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Biostar TF560 A2+
Das weltweit erste AM2+ Board?
Nichts erwarten die AMD Fans aktuell wohl so sehr wie die Vorstellung der K10 Desktopableger (Phenom) sowie der Mainboards mit dem neuen Sockel AM2+. Anfang des Sommers sorgte Biostar mit der Ankündigung des "TF560 A2+" als das weltweit erste AM2+-Moherboard für eine Portion Aufregung. Was versteckt sich hinter dem vermeintlichem AM2+ Board? Ein Marketinggag oder doch mehr?
In Sachen Ausstatung sorgt das nForce 560 Board wohl kaum für viele Ahhhss und Ooohhhsss, so bietet es 4 SATA2 Ports einen IDE Port , 7.1 HD Audio, Gigabit Lan und USB 2.0. Allerdings ist die TForce Serie von Biostar vor allem auf Overclocker optimiert und bietet eine Menge an Overclockingfeatures und Co. Wir haben ein Biostar TF560 A2+ (TForce 560 A2+ Ver. 5x) für euch ergattert um es auf Herz und Nieren zu testen. Dann wollen wir mal schauen, wie sich das Board in unserem Testsystem schlägt.
Testsystem Teil 1
Verwendete Treiber
- Windows XP Sp2 mit allen aktuellen Updates
- nVidia nForce 520 Treiber 12.12
- Realtek HD Audiotreiber 1.67
- AMD CPU Treiber 1.3.2.6
- Forceware 93.71
Der Chipsatz
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nVidia nForce 570 Ultra (MCP 55 Ultra)
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nVidia nForce 560 (MCP65 GT)
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nVidia nForce 550 (MCP 55S)
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nVidia nForce 520 (MCP 65S)
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AMD 480X Crossfire + SB600
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AMD 690G + SB600
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VIA K8T890 +VT8237A
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integrierte Grafikeinheit
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Nein
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Nein
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Nein
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Nein
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Nein
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Ja
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Nein
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PCIe lanes
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20
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19
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20
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20
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20
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20
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20
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PCIe links
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5
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5
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5
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4
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?
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?
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5
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SATA Ports
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6x SATA
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4x SATA2 (AHCI)
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4x SATA2
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4x SATA2 (AHCI)
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4x SATA2 (AHCI)
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4x SATA2 (AHCI)
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2x SATA
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IDE Ports
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1
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1
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1
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1
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1
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1
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2
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PCI Slots
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5
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5
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5
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5
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6
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6
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6
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nativer Netzwerkanschluss
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Gigabit-Lan
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Gigabit-Lan
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Gigabit-Lan
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10/100 MBit Lan
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-
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-
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10/100 MBit Lan
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USB Ports
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10 (USB 2.0)
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10 (USB 2.0)
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10 (USB 2.0)
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10 (USB 2.0)
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10 (USB 2.0)
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10 (USB 2.0)
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8 (USB 2.0)
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Audio
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HD Audio
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HD Audio
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HD Audio
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HD Audio
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HD Audio
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HD Audio
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HD Audio
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Wie ihr der Tabelle entnehmen könnt, unterscheidet sich der nForce 560 (MCP65GT) kaum vom nForce 520 (MCP65S). Die einzigen beiden wirklich relevanten Unterschiede sind, dass der nForce 560 offiziell Raid 5 unterstützt und native Gigabitlan-Unterstützung bietet. Allerdings rüsten viele Hersteller ihre nForce 520 Boards ebenfalls mit einem zusätzlichen Gigabitlancontroller aus, so das dieser Unterschied in der Praxis nicht sonderlich bedeuten ist. Auch auf, in Chipsätzen integriertes, Raid 5 kann man eigentlich getrost verzichten, da die Performance oftmals eher mangelhaft ist.
Im Vergleich zum nForce 520 und nForce 560 ist die Technik des nForce 550 und nForce 570 SLi veraltet, so unterstützt die Chipsatz beispielsweise kein AHCI. Letzterer bietet dafür aber das bessere Featureset.
Spezifikationen des Boards
- Unterstützt Sockel AM2 CPUs mit 2GHz Hyper Transport Technology
- Unterstützt AMD CPU Cool 'n' Quiet Technology
- 4 X DDR2 Slots mit einer maximalen Kapazität von 8GB
- Unterstützt Dual Channel DDR2 533/667/800 MHz
- 3 x PCI Slots
- 2 x PCI-E x1 Slot
- 1 x PCI-E x16 Slot
- Realtek ALC888 7.1 HD-Audio Codec
- Gigabit LAN 10/100/1000
- Realtek RTL8110SC Gigabit LAN Chip (angebunden per PCI!)
- 4 x SATAII 3.0 Gb/s ( Raid 0,1,0+1,5)
- 1 x ATA133 IDE connector
- 1 x Floppy connector
- 2 x USB 2.0 headers, support 4 ports
Herstellerangaben laut biostar.com.tw
Die Ausstattung des Boards ist nicht sonderlich berauschend. So liefert Biostar mit 4 SATA2 Ports, eine IDE Ports, Gigabit-Lan, HD-Audio und USB 2.0 lediglich Standardware und verzichtet auf interessante Features wie FireWire oder eSATA2. Zudem fällt auf, dass Biostar mit dem Realtek RTL8110SC zu einem Gigabitlanchip greift, der lediglich über PCI angebunden ist und das obwohl der nForce 560 über einen nativen Gigabitlancontroller verfügt. Ein Punkt der uns komplett unverständlich ist.Vor allem, da der PCIbus für die Anbindung eines Gigabitlanchips kaum geeignet ist, da ein Gigabitlanchip fast die gesamte theoretische Bandbreite des PCIbusses in beschlag nimmt. (Sofern er maximal ausgelastet wird)
Alles in allem ist die Ausstattung des Boards eher Standardware, es fehlt an nützliche Features wie eSATA2 oder Firewire. Auch ein zusätzliche IDE Port (beispielsweise durch einen JMicron Chip) wären wünschenswert gewesen. Wer entsprechende Features aber nicht benötigt, wird sie auch kaum vermissen. Der Fakt, dass man allerdings zu einem PCI Gigabitlanchip greift stößt relativ sauer auf.
Impressionen des Biostar TF560 A2+


Der Lieferumfang des Boards fällt relativ mager aus, da
wären:
- 1x Treiber CD
- 1x Handbuch
- 1x ATX-Blende
- 1x IDE Kabel
- 1x Floppy Kabel
- 2x SATA Kabel
Die Verpackung und auch die sonstige Aufmachung des Lieferumfangs wirken relativ hochwertig. Das Handbuch und die Treiber CD sowie der sonstige Lieferumfang befinden sich jeweils nochmals in kleinen Pappkartons, die im Karton selber verstaut sind. Das Handbuch ist fast komplett in Englisch gehalten. Weder auf der CD noch im Internet konnten wir eine deutsche Version finden. Der einzig deutschsprachige Teil des Handbuchs waren die Spezifikationen. Hier gab es so amüsante Dinge wie: "Bietet die häufig verwendeten alte Spur E/A-Funktionen" zu lesen. Richtiges Deutsch klingt auch anders
Auf der Verpackung selber befinden sich die nötigsten Spezifikationen. Auffällig ist hier, dass Biostar plötzlich kein Wort mehr über "AM2+" verliert, sondern nur noch von einem AM2 Board redet.

Das Layout des Boards wirkt sehr ordentlich, die Farbgebung ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber eingebaut im Gehäuse bekommt man wohl nur selten viel von dem Board (seiner Farbe) mit. Sehr gut gefällt uns vor allem die Position des Chipsatzes, da dieser nicht, wie sonst oft bei den nVidia Boards, auf Höhe des PEG Ports sitzt. Des Weiteren gefällt vor allem die Position der SATA2-, des IDE- und Floppyport(s). Auch der ATX 24 Pin Stromstecker ist sehr ordentlich positioniert.
Im Bereich der Spannungswandler setzt Biostar auf Solid Capacitors (auch bekannt als Feststoffkondensatoren), diese sollen (zumindest in der Theorie) für eine stabile Spannung sorgen und haben eine längere Lebenszeit als ihre Elektrolytkollegen. Praktischen haben die Solide State Kondensatoren vor allem den großen Vorteil der geringeren Bauweise, so dass es im Bereich der Spannungswandler keine störenden, hohen Kondensatoren gibt. Vor allem Leute mit großen CPU-Kühlern wird dies freuen.
Einige kleine Mängel hat das Layout allerdings schon. So ist der Chipsatztkühler relativ hoch und weist eine womöglich gefährliche Nähe zum Sockel auf. Des Weiteren störte uns vor allem die relativ niedrige Position des PEG Ports, wodurch die Grafikkarte sehr tief im Gehäuse sitzt. Wobei diese niedrige Position sicherlich auch Geschmackssache ist. Störend ist allerdings, dass man unter dem PEG Port keine Steckplätze frei lässt. Die drei theoretisch vorhandenen PCI Slots lassen sich in der Praxis wohl nur selten alle nutzen. In unserem Testsystem ließ sich lediglich der letzte PCI-Slot wirklich nutzen.
Insgesamt ist das Layout des Biostar TF560 A2+ sehr gut, allerdings könnte die Anordnung der Erweiterungsslots besser ausgefallen sein und auch der hohe Chipsatzkühler kann durchaus problematisch sein.
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Beginnen wir mit der linken unteren Ecke. Hier finden wir bei (1) rechts den Header für einen LPT-Port und links den Audioheader sowie den CD-In und SPDIf-Out Header. Bei (2) befindet sich der Realtek ALC888 HD-Audio Codec sowie bei (3) der Realtek RTL8110SC Gigabitlanchip.
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Im unteren rechten Teil des Boards finden wir bei (1) die USB-Header (2 Stück) sowie die beiden Anschlüsse für zusätzliche Gehäuselüfter. Bei (2) sehen wir den Frontpanelheader und die direkt auf der Platine befindlichen An/Aus-Taster sowie den Resetbutton. Eine Sache die vor allem Leute freuen wird, die das Board außerhalb eines Gehäuses betreiben. Bei (3) gibt es schließlich den ITE 8716F Chip sowie den Biosbaustein zu sehen.
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Der gesamte untere Teil des Boards noch mal in der Komplettansicht. Zu sehen sind hier vor allem die Erweiterungsslots (2x PCIe 1x, 1x PCIe 16x und 3x PCI)
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Im oberen, linken Teil des Boards befinden sich vor allem die Spannungswandler sowie ein (1) zusätzlicher 4 Pin 12V Stecker, bei (2) der 4 Pin 12V "P4" Stecker für die Spannungsversorgung der CPU und bei (3) der für die CPU-Spannung zuständige Controllerchip.
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Der obere, rechte Teil des Boards ist vor allem durch die vier Ramslots sowie dem ATX-Stromstecker und den SATA2-, IDE- und Floppyport(s) geprägt.
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Eine Übersicht über den Platz rund um den Sockel. Die Feststoffkondensatoren sowie die weiteren Bauteile links vom Sockel sind nur knappe 2-3mm höher als das Retentionmodul. Erst die Elektrolytkondensatoren weiter links sind deutlich höher.
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Sockel AM2+? --> Sockel AM2!
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Gut zu sehen, der Chipsatzkühler ist das höchste Element auf dem Board.
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Und der Chipsatzkühler nochmals von der anderen Seite
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Biostar verwendet eine Wärmeleitpad zwischen Chipsatz und Chipsatzkühler.
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Der nForce 560 Chipsatz (MCP65GT) im "A3" Stepping.
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Das ATX-Panel mit den wichtigsten Anschlüssen. Ein LPT-Port fehlt (Header vorhanden). Dazu gibt es 6 USB 2.0 Ports, ein Gigabit-Lan Port und die Audioausgänge.
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Bios und OC
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Die Menüauswahl des Bios, von hier aus gelangt man in
die verschiedenen Untermenüs
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Das Standard CMOS Feature Menü
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Das Advanced Bios Features Menü
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Im Cache Setup Menü (Unterpunkt des Advanced Features) lässt sich der CPU-Cache de-/aktivieren.
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Im Bootup Seq & Floppy Menü (Unterpunkt des Advanced Features) lässt sich das Bootverhalten festlegen
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Im CPU-Feature Menü (Unterpunkt des Advanced Features) lässt sich Cool and Quite de-/aktivieren.
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Das Advanced Chipset Features Menü
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Das Integrated Peripherials Menü mit Einstellungen zu den Onboardkomponeten
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Im IDE Function Setup (Untermenü des Integrated Peripherials Menü ) gibt es Einstellungmöglichkeiten rund um die IDE/SATA Schnittstellen.
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Im MCP Storage Menü (Untermenü des IDE Function Setup) lässt sich die Betriebsart der SATA2 Ports festlegen (Raid, AHCI, IDE)
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Im Onboard Device Menü (Untermenü des Integrated Peripherials Menü ) gibt es Optionen zu den USBports, dem Audiocodec und Lanchip
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Das Super IO Device Menü (Untermenü des Integrated Peripherials Menü ) mit Einstellungen zu den verschiedenen Super IO Features.
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Das Power Managment Setup Menü
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Das PnP/PCI Configuration Menü
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Das Overclocker Navigator Engine Menü - Hier lässt sich das Board manuell oder auch automatisch übertakten
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Das DRAM Configuration Menü  
Untermenü des Overclocker Navigator Engine Menüs)
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Der zweite Teil des DRAM Configuration Menü  
Untermenü des Overclocker Navigator Engine Menüs) wie ihr sehr gibt es eine Menge an Timingoptionen für den Arbeitsspeicher
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Die CPU-Spannung kann lediglich erhöht werden. Mehr zu den weiteren Overclockingfeatures gibt es gleich
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Das PC Health Status Menü mit einer Menge an Monitoring Features
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Die Lüftersteuerung (Unterpunkt des PC Health Status Menü
für den CPU-Lüfter sowie den ersten Gehäuselüfteranschluss |
Das Award Bios des Biostar TF560 A2+ ist teilweise leider relativ verschachtelt, so finden sich einige Optionen erst in 2-3 Untermenüs wieder. Ansonsten bietet das Board ein sehr umfangreiches Bios. Sehr interessant sich vor allem das CMOS Reload Programm (ermöglich es bestimmte Bioskonfigurationen zu Speicher/laden) sowie der integrierte Speichertest 
Memtest 86+). Wünschenswert wäre es aber, wenn man die CPU undervolten könnte. Zudem wären einige weitere VDimm Zwischenschritte wünschenswert (bspw. 1.8V, 1.85V uvm.) . Ihr solltet übrigens dringest das neuste Bios flashen (Zum Testzeitpunkt die Version 803), da erst mit den neueren Version eine Option für die CommandRate sowie die CasLatency vorhanden ist.
Die genauen Overclockingoptionen im Bios sehen
folgendermaßen aus:
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Multi
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4- max. CPU in 1er Schritten
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Referenztakt (HT)
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200-450 MHz
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HTT-Multi
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1-5x
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VCore
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default CPU bis maximal + 0.787V
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Speicherteiler
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DDR2 400/533/677/800
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Chipsatzspannung
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Auto (1.20V) - 1.325V in 0.025V Schritten
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HT Spannung
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1,2V - 1,4V in 0,5V Schritten
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VDimm
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1.95 - 2.50V mit den Zwischenschritten: 2.05V, 2.15V, 2.20V, 2.30V, 2.40V und 2.50V
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Speicherteiler
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DDR2 400/533/677/800
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PCI/PCIe Fix?
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Ja
PCIe-Takt von 100-150 MHz einstellbar
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In Sachen Overclocking weiß das Biostar TF560 A2+ zu überzeugen. Das Bios liefert eine Menge an Overclockingoptionen und gleichzeitig umfangreiche Hardwaremonitoring Features. Dazu gibt es noch das, bereits oben erwähnten, im Bios integrierte Speichertestprogramm (Memtest 86+), so dass Overclocker ganz einfach das Maximum des Arbeitsspeichers austesten können. Auch die Overclockingergebnisse des Biostar TF560 A2+ wissen, nach dem enttäuschenden Abit AN52, zu gefallen. Es reicht zwar nicht immer für den ersten Platz, aber durch die Bank sind die Overclockingergebnisse sehr gut. Einzige kleine Ausnahme ist der maximale Referenztakt. Hier erreicht das Biostar "lediglich" 275 MHz. Sicherlich ein guter Wert, aber auch kein Traumergebnis. In Anbetracht der Vorabberichte zu dem Board, bei denen die Rede von weit über 300 MHz Referenztakt war, sind die Ergebnisse allerdings etwas enttäuschend und wir können diese sehr gute Overclockingergebnisse nicht bestätigen. Wir haben verschiedenste Bioseinstellungen ausprobiert, den Chipsatz aktiv gekühlt und mit mehr Spannung versorgt. Ergebnis: Kein MHz mehr. Wir vermuten daher folgendes:
- Wir haben ein extrem schlechtes Sample erwischt
- Die Vorabergebnisse stammen von speziell selektierten Sampels, die auf maximale Übertaktbarkeit getestet wurden. (Unser Sample stammt von einem Einzelhändler)
- Das Board lässt sich möglicherweise vor allem mit 65nm CPUs (Brisbane. Rev. G) gut übertakten. Mit 90nm CPUs gibt eventuell es noch Probleme die sich per Biosupdate beheben lassen sollten. Hierfür spricht, dass die Vorabbericht scheinbar zum Großteil mit Brisbane CPUs entstanden sind und zweitens, dass auch mit einer höheren Chipsatzspannung kein höherer Referenztakt möglich ist. Wir haben leider keine 65nm CPU um dies zu überprüfen. Wir bemühen uns aber eine entsprechende CPU zu bekommen um dies nachträglich testen zu können.
Im Übrigen bietet das Board noch eine automatische Overclockingfunktion, die das System je nach Wunsch um bis zu maximal ~25-30%.
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max. stabiler Referenztakt
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max. erreichter CPU-Takt
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max. erreichter Ramtakt
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ASRock ALiveSATA2-GLAN (Via K8T890)
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280 MHz
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2697 MHz (245x11) 1,35V
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490 MHz (DDR2 980 ) 1,96V
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Foxconn K8T890M2AA-KRS2H (Via K8T890)
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232 MHz
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2551 MHz (232x11) 1,30V
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464 MHz (DDR2 928 ) 1,90V
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ASRock ALiveNF5-eSATA2+ (nVidia nForce 520)
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330 MHz
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2695 MHz (245x11) 1,35V
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490 MHz (DDR2 980 ) 1,95V 494 MHz (DDR2 988 ) 2,05V
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Abit AN52 (nVidia nForce 520)
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220 MHz
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440 MHz (DDR2 880) 1,85V
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Biostar TF560 A2+
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275 MHz
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2684 MHz (244x11) 1,35V
2782 MHz (253x11) 1,45V
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496 MHz (DDR2 993 ) 1,90V
500 MHz (DDR2 1000 ) 2,05V
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DFI Infinity NF UltraII-M2 (nForce 4 Ultra)
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307 MHz
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2600 MHz (236x11) 1,35V
2759 MHz (250x11) 1,45V
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506 MHZ (DDR2 1013) 2,1V
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ASRock ALiveXFire-eSATA2 (AMD 480X Crossfire)
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243MHz
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2669 MHz (243x11) 1,35V
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469 MHz (DDR2 939 ) 1,95V - keine Steigerung mit 2,05V
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ASRock AM2XLI-eSATA2 (ULi M1697)
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280 MHz
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2674 MHz (243x11) 1,35V
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484 MHZ (DDR2 968 ) 1,95V
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Foxconn N5M2AA-EKRS2H (nVidia Nforce 4)
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290 MHz
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2640 MHz (240x11) 1,35V /1,45V
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500 MHz (DDR2 1000) 2,1V
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Hinweis zu den Übertaktungsergebnissen. Da sich jede Komponente unterschiedlich gut oder schlecht übertakten lässt, dienen die oben angegebenen Werte nur als Richtwerte. Keinesfalls können wir euch garantieren, dass die Taktraten mit jedem Board erreicht werden.
Die Spannungen beziehen sich jeweils auf die im Bios eingestellten Werte! Manche Boards over oder undervolten hier, mehr Infos dazu findet ihr in den entsprechenden Tests der Boards. Der maximale Referenztakt wird ohne Erhöhung der Chipsatzspannung ermittelt.
Stabilität, Kompatibilität und Alltagserfahrungen
Support der Rev. G (65nm) CPUs?
Laut Angabe der CPU-Support-Liste zum
Testzeitpunkt
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SPD Timings richtig erkannt?
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Cool and Quite funktioniert?
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Hot Plug funktioniert?
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S3 (STR) Standby funktioniert?
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Stabilitätstests bestanden?
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 -> Fuktioniert ohne
Einschränkungen,  -> Funktioniert mit
Einschränkungen,  -> Funktioniert nicht
oder nur schlecht
Leider mangelt es bei Biostar an einer CPU-Support Liste. Die 65nm CPUs funktionieren auf dem Board zwar definitiv, ab welcher Biosversion ist uns allerdings nicht bekannt. Bei neueren CPUs sollte vor dem Kauf sicherheitshalber der Support gefragt werden, ob und ab welcher Biosversion die CPUs laufen. Ansonsten lief das Board "out of the box" sehr gut. Die SPD-Timings werden korrekt erkannt, Hot-Plug und Cool and Quite funktioniert. Allerdings hat das Board ein großes Problem mit dem Standbymodus (S3). Wenn die SATA Ports im IDE Modus laufen, läuft dieser einwandfrei. Wenn die SATA2 Ports allerdings im AHCI-Modus laufen, erwacht der Rechner nicht mehr aus dem Standby sondern startet direkt neu oder liefert einen Blackscreen. Hier muss noch nachgebessert werden. Der Betrieb mit 4 DDR2 800 Riegel (zusätzlich zu den GoodRams wurden zwei MDT DDR2 800 Riegel installiert) war problemlos möglich.

Auch das Biostar TF560 A2+ übertaktet mit den Autosettings durch den um 0.9 MHz höheren Referenztakt die CPU, den Speicher und den HT leicht. Die Übertaktung ist zwar nur minimal, aber in Benchmarks sorgt dies schon für einige wenige Mehrpunkte. Bei der CPU-Spannung undervoltet das Board leider minimal, denn so liegt die Spannung unter Idle etwa 0.01- 0.02 V unter dem Soll. Unter Last ist die Spannung sehr stabil und liegt grundsätzlich in etwa 0.02V unter dem Soll. Auch hier gilt wieder, die minimale werkseitige Übertaktung sowie das Undervolting sind zwar nicht gerade wünschenswert, in dem geringem Rahmen aber kein KO-Kriterium. Positiv ist vor allem, dass die Spannung wirklich sehr stabil ist. Ansonsten erkannte das Board mit den Autosettings alle weiteren Taktraten korrekt und lief stabil.
Da ein Undervolten im Bios nicht möglich ist, stellt sich natürlich die Frage, wie das Board es mit Undervolting unter Windows hält. Getestet haben wie hier Crystal CPUID und konnten die Spannung der CPU unter Windows bis auf 0.8V senken bzw. auf bis zu 1.35V (CPU Standardspannung +0.05V) erhöhen. Zudem ist uns aufgefallen, dass falls die Spannung im Bios erhöht wurde, die Spannungänderung im Bios auf die Werte von Crystal CPUID aufgeschlagen wurde. Wenn wir beispielsweise im Bios die Spannung um 0.05V erhöht haben und die Spannung unter Windows per Crystal CPUID von 1.30V auf 1.35V erhöht haben, resultierte hier raus eine Spannung von 1.40V. Dies könnte vor allem für Leute interessant sein, die auf der einen Seite übertakten möchten und gleichzeitig die VCore erhöhen, auf der anderen Seite unter Idle aber trotzdem möglich viel Strom sparen möchten.
Natürlich konnten wir nicht nur die CPU-Spannung sondern auch den CPU-Multiplikator mit Crystal CPUID absenken. Problemlos war dies von 11 (Maximum der Test-CPU) bis 5 möglich. Um den Multi auf 4 abzusenken mussten wir den HT im Bios von 1000 auf 800 heruntersetzten. Da wir auch beim Abit AN52 Probleme mit dem 4er Multiplikator hatten, ist das möglicherweise auch eine Eigenheit von Crystal CPUID.
Die Temperaturen des Chipsatzes sind weder wirklich hoch, noch wirklich niedrig. Sie sind im Großen und Ganzen in Ordnung, allerdings höher als bspw. bei dem ASRock AliveNF5-eSATA2+, da hier ein größerer Chipsatzkühler zum Einsatz kommt. Die Lüftersteuerung des Boards funktioniert sehr gut, allerdings lässt sich nur einer der beiden Gehäuselüfteranschlüsse regeln. Beim CPU-Lüfter funktioniert die Lüftersteuerung zum Glück sowohl mit 3-Pin als auch mit 4-Pin CPU-Lüftern. Zusammen mit der passiven Chipsatzkühlung und der guten Lüftersteuerung eignet sich das Board auch durchaus für Silentsysteme.
Zusätzlich liefert Biostar mit dem Board noch drei Anwendungen mit. Die erste ist "T-Utility Over Clock II“. Das Tool soll das übertakten unter Windows ermöglichen. Zur Funktion können wir nichts sagen, da das Programm auf unserem Testsystem (selbst mit frisch installiertem Windows) grundsätzlich nur mit einer Fehlermeldung startete und den Dienst verweigerte. Das zweite Tool nennt sich "T-Utility Fan Control" und ermöglich es die Lüfter zu steuern.

Im Gegensatz zum Overclockingtool funktionierte das Programm immerhin. Die Möglichkeiten sind aber nur sehr begrenzt (automatische Lüftersteuerung -die kaum funktioniert- oder manuell Steuerung). Allerdings zeigt das Tool die Drehzahlen des Lüfters oftmals falsch an. So werden beispielsweise 0rmp angegeben obwohl der Lüfter mit ~1000 rpm läuft. Aus diesem Grunde braucht das Tool eigentlich nicht installiert werden. SppedFan bietet beispielsweise die gleichen Möglichkeiten und funktioniert deutlich besser. Zudem hat Speedfan noch einige interessante, zusätzliche Features. Allerdings kann man auch getrost der guten Lüftersteuerung des Bios vertrauen und benötigt eigentlichen keine Software zur Steuerung der Lüfter. Das dritte Programm im Bunde ist ein Biosupdateprogramm. Hierzu braucht eigentlich nicht viel erwähnt werden. Es funktioniert zumindest
Wir würden uns wünschen, wenn sich die Hersteller mehr Gedanken um ihre mitgelieferte Software machen würden. Das Biostar TF560 A2+ ist nicht das erste Board in unserem Testsystem, bei dem Teile der Software überhaupt nicht oder nur mangelhaft funktioniert haben. Bevor Hersteller so halbfertige Software beilegen, sollten sie die Software doch direkt ganz weglassen und sich die Entwicklungskosten sparen und stattdessen auf eine etwas bessere Ausstattung setzten
Testsystem Teil 2
- Via Hyperion 5.10A
- JMicron 1.17.6.4
- Southbridge-Treiber des Catalyst 6.12
- ASRock AM2XLI-eSATA2 Bios 1.30 Referenztakt 200MHz
- nVidia nForce 4 Treiber Version 6.86
- nVidia nForce 520 Treiber 12.12
Treibereinstellungen
nVidia
- Systemleistung: Höchte Qualität
- Mipmaps erzwingen: Trilinear
- Übereinstimmende Texture Clamp: Ein
- Erweiterungsbeschränkung: Aus
- Hardwarebeschleunigung: Ein Bildschirm
- Trilineae Optimierung: Aus
- Anisotrope Mip-Filter-Optimierung: Aus
- Optimierung des anisotropen Musters: Aus
- Gamma-korrigiertes Antialiasing: Aus
- Transparenz-Antialiasing: Aus
- Dreifach Puffer: Aus
- Erweiterungsbeschränlung: Aus
- Mipmaps erzwingen: Trillinear
- Negativer LOD-Bias: Clamp
- Threaded Optimierung: Automatisch
- OpenGL Fehler gemeldet: Aus
Leistungsaufnahme
- Gemessen wurde die Leistungsaufnahme mit dem "Voltcraft
Energy Check 3000". Die Messungenauigkeit des Gerätes
liegt bei +/- 1%.
Die Leistungsaufnahme des Biostar TF560 A2+ ist sehr gut und so bewegt sich das Board am unteren Ende des Testfeldes. Teilweise verbraucht das Board sogar etwas weniger als das AliveNF5-eSATA2+. Allerdings undervoltet das Biostar etwas, während das ASRock eher übervoltet.
Audiotests
RightMark Audio Analyzer 5.5 Test
| Test |
ASRock AM2XLI-eSATA2 |
ASRock AlifeXFire-eSATA2 |
ASRock ALiveSATA2-GLAN |
Foxconn K8T890M2AA-KRS2H |
ASRock
ALiveNF5-eSATA2+
|
DFI Infinity NF UltraII-M2 |
Abit AN52 |
| Frequency response (from 40 Hz to 15
kHz), dB: |
+0.03, -0.11 |
+0.02, -0.08 |
+0.02, -0.09 |
+0.20, -0.58 |
+0.02, -0.09 |
+0.87, -5.05 |
+0.25, -0.32 |
| Noise
level, dB (A): |
-86.5 |
-74.7 |
-83.7 |
-71.8 |
-84.5 |
-72.9 |
-73.4 |
| Dynamic
range, dB (A): |
86.2 |
74.5 |
83.2 |
71.3 |
84.4 |
73.7 |
72.8 |
| THD,
%: |
0.0047 |
0.0085 |
0.0038 |
0.046 |
0.0031 |
0.040 |
0.016 |
| IMD +
Noise, %: |
0.029 |
0.053 |
0.026 |
0.079 |
0.028 |
0.069 |
0.067 |
| Stereo
crosstalk, dB: |
-83.7 |
-72.6 |
-82.8 |
-72.1 |
-82.9 |
-72.2 |
-71.1 |
Resultate des Biostar TF560 A2+ im Enzelnen
| Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB: |
+0.03, -0.09 |
Excellent |
| Noise level, dB (A): |
-78.1 |
Average |
| Dynamic range, dB (A): |
77.6 |
Average |
| THD, %: |
0.0038 |
Very good |
| IMD + Noise, %: |
0.042 |
Good |
| Stereo crosstalk, dB: |
-66.6 |
Good |
| IMD at 10 kHz, %: |
0.112 |
Average |
General performance: Good
Die Ergebnisse des Onboardsounds vom Biostar TF560 A2+ sind in Ordnung, allerdings haben wir schon bessere Ergebnisse des Realtek ALC 888 auf anderen Boards erlebt. Zudem hat das Board mit Störgeräuschen im Sound zu kämpfen. Vor allem beim Scrollen mit der Maus gibt es störende Nebengeräusche (Pfiepen etc.)
Synthetische Benchmarks
Everest Ultimate Edition 07 (v4.00)
- Beschreibung: Der Benchmark Everest aus dem Hause Lavalys
stellt den inoffiziellen Nachfolger von Aida 32 da und ist
inzwischen schon mindestens genauso beliebt. Wie auch Aida
gibt Everest viele interessante Informationen über die
Hardware des PCs, dazu kommen die synthetischen Benchmarks
des Speicherdurchsatzes und der Speicherverzögerung, die
wir hier zum testen nutzen.
- Settings: default. Angegeben sind die
Durschnittsergebnisse aus 3 Messungen.



Leider mussten wir von Everest 3.50 auf Everest 4.00 umsteigen. Aus diesem Grunde können wir euch nur ein Vergleich zum DFI Infinity NF UltraII-M2 und Abit AN52, die wir kürzlich getestet haben, liefern. Wir versuchen aber nach und nach euch Everest 4.00 Ergebnisse der anderen Sockel AM2 Boards nachzuliefern..
PCMark 05
- Beschreibung: Der PCMark05, aus dem Hause Futuremark , testet das System in vielen
unterschiedlichen Bereichen auf Herz und Nieren. Die
Standardversion macht 10 unterschiedliche Benchmarks, die z.B.
die Grafikleistung oder die Leistung bein Codieren von Videos
testen. Durch die Benchmarks werden fast alle Bereiche wie
CPU,Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Festplatte durchgecheckt.

Dual Super Pi Mod 1.5
- Beschreibung: Super Pi ist ein kleiner, aber feiner
synthetischer Benchmark, der mathematische Berechnungen
ausführt. Wichtig sind hier vor allem die CPU (L1/L2 Cache)
und der Speicherdurchsatz.
- Settings: Es werden zwei Instanzen Super Pi
möglichst gleichzeitig gestartet. Hinterher wird der
Durchschnittswert von beiden Zeiten genommen.


WinRAR 3.62
- Beschreibung: Bei WinRAR handelt es sich um einen
Komprimierungsprogramm mit einer Menge Funktionen. Integriert
ist auch ein Benchmark Die aktuellen Versionen von WinRAR
kommen mit DualCore-Support daher und profitieren so sehr stark
von DualCore CPUs. Darüberhinaus reagiert WinRAR sehr
gute auf straffe Timings.

HD-Tach 3
- Beschreibung: HD-Tach aus dem Hause SimpliSoftware testet die Festplatte und
ihren entsprechenden Controller. HD Tach gibt Infos
über den Burst Speed, den durschnittlichen Speed
der Festplatte sowie die CPUlast während des zugreifens.
- Settings:default, 8MB Test. Platte: Hitachi 7K160 160
Gigabyte SATA2. JMicron läuft im AHCI-Modus und die
VT8237A im "Non-Raid"-Modus.
- Beschreibung: Cinebench 2003, aus dem Hause Maxon, setzt
auf das professionelle Renderingprogramm Cinema4D. Es startet
verschiedene Tests um die Renderingleistung des PCs zu ermitteln.


Die OpenGL Shading Ergebnisse fallen überraschend gut aus. Eine wirkliche Erklärung für diese sehr guten Ergebnisse haben wir nicht. Ein Messfehler liegt allerdings nicht vor, da wir die Ergebnisse des Biostar TF560 A2+ mehrmals überprüft haben.
Synthetische 3D- Benchmarks
3DMark06
- Beschreibung:Der 3DMark 06 ist der neuste 3D Benchmark
aus dem Hause Futuremark. Es handelt sich hierbei um eine
Art "Remake" des 3DMark05. Allerdings wurden wieder die
CPU-Tests (die vor allem von Dualcore CPUs profitieren) in
die Gesamtscore aufgenommen werden. Es wird das maximal
Mögliche von DirectX9.0C sowie HDR genutzt.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings
bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten


3DMark 5
- Beschreibung: Der 3DMark 05 ist ein weiterer 3D
Benchmark aus dem Hause Futuremark. Er setzt auf reinrassige
DirectX 9 Benchmarks und unterstützt P.S. 2.X und 3.0. Der
3DMark 05 ist durch seine sehr grafikaufwendigen Szenen vor allem
grafikkartenlimitiert. Leider ist der 3DMark 05 aufgrund seiner
sehr hohen Beliebtheit auch ein beliebtes "Ziel" für
Treiberoptimierungen.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings
bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

3DMark 03
- Beschreibung: Der 3DMark 03 ist nicht mehr so aktuell
wie sein Nachfolger, der 3D Mark 05, aber immernoch
recht schick anzusehen und (als Direct X 8 Benchmark) stark
grafiklastig, allerdings spielt der Rest des Systems eine etwas
größere Rolle als beim 3DMark 05. Leider ist auch der
3D Mark 03 den Treiberoptimierungen sehr stark zu Opfer gefallen.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei
angegeben Auflösung und AA/AF Werten.


Aquamark 3
- Beschreibung: Aquamark3 setzt auf die Krass Engine von
Massive Development , die auch bei Aquanox 2: Revelation
zum Einsatz kommt. Der Vorteil des Benchmarks liegt darin,
dass er als einer der wenigen sythetischen 3D-Benchmarks auf eine
Grafikengine setzt, die auch bei Games zum Einsatz kommt.
Ähnlich wie beim 3DMark 01 spielt auch beim Aquamark
der Rest des Systems eine sehr große Rolle.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei
angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

Game- Benchmarks
Anno 1701
- Beschreibung: Anno 1701 (Publisher: Sunflowers, Entwickler:Related
Designs) ,aus deutschem Lande, setzt die Erfolgsgeschichte
von Anno 1503 und Anno 1602 fort. Dabei setzt man erstmals auf
eine vollständige 3D Engine die nur so vor
Detailreichtum strotzt. Doch neben der GPU kommt bei Anno 1701
auch die CPU mächtig ins schwitzen und so profitiert das
Spiel sehr stark von DualCore CPUs.
- Settings: Gebencht wurde mit einem eigenem Savegame
unter Zuhilfenahme von "Fraps". Gebencht wurde dreimal und
hinterher der Durchschnittswert aus allen drei Ergebnissen
genommen.
| Texturqualität |
Hoch |
Normalmapping |
Ja |
| Effektqualität |
Hoch |
Posteffekte |
Ja |
| Terrainqualität |
Hoch |
Wasserbrechung |
Ja |
| Schatten |
Hoch |
Figuren-Anzeige |
Ja |
| Wassereffekte |
Hoch |
Bloom |
Ja |
| Objektqualität |
Hoch |
Wolken
Anzeige |
Ja |
| Schattenfilterung |
Ja |
Einheiten Anzeige |
Ja |
| Wasserspiegelung |
Ja |
|
|


Far Cry
- Beschreibung: Während Doom 3 vor allem auf
beklemmende Enge und entsprechendes "Gruselflair" setzt, so
trifft man bei Far Cry genau das Gegenteil an. Der Action Shooter
aus dem Hause Crytek setzt vor allem auf große ,sehr gut
aussehende, Außenlevels im "Karibikstil". Es gibt kaum
Features von Grafikkarten, die vom Spiel nicht unterstützt
werden, weshalb es auch noch einige Zeit nach seinem Release zur
Oberklasse der "Grafikwunder" gehört. Während bei den
Grafikkarten der ATi Xxxx Serie noch die P.S. 2.b Shader
verwendet werden verweden die neuen X1xxx und nVida 6xxx und 7xxx
Karten bereits des P.S. 3.0 Shader. Allerdings ist Far Cry trotz
seiner Grafikqualität sehr CPU-lastig.
- Settings: Zum Benchen wurde das HardwareOC Benchmark Tool verwendet. Es wurden jeweils drei Durchläufe der Timdemo gemacht und der Mittelwert dieser drei Durchläufe genommen. Verwendet wurde die PCGH Timedemo. Settings im HOC Bench Tool:
| Detail
Level |
Ultra
Details |
Enable Geometric
Instancing |
No |
| Choose
Pixel Shader Model |
default |
Enable normal-maps
Compression |
No |
| Renderer |
Direct3D |
Enable
HDR Rendering |
No |

Half Life 2 Lost Coast
- Beschreibung: Half Life 2 war zu seinem Releasezeitpunkt
der Top Shooter schlechthin. Sehr gute Grafik, sehr gutes
Gameplay und nette Physik Effekte. Auch jetzt zählt die Half
Life 2 Engine noch zu den relativ großen der Grafikengines.
Um zu zeigen, was noch in der Engine steckt wurde von Valve das
Zusatzlevel "Lost Coast" veröffentlicht, welches aufgrund
seiner kurzen Spielzeit aber grandiosen Grafikeffekten eher eine
Techdemo als ein ernsthaftes Zusatzlevel gleicht.. Die Grafik
kann dafür aber mehr als überzeugen, vor allem die HDR
Effekte (ab P.S. 2.0) sind nett anzusehen. Doch so schön die
Grafik auch aussieht, so hoch sind auch die Systemanforderungen
für "Lost Coast" wodurch es wunderbar zum Benchmarken
geeignet ist.
- Settings: Zum Benchen wurde eine eigens erstellte
Timedemos benutzt.
| Sound
Qualität |
Hoch |
Shader
Details |
Hoch |
| Lautsprecher |
2 |
Wasserdetails |
Alles
spiegeln |
| Modelldetails |
Hoch |
Schattendetails |
Hoch |
| Texturdetails |
Hoch |
HDR |
Alle |

F.E.A.R.
- Beschreibung: F.E.A.R. ist wohl die neue "Nummer 1"
unter den Horrorshootern. Die Atmosphäre kann nicht zuletzt
wegen der hervorragenden Grafik und der guten Physik Engine
überzeugen und schockieren sondern hält auch immer
wieder zum Staunen an. So sind vor allem die Shader, Schatten und
Partikeleffekte sehr gut gelungen. Dies alles hat natürlich
seinen Preis: Die Systemanforderungen. So bringt F.E.A.R. selbst
Highend-Karten problemlos ins Schwitzen.
- Settings: Zum Benchen wurde der in der
Multiplayerdemo integrierte Benchmark genutzt.
| EAX 2.0 |
Off |
Light
Detail |
Maximum |
| Computer |
High |
Enable
Shadows |
On |
| Effects
Detail |
Maximum |
Shadow
Detail |
On |
| Model Decals |
Maximum |
Texture
Resolution |
Maximum |
| Water
Resolution |
Maximum |
Videos |
Maximum |
| Refelections
an Displays |
Maximum |
Pixel Doubling |
Off |
| Volumetric
Light |
On |
DX8 Shaders |
Off |
| Volumetric Light
Density |
Maximum |
Shaders |
Maximum |

X³ - Reunion
- Beschreibung:X³- Reunion kommt aus dem deutschem
Hause Egosoft. Es handelt sich um eine
Weltraumsimulation mit beeindruckenden DirectX9-Effekten sowie
eine sehr gutem Physikmodell. Neben der Grafikkarte spielt hier
vor allem die CPU-Leistung eine sehr große Rolle.


Fazit
Biostar hat mit dem TForce 560 A2+ (TF560 A2+) ohne Zweifel vieles gut gemacht. So konnte das Board vor allem durch das, mit kleinen Einschränkungen, ordentliche Layout, den sehr guten Übertaktungsfunktionen, den guten Übertaktungsergebnissen, der guten Leistungsaufnahme, den interessanten zusätzlichen Features (integrierter Speichertest, verschiedene Bisoprofile), der guten Lüftersteuerung und auch einer sehr guten Performance überzeugen.
Auf der anderen Seite stehen leider viele kleinere Mängel. Am ärgerlichsten finden wir, dass Biostar auf einen Gigabitlanchip setzt, der per PCI angebunden ist und das obwohl der Chipsatz nativ Gigabitlan unterstützt, Biostar diese chipsatzeigenen Gigabitlanfeatures allerdings nicht nutzt. Wer den Netzwerkanschluss lediglich nutzt um im Internet zu surfen dürfte das kaum stören. Wer aber regelmäßig große Dateien über das Netzwerk transferiert, sollte sich definitiv eine zusätzliche, gute PCIe Netzwerkkarte holen. Der nächste Negativpunkt sind die Probleme mit dem S3 Modus, sobald die Festplatten sich im AHCI-Modus befinden, dies sollte sich aber wohl durch ein Biosupdate und/oder neue Treiber beheben lassen. Des Weiteren störten uns vor allem die Nebengeräusche (Fiepen beim scrollen usw.) die der Onboardsound hat. Die sonstigen Ergebnisse des Onboardsounds sind aber (für Onboardsound) gut. Der maximale Referenztakt von 275 MHz ist sicherlich nicht schlecht, aber auch nicht bahnbrechend und kommt kaum an die Ergebnisse heran die im Internet kursieren. Aber auch das lässt sich möglicherweise mit einem neuen Bios beheben (Probleme mit Windsor CPUs?) oder wir haben ein schlechtes Sample erwischt. Ebenso sollten mit einem Biosupdate noch weitere kleine Zwischenschritte bei den VDimm Einstellungen wie bspw. 1.8V und 1.85V nachgelierfert werden.
Die weiteren kleinen negativen Punkte haben nur indirekt mit dem Board zu tun und sind vor allem beim Support zu suchen. Hier fehlt uns beispielsweise eine ordentliche CPU-Support Liste und auch ein deutsches Handbuch (oder zumindest Schnellanleitung) konnten wir nirgends finden. Auch die Overclockingsoftware für Windows konnte uns nicht überzeugen, so stürzte diese einfach immer ab. Eine neue Version war nicht aufzutreiben.
Ansonsten wäre noch eine bessere Ausstattung (Firewire, eSATA2) wünschenswert gewesen. Aufgrund des Preises und der guten Overclockingfeatures sind dies aber Dinge, die zu verschmerzen sind. Auch der Lieferumfang ist sicherlich nicht bahnbrechend, für den Preis aber okay.
Alles in allem ist das Biostar TF560 A2+ ein günstiges aber wirklich gutes Board für alle, die ihr AM2 System übertakten möchten. Das Board liefert eine Menge Overclockingfeatures und einige nettes zusätzliche Specials. Wer nicht umbedingt ein reines Overclockingboard sucht, sollte sich aber als Alternative beispielsweise mal das ASRock AliveNF5-eSATA2+ anschauen. Bei gleichem Preis bekommt man eine bessere Ausstattung (besserer Lanchip, eSATA2, Firewire) , einen funktionierenden Standbymodus mit AHCI und keine Störgeräusche des Onboardsounds. Dafür aber deutlich weniger Overclockingfeatures und das schwächere Layout.
Wer ein AM2+ Board sucht, sollte sich vom Biostarmarketing nicht blenden lassen. Hinter dem Board verbirgt sich beim besten willen kein AM2+ Board, sondern lediglich ein AM2 Board, dass per Biosupdate (wie theoretisch jedes AM2 Board) auch mit AM2+ CPUs umgehen kann. Features wie HT 3.0 oder Split Power Planes fehlen allerdings. Wer also ein echtes AM2+ Board sucht, sollte auf die nVidia nForce 780a, 750a, AMD RD790 und RD780 (usw.) Boards warten. Hier ist das Biostar TF560 A2+ einfach ein Marketinggag.
Das Board wäre eigentlich ein heißer Anwärter auf den Pc-Treiber "Hot Stuff" Award. Hier machen dem Board aber die kleinere Mängel ein Strich durch die Richtung. Und so verleihen wir dem Board, aufgrund der umfangreichen Overclockingfeatures zum geringen Preis, "lediglich" den Pc-Treiber Price Award:
Sollte Biostar nachbessern und die Mängel beheben, würde es in einem Nachtest womöglich noch den Hot-Stuff Award geben. Explizit sprechen wir folgende Dinge an:
- Probleme mit dem Standbymodus und AHCI
- Fehlende CPU-Support-Liste
- Lediglich Englische Handbücher/noch nicht einmal eine deutsche Schnellstartanleitung
- Verbesserung der Overclockingergebnisse mit Windsor CPUs (sofern dieses Problem wirklich besteht)
- Zusätzliche VDimm Zwischenschritte
nForce 520 oder nForce 560
Wir hatten in den letzten Monaten zwei verschiedene nForce 520 Boards in unserem Testsystem und haben nun erstmals ein nForce 560 Board hier. Aus diesem Grunde möchten wir noch kurz auf die generelle Frage "nForce 520 oder nForce 560" eingehen. Wie ihr bereits oben sehen konnten, sind die technischen Daten beider Chipsätze sehr ähnlich. Einziger wirklicher Vorteil des nForce 560 ist der native Gigabitlanancontroller (sowie Raid 5). In der Praxis wird das Problem der fehlenden Gigabitlanunterstützung von den Mainboardherstellern oftmals durch zusätzliche Gigabitlanchips behoben. In Sachen Performance und Overclockingergebnisse ist zwischen dem nForce 520 und nForce 560 auch kein wirklicher Unterschied vorhanden. Wir können also mit gutem Gewissen sagen, dass man beruhigt zum nForce 520 anstelle des nForce 560 greifen kann um so einige Euros zu sparen. Einziger wirklicher (indirekter) Vorteil der nForce 560 Boards ist, dass diese teilweise ein gutes Stück besser ausgestattet sind (aber natürlich auch teurer).
|
Positiv
|
Negativ
|
|
Viele Overclocking und Tweakingoptionen
|
Übertaktet und Undervoltet minimal
|
|
Lüftersteuerung
|
Englisches Handbuch
|
|
Layout
|
Störgeräusche beim onboard Sound
|
|
Stromverbrauch
|
Keine CPU-Support Liste
|
|
passiv gekühlt
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Ramspannungen wie 1.8 und 1.85V fehlen im Bios
|
Vielen Dank fürs lesen
Euer PC-Treiber.net Team
Tester und Autor: ASRock_User
Layout: ASRock_USer
Benchmarktabellen: ASRock_USer
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