetzt in zweier Reihe hintereinander. (1,2,3&4) dienen zur aktiven Belüftung des Systems, (5) zur Kühlung der CPU, welche auch hier durch den (6) ISL6312 gesteuert wird. So viele Lüfteranschlüsse findet man nur sehr selten, selbst bei „Premium Boards“. Auch hier wurde der (7) Soundchip (Realtek ALC88 
vor die PCI Slots gesetzt.
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(1) zeigt den Hardware Monitoring Chip, welcher 9 Verschiedene Spannungswerte ausgibt. (2) ist der Taktgenerator von ICS. (3) zeigt den Marvell GbE LAN, welcher über PCIe x1 angebunden ist.
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(1) zeigt auch hier den Hardware Monitoring Chip, welcher 9 Verschiedene Spannungswerte ausgibt. (2) ist der Realtek GbE LAN, welcher ebenfalls über PCIe x1 angebunden ist. (3) stellt den Taktgenerator dar. (4) ist für die Steuerung der Firewireports zuständig und kommt ebenfalls aus dem Hause VIA. (5) zeigt nochmals den Realtek ALC888.
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Mittig des Bildes sieht man den „FOX ONE“ Chip, welcher die Übertaktungsfeatures steuert. Links daneben der aufgesetzte PC Speaker.
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Mittig des Bildes sieht man den „FOX ONE“ Chip, welcher die Übertaktungsfeatures steuert.
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(1) ist der JMB361, welcher den IDE und den eSATAII Port steuert. (2) nochmals der FOX ONE Chip. (3) ist der dritte Lüfteranschluss, jedoch nicht PWM fähig. (4) ist für die Steuerung der Firewireports zuständig und kommt aus dem Hause VIA. (5) zeigt den Bioschip.
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(1) ist der JMB361, welcher den IDE und den eSATAII Port steuert. (2) nochmals der FOX ONE Chip. (3) ist der SYS-FAN Lüfteranschluss. (4) zeigt den aufgesetzten PC Speaker. (5) ist der aufgesetzte Powerschalter, der ein Kurzschließen im ausgebauten Zustand unnötig macht.
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Das ATX Panel mit den wichtigsten Anschlüssen
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Das ATX Panel mit den wichtigsten Anschlüssen
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VIA VT6308P
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Reaktek ALC888
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Reaktek ALC883
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Realtek RTL8111
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Marvell 88E8056
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JMicron JMB361
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Die einzelnen Bauteile nochmals in einer kleinen Übersicht.
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Bios und OC
Zuerst sei gesagt, dass die beiden BIOS Versionen der zwei Mainboards sich nahezu gleich sind, die Unterschiede wurden in den jeweiligen Bilder mit eingefügt. Im Großen und Ganzen wirkt das BIOS sehr aufgeräumt, jedoch verschafft der „flackernde“ Rand eine Unruhe. Die Einstellungen für den RAM sind stark beschnitten, so lassen sich hier nur vier Latenzen einstellen.
Wer keine großen PC-Kenntnisse hat, verliert hier sehr schnell die Übersicht. Positiv ist allerdings, dass User ohne große PC-Kenntnisse erst überhaupt nicht in das Bios müssen, da "out of the box" alles korrekt läuft (Ramtakt und Timings werden nichtig erkannt, System wird nicht über- oder untertaktet). Hierfür ein großes Lob an Foxconn.
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Das Hauptmenü.
Von hier aus gelangt man in die einzelnen Abschnitte.
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Das Standarmenü des P9657AA bietet Infos zu den verbauten SATA Festplatten (6Stück).
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Das Standardmenü des P9657A ist minimal anders gestaltet und zeigt zudem nur vier S-ATA Festplatten an.
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In der FOX Central Control Unit lassen sich die Möglichkeiten des „FOX ONE“ Chips einstellen.
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Unter den Advanced Bios Features lassen sich alle Optionen, die für den Bootvorgang wichtig sind einstellen.
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Hier lassen sich von der CPU unterstützte Features wie Speedstep, EDB und CPU Limitierung für ältere OS.
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Das "DRAM-Configuration" Menü. Der Zugriff auf dieses Menü erfolgt über das "FOXONE Central Control Unit" Menü
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In diesem Bereich lassen sich die einzelen PCIe-Ports aktivieren bzw. deaktivieren.
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Hier werden einen Einstellmöglichkeiten für Onboardsound, LAN USB etc.
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Einstellmöglichkeiten für die IDE und SATA Platten.
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Hier gibt es ein paar Unterschiede bei den beiden BIOSversionen.
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Das "Super IO Device"-Menü mit Optionen für u.a. den Serial Port und den Parallel Port.
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In diesem Untermenü der BIOSe lassen sich Optionen rund um die USB Ports einstellen.
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Das "Power Managment Setup" Menü mit Optionen für die Standbymodi usw.
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Das "PNP/PCI Configurations" Menü mit Optionen für die PCI und PCIe Bus.
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Das "PCHealth Menü". Hier befinden sich auch die Einstellungsmöglichkeiten für Lüftersteuerung.
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Und zu guter letzt kommen wir zu den „fast“ wichtigsten Optionen eines BIOS, die Spannungsänderungen.
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Die CPU VCore lässt sich auf maximal 0,3V in 0,05V Schritten erhöhen.
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Die Speicherspannung lässt sich Reduzieren um 0,15V oder gar um 0,6V anheben, was somit 2,4V dem DDR2 Speicher beschert.
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Hier kann man die Spannung des Intel P965 von -0,090V bis +0,180V in 0,03V schritten einstellen.
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Auch die Spannung des ICH8R lässt sich von
-0,120V bis auf +0,240V in 0,04V schritten einstellen.
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Zu den Übertaktungseigenschaften der beiden Mainboards möchten wir momentan noch nicht soviel sagen, da der verwendete Intel D830 wahrscheinlich ein Montagsmodell ist und sich nicht wirklich zum Übertakten eignet. Auf beiden Boards war nur ein stabiler Takt von 215MHz, trotz VCore Erhöhung um 0,1V möglich. Ein Nachtest mit aktueller C2D CPU wird in kürze Erfolgen. Bei diesem Nachtest, werden wir auch näher in die Funktionen des „FOX ONE“ Chips eingehen.
Update am 22.5. 2007 - Die Fox One Software
Beide Boards besitzen den „FOXONE Chip“ welcher ein komfortables Übertakten im Windowsbetrieb durch die FOX ONE Software ermöglicht.
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Hier werden alle relevanten Werte angezeigt.
Bei der Speicherfrequenz und der Systemlüfterdrehzahl kam es bei beiden Boards sowohl im Bios, als auch in der FOX ONE Software zu Auslesefehlern.
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Im Konfigurationsmenü lassen sich Ausleseintervall, Temperatureinheiten und die Werte für den Simple-Mode einstellen.
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Im CPU Control Menü lässt sich der FSB (linkes Bild) manuell einstellen oder man kann es den FOXONE Chip steuern lassen. Dazu gibt es 5 Varianten (rechtes Bild), Auto, Power Gaming, Data Mining, Office und Energy Saving.
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Die Frequency Control Option ermöglicht den Speichertakt und die PCIe Frequenz zu verändern.
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Unter dem Punkt Voltage Control kann man die Vcore, die Vdimm und die Spannung der Northbridge verändern.
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Hier lässt sich die Drehzahl des CPU-Lüfters regulieren, entweder durch die Chip eigenen Kennfelder (Temperatur/Drehzahl Verhältnis) oder manuell. Beim P9657AA funktionierte die Automatische Steuerung besser als beim P9657AB.
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Unter Limits Settings lassen sich für die CPU - und Systemtemperatur, sowie für die einzelnen Lüfterdrehzahlen Limits einstellen welche durch unterschreiten des Limits akustisch mitgeteilt werden. Zudem lassen sich hier Temperaturverläufe darstellen. Schade, das es für die grafische Darstellung keine Aufzeichnungsmöglichkeit gibt.
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Durch einen Klick auf Switch UI, lässt sich das große Kontrollfeld zu einer „kleinen“ Übersicht transformieren. Hier werden nur die Werte angezeigt, welche im Konfigurationsmenü ausgewählt wurden.
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Die FOX ONE Software eignet sich sehr gut zum Übertakten und zum Auslesen der Werte. Jedoch scheint die Software etwas verspielt und unübersichtlich. Die neuen Skins die es seit dem Update gibt, wirken noch unübersichtlicher. Es wäre eine Konfiguratuionserweiterung wünschenswert, sodass man die Software gleich mit Windows starten kann und diese minimiert im Tray verschwindet.
Treibereinstellungen
ATI
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- AI : Standard
- Mipmap Detail Level: High Quality
- Enable geometry instancing: Yes
- Overdrive: disabled
- Wait for vertical refresh: Off
Audiotests
P9657AA-8EKRS2H
Summary
| Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB: |
+0.25, -0.31 |
Good |
| Noise level, dB (A): |
-82.7 |
Good |
| Dynamic range, dB (A): |
82.8 |
Good |
| THD, %: |
0.0092 |
Very good |
| IMD + Noise, %: |
0.026 |
Good |
| Stereo crosstalk, dB: |
-81.8 |
Very good |
| IMD at 10 kHz, %: |
0.104 |
Average |
General performance: Good
P9657AB-8EKRS2H
| Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB: |
+0.03, -0.09 |
Excellent |
| Noise level, dB (A): |
-85.4 |
Good |
| Dynamic range, dB (A): |
85.2 |
Good |
| THD, %: |
0.0042 |
Very good |
| IMD + Noise, %: |
0.021 |
Good |
| Stereo crosstalk, dB: |
-82.3 |
Very good |
| IMD at 10 kHz, %: |
0.104 |
Average |
General performance: Very good
Synthetische Benchmarks
Everest Ultimate Edition 07 (v3.80)
- Beschreibung: Der Benchmark Everest aus dem Hause Lavalys stellt den inoffiziellen Nachfolger von Aida 32 da und ist inzwischen schon mindestens genauso beliebt. Wie auch Aida gibt Everest viele interessante Informationen über die Hardware des PCs, dazu kommen die synthetischen Benchmarks des Speicherdurchsatzes und der Speicherverzögerung, die wir hier zum testen nutzen.



Benchmarks mit dem Core 2 Duo E6420 und Raid 0



PCMark 04
- Beschreibung: Der PCMark04, aus dem Hause Futuremark, ist der Vorgänger des bekannten und gerne genutzen PCMarks05. Genauso wie sein Nachfolger checkt er das gesamte System durch. Wichtig ist vor allem CPU,Ram und Festplattenleistung.

Benchmarks mit dem Core 2 Duo E6420 und Raid 0

PCMark 05
- Beschreibung: Der PCMark05, aus dem Hause Futuremark , testet das System in vielen unterschiedlichen Bereichen auf Herz und Nieren. Die Standardversion macht 10 unterschiedliche Benchmarks, die z.B. die Grafikleistung oder die Leistung bein Codieren von Videos testen. Durch die Benchmarks werden fast alle Bereiche wie CPU,Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Festplatte durchgecheckt.

Benchmarks mit dem Core 2 Duo E6420 und Raid 0

Super Pi Mod 1.5
- Beschreibung: Super Pi ist ein kleiner, aber feiner synthetischer Benchmark, der mathematische Berechnungen ausführt. Wichtig sind hier vor allem die CPU (L1/L2 Cache) und der Speicherdurchsatz.


Benchmarks mit dem Core 2 Duo E6420 und Raid 0


HD-Tach 3
- Beschreibung: HD-Tach aus dem Hause SimpliSoftware testet die Festplatte und ihren entsprechenden Controller. HD Tach gibt Infos über den Burst Speed, den durschnittlichen Speed der Festplatte sowie die CPUlast während des zugreifens.
- Beschreibung: Cinebench 2003, aus dem Hause Maxon, setzt auf das professionelle Renderingprogramm Cinema4D. Es startet verschiedene Tests um die Renderingleistung des PCs zu ermitteln.


Benchmarks mit dem Core 2 Duo E6420 und Raid 0

Synthetische 3D- Benchmarks
3DMark 5
- Beschreibung: Der 3DMark 05 ist ein weiterer 3D Benchmark aus dem Hause Futuremark. Er setzt auf reinrassige DirectX 9 Benchmarks und unterstützt P.S. 2.X und 3.0. Der 3DMark 05 ist durch seine sehr grafikaufwendigen Szenen vor allem grafikkartenlimitiert. Leider ist der 3DMark 05 aufgrund seiner sehr hohen Beliebtheit auch ein beliebtes "Ziel" für Treiberoptimierungen.

Benchmarks mit dem Core 2 Duo E6420 und Raid 0
3DMark 03
- Beschreibung: Der 3DMark 03 ist nicht mehr so aktuell wie sein Nachfolger, der 3D Mark 05, aber immernoch recht schick anzusehen und (als Direct X 8 Benchmark) stark grafiklastig, allerdings spielt der Rest des Systems eine etwas größere Rolle als beim 3DMark 05. Leider ist auch der 3D Mark 03 den Treiberoptimierungen sehr stark zu Opfer gefallen.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

Benchmarks mit dem Core 2 Duo E6420 und Raid 0

Aquamark 3
- Beschreibung: Aquamark3 setzt auf die Krass Engine von Massive Development , die auch bei Aquanox 2: Revelation zum Einsatz kommt. Der Vorteil des Benchmarks liegt darin, dass er als einer der wenigen sythetischen 3D-Benchmarks auf eine Grafikengine setzt, die auch bei Games zum Einsatz kommt. Ähnlich wie beim 3DMark 01 spielt auch beim Aquamark der Rest des Systems eine sehr große Rolle.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

Benchmarks mit dem Core 2 Duo E6420 und Raid 0

GTR 2 Demo
- Beschreibung: GTR2 aus dem Hause SimBin (Publisher Atari) ist der Nachfolger der beliebten Rennsimulation GTR. Neu ist vor allem die sehr gute Physikengine des Spieles, die viele andere Spiele in den Schatten stellt. Allerdings hat die gute Physikengine natürlich auch ihren Tribut an das System. Aus diesem Grunde sagt man dem Spiel nach, in vielen Szenen sehr CPU-Lastig zu sein. Trotzdem kommt natürlich auch die Grafik nicht zu knapp.
- Settings: maximale Details. Werte wurden mit Fraps ermittelt

Battlefield 1942
- Beschreibung: Battlefield 1942 ist ein Online Taktik-Shooter, der den Spieler auf Originalschauplätze des zweiten Weltkriegs versetzt. Entwickelt wurde Battlefield 1942 von DICE (Publisher EA). Obwohl das Spiel inzwischen einige Jahre auf dem Buckel hat, erfreut es sich nach wie vor großer Beliebtheit.
- Settings: maximale Details. Werte wurden mit Fraps ermittelt

Call of Duty 2
- Beschreibung: Call of Duty 2 ist der Nachfolger des Ego Shooter Call of Duty. Wie schon sein Vorgänger spielt auch Call of Duty 2 im zweiten Weltkrieg. Entwickelt wurde der Titel von Infinity Ward (Publisher Activision). Aufgrund der sehr hoch auflösenden Texturen sowie der detaillierten Grafik, verlangt das Spiel vor allem nach Grafikpower und VRam.
- Settings: maximale Details. Werte wurden mit Fraps ermittelt

Need for Speed Most Wanted
- Beschreibung: Need for Speed MW ist der inzwischen neunte Teil der beliebten Rennspielreihe aus dem Hause EA. Thematisch orientiert sich der Arcade-Racer wieder mehr an den "Hot Pursuit"-Teilen und weis vor allem durch packende Verfolgungsjagden zu gefallen.
- Settings: maximale Details. Werte wurden mit Fraps ermittelt

Fazit
Das was wir bisher getestet haben, war sehr überzeugend. Beide Boards liefen während den Tests äußerst Stabil. Die Lüftersteuerungen arbeiteten einwandfrei. Einzig das Foxconn P9657AA macht bei Verwendung der Speedstepfunktion ein paar kleine Zicken, die Schwankungen des Multiplikators sind zu stark, hier wäre etwas weniger Feingefühl angesagt. Sobald die CPU Last >5% steigt wird in die vollen geschaltet. Wünschenswert wäre hier eine Erhöhung, sobald die CPU Last >20% beträgt. Das Foxconn P9657AB geht da etwas besser mit um, hier wird der Multiplikator erst ab ~15% CPU Last erhöht.
Die Ausstattung ist für Mainboards des Mainstream-Sektors sehr gut. Beide besitzen 6x S-ATAII und einen eS-ATAII Anschluss. Beim Foxconn P9657AB ist ein besonderes Schmankerl die fünf Lüfteranschlüsse, beim P9657AA nur 3, jedoch zwei davon PWM gesteuert. Der Onboard Sound des P9657AB (ALC88
klingt klarer und frischer, als der ALC883 des P9657AA, beide Audiochips haben HighDefinition, jedoch werden beide Soundchips nicht an „echte“ Soundkarten herankommen. Aber wer erst einmal in den Genuss von HDA mit 7.1ch Unterstützung kommen will, bieten diese beiden Soundchips einen guten Start. Beide Boards besitzen einen Gigabit Ethernet LAN Port, welcher auf beiden Boards über PCIe x1 realisiert wurde. Die Möglichkeit 10 USB Ports zu verwenden ist zwar schön, aber hier wäre ein mit zwei Ports ausgestattetes Slotblech wünschenswert gewesen. Im gesamten ist der Lieferumfang jedoch völlig ausreichend und das wichtigste (das Board) war im Karton enthalten.

Aufgrund der Tatsachen, dass der Intel D830 nicht wirklich OC-Fähig ist, werden wir noch mit dem vergeben eines AWARDS warten, bis die beiden Boards mit einem Core2Duo getestet wurden. Auch werden noch realistische Benchmarks aus verschiedenen Games nachgereicht.
Für welches der beiden Boards Ihr euch entscheiden solltet, Ausstattung, Preis und Leistung stimmen. Unterm Strich können wir aber jetzt schon sagen, dass beide Boards, das FOXCONN P9657AA und das FOXCONN P9657AB, für den Alltagsgebrauch eine Empfehlung von unserer Seite bekommen.
Nachdem es anfangs nicht möglich war, beide Boards auf Übertaktungseigenschaften zu testen, da uns der D830 einfach einen Strich durch die Rechnung machte, musste nun eine aktuellere CPU her. Mit dem Intel C2D E6420 war nun ein wenig mehr drin. Auch wenn wir nicht das maximale aus der CPU rausgeholt haben, so lässt sich letzten Endes doch ein äußerst positives Fazit ziehen.
Beide Boards konnten uns während der gesamten Testdauer vollkommen überzeugen.
Das Foxconn P9657AA hatte anfangs ein paar kleinere Kaltstartprobleme, so ließ sich der Raid0 Verbund in Verbindung mit 4x 512MB Speicherriegeln nicht realisieren. Erst nach entfernen zweier Riegel funktionierte dies auch Problemlos. Ein Übertakten des Boards war bis FSB350(1400) ohne eine Erhöhung der Spannungen möglich. Jedoch wurden die Tests nur mit FSB333(1333) durchgeführt, somit war ein 1:1 Betrieb mit dem Corsair Speicher möglich. Für den täglichen Gebrauch ist dieses Board eine wirkliche Kaufempfehlung.
Trotz der „kleineren Schwächen“ erhält das FOXCONN P9657AA 8EKRS2H von uns den Price Award.

Das Foxconn P9657AA hatte keine Anlaufschwierigkeiten, die Installation des Raid`s verlief problemlos auch mit vier Speicherriegeln. Auch das P9657AB ermöglichte ein Übertakten bis FSB350(1400) ohne Erhöhung irgendwelcher Spannungen. Auch hier wurden alle Tests mit FSB333(1333) durchgeführt. Aufgrund der Erweiterungsfähigkeit durch den zweiten PEG-Slot ist dieses Board auch eine Empfehlung für Spieler. Ein Manko ist der „stillgelegte“ BIOS Support, das letzte BIOS erschien am 25. Januar 2007. Eine Verfügbarkeit in Europa ist bisher noch nicht gegeben, vielleicht ist der BIOS Support aus diesem Grund noch nicht vorrangeschritten. Bleibt nur noch auf eine baldige Verfügbarkeit zu hoffen. Nichts desto trotz hat uns das FOXCONN P9657AB 8EKRS2H am meisten Überzeugt und bekommt von den Hot Stuff Award verliehen.

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Positiv
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Negativ
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Foxconn P9657AA
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Foxconn P9657AB
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Foxconn P9657AA
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Foxconn P9657AB
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Layout
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nur ein IDE Port
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passive Chipsatzkühlung
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Liveupdate Software weißt einige Bugs auf
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Lüftersteuerung
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S-ATA Port Anordnung
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Position des FDD Anschluss
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Einstellmöglichkeiten im BIOS
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„FOX ONE“ Software
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eSATAII Anschluss
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2 PWM Lüfteranschlüsse
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5 Lüfteranschlüsse
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Preis
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Onboardsound
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Crossfire Unterstützung
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Powerschalter
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Vielen Dank fürs lesen
Euer PC-Treiber.net Team
Tester und Autor: Der Pepper
Layout: ASRock_USer
Benchmarktabellen: ASRock_USer
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