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ASRock AliveNF7G-HDready
Ein kleines Board will hoch hinaus

Nachdem AMD im Februar dieses Jahres mit dem AMD 690G und 690V seine neusten IGP-Chipsätze vorgestellt hat, zog gegen Mitte Mai auch nVidia mit seinen neuesten IGP-Chipsätzen der MCP68 Familie nach. Ganz unüblich für nVidia wurden die Chipsätze allerdings ohne großen Medienrummel still und heimlich eingeführt, möglicherweise auch nicht ohne Grund. Letztlich ist der Unterschied zwischen der GeForce 6000 IGP (MCP61) und der GeForce 7000 IGP Serie nur sehr gering. Die integrierte IGP-Einheit basiert nach wie vor auf dem NV44, der allerdings vor allem um HDMI, HDCP und Purevideo erweitert wurde.
Mit dem ASRock AliveNF7G-HDready hat ASRock eine der günstigsten MCP68-Platinen auf dem Markt. Doch trotz des relativ geringen Preises bietet das Board eine angemessene Ausstattung und liefert, neben der DVI-Ausgabemöglichkeit, 7.1 HD-Audio, Gigabit-Lan, Firewire und 4x SATA2.
Doch was taugt die günstige AM2 Platine wirklich? Eine Frage die wir im Folgenden hoffentlich beantworten können.
Erstmal ein großes Dankeschön an ASRock für die schnelle und problemlose Bereitstellung des Sample sowie den sehr guten Supports während des Tests. .
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Testsystem Teil 1
Verwendete Treiber
- Windows XP Sp2 mit allen aktuellen Updates
- nForce GeForce 7050PV/NForce 630a Treiberpaket 14.10
- Realtek HD Audiotreiber 1.80
- AMD CPU Treiber 1.3.2.6
- Forceware 93.71
Der Chipsatz
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GeForce 6100 nForce 430
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GeForce 7050PV nForce 630a
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AMD 690G + SB600
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integrierte Grafikeinheit
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Ja - nV44
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Ja - NV44
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Ja - RV410
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Ausgabemöglichkeiten
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VGA, DVI
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VGA, DVI, HDMI (HDCP)
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VGA, DVI, HDMI (HDCP)
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PCIe lanes
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18
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19
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20
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PCIe links
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3?
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4?
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?
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SATA Ports
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4x SATA2
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4x SATA2 (AHCI)
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4x SATA2 (AHCI)
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IDE Ports
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1
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1
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1
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PCI Slots
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5?
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5?
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6
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nativer Netzwerkanschluss
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Gigabitlan
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Gigabitlan
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-
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USB Ports
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10 (USB 2.0)
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12 (USB 2.0)
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10 (USB 2.0)
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Audio
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HD Audio
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HD Audio
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HD Audio
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Schaut man sich die Chipsätze im Detail an, so sieht man den geringen Unterschied zwischen dem GeForce 6100 nForce 430 und GeForce 7050PV nForce 630a deutlich. Letztlich hat nVidia den Chipsatz vor allem um HDMI/HDCP erweitert, um gegen den AMD 690G konkurrenzfähig zu sein.
Des Weiteren werben sowohl AMD als auch nVidia mit dem "großen Thema" HD-Videobeschleunigung. Diese ist aber auf beiden Seiten bisher noch eher suboptimal und kommt nicht an das "PureVideo HD" bzw. "AVIVO HD" (UVD - Universal Video Decoder) heran. So wirbt ASRock bei dem ALiveNF7G-HDready mit "HD 720p"-Support, weist aber auch darauf hin, dass eine entsprechend schnelle CPU (X2 5200+) benötigt wird.
Wer sich näher mit den Spezifikationen der verschiedenen AM2 CPUs beschäftigen möchte, sollte mal einen Blick in unsere AM2 Chipsatzübersicht werfen.
Spezifikationen des Boards
- Socket AM2 for AMD Phenom X4 / X2, Athlon 64FX / 64X2 / X2 / 64 und Sempron CPUs
- Unterstützt AMD CPU Cool 'n' Quiet Technology
- AMD Live! ready
- NVIDIAGeForce 7050 / nForce 630A MCP
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- NVIDIA® GeForce7 Series (NV44) , Pixel Shader 3.0, DirectX 9.0 , Max. shared memory 256MB
- Ausgabe über VGA-Out und DVI
- Über DVI kann auch HDCP geschützter Inhalt wiedergegeben werden
- Mit einem optionalen DVI->HDMI Adapter auch Ausgabe per HDMI möglich (HDMI Audio ist vorhanden!)
- Gleichzeitige Ausgabe über VGA und DVI möglich
- 720p Blu-ray (BD) / HD-DVD playback
- NVIDIA® PureVideo
- 4 X DDR2 Slots mit einer maximalen Kapazität von 8GB
- Unterstützt Dual Channel DDR2 533/667/800 MHz
- 1 x PCI Express x16 slot
- 1 x PCI Express x1 slot
- 2 x PCI slots
- Realtek ALC888 7.1 HD-Audio Codec
- Gigabit LAN 10/100/1000
- Realtek RTL8211B Transceiver (Gigabitlan im Chipsatz integriert)
- 4 x SATAII 3.0 Gb/s (RAID 0, RAID 1, RAID 0+1, RAID 5, JBOD), NCQ, AHCI und "Hot Plug" Funktion
- 1 x ATA133 IDE connector
- 1 x Floppy connector
- 4 x USB 2.0 headers, support 8 ports
- 1x FireWire Header
Herstellerangaben laut asrock.com.tw
Bahnbrechend ist die Ausstattung des ASRock ALiveNF7G-HDready sicherlich nicht, doch so liefert das Board so ziemlich alles, was man für den Office oder Multimdia PC benötigt. Da wären 4 SATA2 Ports, ein IDE Port, FireWire, Gigabit-Lan und DVI + VGA-Ausgabe. Ein HDMI-Ausgang ist auf dem Board leider nicht verbaut, mit einem DVI-HDMI Adapter lässt sich der DVI-Ausgang allerdings auch als HDMI-Augang nutzen. Eine entsprechende Audioquelle für den HDMI-Ausgang ist im Chipsatz integriert.
Zum Glück begeht ASRock nicht den gleichen Fehler wie Biostar beim TF560 A2+ und nutzt die im Chipsatz integrierte Gigabitlanmöglichkeit. Der verbaute Realtek RTL8211B ist lediglich ein Transceiver und benötigt keine eigenen Treiber, stattdessen müssen die nForce Netzwerktreiber installiert werden.
In Sachen Ausstattung wären beispielsweise noch eSATA2 Ports wünschenswert, die vor allem für Backupzwecke im Multimedia-/Officebereich sehr interessant wären. Ansonsten wäre wohl vor allem noch ein richtiger HDMI-Ausgang am ATX-Panel und womöglich ein zweiter IDE Port (bsp. über einen JMicron Chip) wünschenswert. Allerdings sollte man auch hier den Preis der Platine nicht aus den Augen verlieren. Für den Preis des AliveNF7G-HDready ist die Ausstattung mehr als ausreichend.
Impressionen des ASRock AliveNF7G-HDready

Der Lieferumfang des Boards fällt relativ mager aus, da
wären:
- 2x Treiber CD (einmal XP/einmal VISTA)
- 1x Handbuch
- 1x ATX-Blende
- 1x IDE Kabel
- 1x Floppy Kabel
- 1x SATA Kabel
- 1x Com-Port Blende (für Anschluss an den entspechenden Header)
Die Verpackung des ASRock AliveNF7G-HDready kommt im typischem "ASRock-Look" daher. Auffällig ist auch hier wieder, dass die Verpackung nahezu mit Aufklebern bepflastert ist, die auf entsprechenden Features des Boards hinweißen. Des Weiteren gibt es einen kleinen Aufkleber auf der Vorderseite, der über die entsprechenden Spezifikationen des Boards informiert.

Wie üblich bei mATX-Platinen geht es auch auf dem ASRock AliveNF7G-HDready sehr eng zu, dennoch ist das Layout im Großen und Ganzen sehr ordentlich.
Die Positionierung der SATA2 und des IDE-Ports gefallen uns sehr gut, genauso wie die Position der USB 2.0 Header. Auch der sehr flache Chipsatzkühler konnte uns überzeugen, Probleme mit anderen Komponenten sind hier quasi ausgeschlossen.
Dafür gefällt uns die Position des Floppyports überhaupt nicht und auch die Position des ATX-Stromsteckers wird dem Ein oder Anderen vermutlich nicht gefallen. Beim Stromstecker setzt ASRock übrigens nach wie vor auf ein 20 Pin Modell, was im Betrieb allerdings zu keinem Problem führte und die Kompatibilität zu älteren Netzteilen gewährleistet.
Für Systeme mit großen Grafikkarten und vielen Erweiterungskarten ist das Board, aufgrund des mATX-Formfaktors, allerdings ziemlich ungeeignet. So konnten wir unser Testsystem neben der 7900 GTO nur noch mit Mühe und Not um eine PCI-Soundkarte erweitern.
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In der linken unteren Ecke befinden sich der Realtek ALC888 HD-Audio Codec, die Audio Header sowie der HDMI_SPDIF-Header (1) sowie darüber der RTL 8211B Transceiver, der ebenfalls aus dem Hause Realtek stammt. (2)
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Der obere linke Teil des Boards ist von den Spannungswandlern sowie dem ATX-Stromstecker und dem 4 Pin 12V Stromstecker geprägt. Des Weiteren befindet sich hier (1) der Header für den Com-Port.
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Am oberen Ende des Boards befindet sich der L6714D (1) Chip, der für die Regelung der CPU-Spannung zuständig ist. Zudem befindet sich hier der 4 Pin PWM-Anschluss für de CPU-Lüfter (2).
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In der rechten oberen Ecke des Boards befinden sich die Ramslots sowie der IDE-Port.
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Im unteren rechten Bereich befinden sich der MCP68P Chipsatz sowie die entsprechenden Peripherieanschlüsse wie die SATA2 Ports, die USB 2.0 Header (2) sowie die Frontpanelheader. Des Weiteren befindet sich hier der Anschluss für den Gehäuselüfter (4) und der Bioschip (3). Etwas links vom Chipsatz befindet sich der Firewirechip von Texas Instruments (1) und der Firewireheader.
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Der MCP68P auf dem ASRock AliveNF7G-HDready im Detail und ohne Kühlkörper.
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Noch mal einen Blick auf den Kühlkörper. Hier kann man sehr gut sehen, wie flach der Kühler wirklich ist.
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Eine Übersicht des Platzes rund um den Sockel
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Das ATX-Panel des ASRock AliveNF7G-HDReady. Hier stehen die Audioein-/Ausgänge zur Verfügung sowie insgesamt 4 USB 2.0 Port, ein Lanport sowie ein Firewireport. Dazu gibt es einen VGA und DVI-Ausgang.
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Bios und OC
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Der Hauptbildschirm. Hier gibt es Informationen zur verbauten CPU, dem Ram usw.
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Das CPU-Configuration Menü (Untermenü Advanced). Hier befinden sich alle wichtigen Einstellungen rund um den Ram und die CPU. Der Referenztakt lässt sich bis 400 MHz einstellen. Der PCie Takt lässt sich fixieren.
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Der untere Teil des CPU-Configuration Menüs, hier fallen vor allem die Fülle an Ramtinings auf.
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Das Chipset-Settings Menü. Hier kann u.a. der HT-Multiplikator (CPU-NB-Link Speed) als auch die Ramspannung eingestellt werden. Zusätzlich können hier die onboard Features deaktiviert werden.
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Das IDE Configuration Menü. Für die 4 SATA2 Ports gibt es drei Betriebsmodi.
non Raid
AHCI
Raid
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Das "Super IO Device" Menü mit Optionen für u.a. den Serial Port und den Parallel Port.
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Das "USB-Configuration" Menü.
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Das "Advanced PCI/PnP Settings" Menü
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Das Hardwaremonitoring Menü. Unter dem Menüpunkt "CPU Quite Fan" lässt sich die Lüftersteuerung einstellen. Diese funktioniert nur mit 4 Pin PWM Lüftern.
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Leider gibt es in den offiziellen Biosversionen aber nur drei verschiedene Stufen für die Lüftersteuerung.
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Das AMI-Bios des ASRock AliveNF7G-HDReady bietet den gewohnten ASRock Look und Auswahlmöglichkeiten. Wirkliche Besonderheiten fallen hier zwar nicht auf, allerdings gibt es eine ungewohnte Fülle an Ram-Parametern zum einstellen. Im Übrigen möchten wir euch schon mal auf die Betabiosversionen in unserer Filebase hinweisen, die eine deutlich bessere Lüftersteuerung bieten.
Die genauen Overclockingoptionen im Bios sehen folgendermaßen aus:
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Multi
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4- max. CPU in 1er Schritten (90nm) bzw. 0.5 Schritten (65nm)
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Referenztakt (HT)
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200-400MHz
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HTT-Multi
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1-5x
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VCore
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0.8V - + 0.05V über CPU default in 0.025 Schritten
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Speicherteiler
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DDR2 400/533/677/800
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VDimm
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1.85 -2.05V mit Zwischenschritten von 1.9, 1.95 und 2.0 V.
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PCI/PCIe Fix?
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Ja
PCIe-Takt von 100-150 MHz einstellbar
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Die Overclockingoptionen des ASRock AliveNF7G-HDready sind sicherlich nicht bahnbrechend, im Gegensatz zu einigen anderen mATX-Platinen bietet ASRock hier aber immerhin relativ einfach Möglichkeiten das System übertakten zu können. In unserem Testsystem fielen die Übertaktungsergebnisse des Boards sehr gut aus. Der maximale Referenztakt ist mit ~280 MHz (auch im Betrieb mit IGP!) recht ordentlich. Die maximalen Übertaktungsergebnisse der CPU und des Speichers sind (für die möglichen Spannungen) sehr gut, wobei der Unterschied zu den übrigen Boards hier nur gering ist.
Im Übrigen bietet die „AM2 Boost“-Option im Bios die Möglichkeit das System automatisch zu übertakten.
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max. stabiler Referenztakt
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max. erreichter CPU-Takt
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max. erreichter Ramtakt
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ASRock ALiveSATA2-GLAN (Via K8T890)
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280 MHz
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2697 MHz (245x11) 1,35V
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490 MHz (DDR2 980 ) 1,96V
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Foxconn K8T890M2AA-KRS2H (Via K8T890)
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232 MHz
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2551 MHz (232x11) 1,30V
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464 MHz (DDR2 928 ) 1,90V
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ASRock ALiveNF5-eSATA2+ (nVidia nForce 520)
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330 MHz
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2695 MHz (245x11) 1,35V
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490 MHz (DDR2 980 ) 1,95V 494 MHz (DDR2 988 ) 2,05V
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Abit AN52 (nVidia nForce 520)
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220 MHz
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440 MHz (DDR2 880) 1,85V
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Biostar TF560 A2+
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275 MHz
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2684 MHz (244x11) 1,35V
2782 MHz (253x11) 1,45V
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496 MHz (DDR2 993 ) 1,90V
500 MHz (DDR2 1000 ) 2,05V
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DFI Infinity NF UltraII-M2 (nForce 4 Ultra)
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307 MHz
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2600 MHz (236x11) 1,35V
2759 MHz (250x11) 1,45V
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506 MHZ (DDR2 1013) 2,1V
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Foxconn N5M2AA-EKRS2H (nVidia Nforce 4)
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290 MHz
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2640 MHz (240x11) 1,35V /1,45V
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500 MHz (DDR2 1000) 2,1V
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ASRock ALiveNF7G-HDReady
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281 MHz
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2709 MHz (246x11) / 1.35V
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500 MHz (DDR2 100 1,95 V
502 MHz (DDR2 1004) 2,0V
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ASRock ALiveXFire-eSATA2 (AMD 480X Crossfire)
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243MHz
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2669 MHz (243x11) 1,35V
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469 MHz (DDR2 939 ) 1,95V - keine Steigerung mit 2,05V
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ASRock AM2XLI-eSATA2 (ULi M1697)
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280 MHz
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2674 MHz (243x11) 1,35V
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484 MHZ (DDR2 968 ) 1,95V
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Hinweis zu den Übertaktungsergebnissen. Da sich jede Komponente unterschiedlich gut oder schlecht übertakten lässt, dienen die oben angegebenen Werte nur als Richtwerte. Keinesfalls können wir euch garantieren, dass die Taktraten mit jedem Board erreicht werden.
Die Spannungen beziehen sich jeweils auf die im Bios eingestellten Werte! Manche Boards over oder undervolten hier, mehr Infos dazu findet ihr in den entsprechenden Tests der Boards. Der maximale Referenztakt wird ohne Erhöhung der Chipsatzspannung ermittelt.
Stabilität, Kompatibilität und Alltagserfahrungen
Support der Rev. G (65nm) CPUs?
Laut Angabe der CPU-Support-Liste zum
Testzeitpunkt
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Support der AM2+ CPUs?
Laut Angabe der CPU-Support-Liste zum Testzeitpunkt
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SPD Timings richtig erkannt?
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Cool and Quite funktioniert?
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Hot Plug funktioniert?
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S3 (STR) Standby funktioniert?
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Stabilitätstests bestanden?
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 -> Fuktioniert ohne
Einschränkungen,  -> Funktioniert mit
Einschränkungen,  -> Funktioniert nicht
oder nur schlecht
Den einzigen kleinen Ausrutscher, den sich das ASRock AliveNF7G-HDready erlaubt, sind wir inzwischen leider von den ASRock Boards gewöhnt. Der Speicher wird auf Autosettings nicht mit seinem maximal möglichen Takt, sondern lediglich als DDR2 533 MHz erkannt. Dies erhöht zwar sicherlich die Kompatibilität und beugt Probleme vor, zufrieden stellend ist es allerdings nicht. Daher empfehlen wir jedem, der das Board sein Eigen nennt, den Speichertakt unter Windows zu überprüfen und ggf. manuell im Bios einzustellen.
Ansonsten unterstützt das Bios seit dem ersten Release sämtliche Revision G1 65nm CPUs. Die G2 und Phenom CPUs werden ab dem Bios 1.80 unterstützt. Wer das Board mit Phenom CPUs betreiben möchte, muss allerdings auf HT 3.o und Split Power Planes verzichten.
Ansonsten lief das Board im Windowsbetrieb (bis auf die AHCI-Sache - mehr dazu weiter unten) problemlos. S3, CnQ etc. funktionierte anstandslos und auch der Betrieb mit 4 DDR2 800 Riegelen (zusätzlich zu den GoodRams wurden zwei MDT DDR2 800 Riegel installiert) war problemlos möglich.

Das ASRock ALiveNF7G-HDReady taktete "lediglich" mit 199,5 anstelle von 200 MHz. Hierdurch wird sowohl die CPU, als auch der HT und der Speicher minimal untertaktet. Die CPU-Spannung ist hingegen etwas zu hoch angesetzt und so übervoltet das Board ~ 0,01-0,02V. Unter Idle ist die Spannung relativ stabil während sie unter Last, wie man es von ASRock gewöhnt ist, etwas schwankt. Sie ist keinesfalls so stabil wie bspw. auf dem Biostar TF 560 A2+. Da sich die Spannungsschwankungen sich aber nut im Rahmen von 0,01 -0,02V bewegen und nicht stärker ausfallen, sind sie nicht weiter tragisch. Für absolute Highendübertaktungsergebnisse ist das Board so sicherlich nichts, dafür wurde es aber auch nicht entwickelt.
Der kleine passive Chipsatzkühler verrichtet sein Werk ausreichend. Während unserer Tests wird dieser zwar unglaublich heiß, aber selbst einen kurzen kompletten passiv Belastungstest überstand das Board ohne Probleme. Dennoch empfehlen wir jedem, der das Board in einem komplett passivem System oder einem System mit geringer Luftzirkulation einsetzten möchte, die Chipsatztemperaturen im Auge zu behalten. Hier kann es vor allem nützlich sein, dass die neuste Everetversion die Chipsatztemperaturen anzeigen kann (MCP-Temperature). Allerdings ist noch nicht geklärt, wie zuverlässig diese Angaben sind.
Zu der passiven Chipsatzkühlung spendiert ASRock dem Board noch eine Lüftersteuerung für den CPU-Lüfter, die aber lediglich mit 4 Pin PWM-Lüftern funktioniert. Zudem kennt die Lüftersteuerung in den offiziellen Biosversionen leider nur drei Stufen: Slow, Middle und Fast. Für Silentsysteme ist aber selbst die Option „Slow“ noch deutlich zu schnell, so wurde unser CoolerMaster HyperTX nur von ~1800 auf ~1400 UPM gedrosselt. Abhilfe schaffen hier allerdings entsprechende Betabiosversionen von ASRock, die ihr in unserer Filebase findet. Hier lässt sich der Lüfter zwischen 10 und 100% uneingeschränkt steuern. Schade, dass diese Lüftersteuerung keinen Weg in die offiziellen Versionen findet. Alternativ lässt sich der Lüfter beispielsweise auch unter Windows mit SpeedFan steuern. Ein Steuern des Gehäuselüfters ist leider grundsätzlich nicht möglich.
Das Bios des AliveNF7G-HDReady verfügt bereits über sehr gute Undervoltingmöglichkeiten. Dennoch nutzen viele auch die Möglichkeit unter Windows mit Tools wie Crystal CPUID zu untervolten, was deutlich flexibler ist als ein biosseitiges undervolten. Auch hier leistet sich das Board keinen Ausrutscher und so funktioniert CrystalCPUID problemlos auf dem Board. Einziges Problem war auch hier wieder, dass sich der Multi 4 lediglich dann einstellen ließ, wenn der HT-Takt bei 800 MHz lag. Dieses Verhalten konnten wir mittlerweile bei vielen verschiedenen AM2 Board feststellen, scheinbar liegt hier ein Bug von CrystalCPUID vor.
Während des Tests konnten wir zudem ein sehr merkwürdiges Phänomen feststellen. So erfährt die Festplatte während des Herunterfahrens oder eines Neustarts mehrere Spin Ups/Downs (Festplatte wird hochgefahren und wieder heruntergefahren). Dies verzögert den gesamten Shutdown- bzw. Restartvorgang natürlich erheblich. Interessanterweise tritt das Problem allerdings nicht auf allen AliveNF7G-HDready- Systemen auf, sondern scheint nur bei bestimmten Hardware-/Softwarekonfigurationen aufzutreten, so konnte ASRock das Problem bisher nicht reproduzieren und auch enige User haben das Problem nicht. Zudem existiert das Problem nur dann, wenn die Platten im AHCI-Modus laufen. Beheben konnten wir das Problem dadurch, dass wir über Systemsteuerung-Hardware den MCP65 (nForce 520/560) AHCI-Treiber installiert haben. Leider kommt es hierdurch teilweise wieder zu anderen Problemen (S3/Hotplug funktioniert nur eingeschränkt oder nicht). Eine wirkliche Lösung des Problems ist also auch dies nicht, sondern mehr eine Art Workaround. Bleibt zu hoffen, dass nVidia hier in Kürze entsprechende Treiber veröffentlicht, die das Problem beheben.
IGP-Betrieb und der Speichertakt
Die integrierten Grafiklösungen verfügen bekanntlich über keinen eigenen Videospeicher, sondern genehmigen sich diesen vom Arbeitsspeicher. Im Falle der GeForce 7050PV auf dem AliveNF7G-HDready sind es bis zu 256MB. Letztlich "klaut" die IGP-Einheit allerdings nicht nur den Arbeitsspeicher, sondern benötigt natürlich auch Speicherbandbreite, die dem System dann nicht mehr zur Verfügung steht. Aus diesem Grunde wollten wir kurz der Frage nachgehen, inwieweit die Performance des Systems einbricht, wenn die IGP-Einheit zusammen mit langsamerem Speicher genutzt wird. Denn gerade in Office- oder Zweitsystem möchte man möglicherweise noch seine alten Speicherriegel nutzen oder für neue Riegel nur möglichst wenig ausgeben.
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DDR2 800 CL5
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DDR2 667 CL4
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DDR2 533 CL4
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FarCry, 640x480
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32.66 fps
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32,49 fps
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33,61 fps
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FEAR, 640x480 (min/avg)
|
3/7 fps
|
3/7 fps
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3/7 fps
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WinRar 3.62
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925 kb/s
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891 kb/s
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814 kb/s
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PCMark 05
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4003
|
3969
|
3891
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Wie man sehr deutlich sieht, leidet die reine 3D-Leistung kaum unter dem niedrigerem Speichertakt. Allerdings ist die Performance der IGP zu schwach um wirklich spielbare Frameraten zu liefern. Die übrige Performance nimmt mit niedrigerem Speichertakt zwar ab aber bricht keineswegs ein, so dass man auch mit aktivierter IGP problemlos auf langsameren Speicher setzen kann. Bei den aktuellen Preisen von DDR2 800 Speicher kann man, beim Neukauf, aber eigentlich direkt zu DDR2 800 greifen.
Testsystem Teil 2
- Via Hyperion 5.10A
- JMicron 1.17.6.4
- Southbridge-Treiber des Catalyst 6.12
- ASRock AM2XLI-eSATA2 Bios 1.30 Referenztakt 200MHz
- nVidia nForce 4 Treiber Version 6.86
- nVidia nForce 520 Treiber 12.12
Treibereinstellungen
nVidia
- Systemleistung: Höchte Qualität
- Mipmaps erzwingen: Trilinear
- Übereinstimmende Texture Clamp: Ein
- Erweiterungsbeschränkung: Aus
- Hardwarebeschleunigung: Ein Bildschirm
- Trilineae Optimierung: Aus
- Anisotrope Mip-Filter-Optimierung: Aus
- Optimierung des anisotropen Musters: Aus
- Gamma-korrigiertes Antialiasing: Aus
- Transparenz-Antialiasing: Aus
- Dreifach Puffer: Aus
- Erweiterungsbeschränlung: Aus
- Mipmaps erzwingen: Trillinear
- Negativer LOD-Bias: Clamp
- Threaded Optimierung: Automatisch
- OpenGL Fehler gemeldet: Aus
Leistungsaufnahme
- Gemessen wurde die Leistungsaufnahme mit dem "Voltcraft
Energy Check 3000". Die Messungenauigkeit des Gerätes
liegt bei +/- 1%.
Die Leistungsaufnahme des ALiveNF7G-HDready ist sehr gut. Vor allem beim Einsatz der IGP-Einheit lässt sich das Board, zusammen mit einer kleinen CPU und eines kleinen Netzteils mit hohem Wirkungsgrad, hervorragend für Stromsparsysteme nutzen.
Audiotests
RightMark Audio Analyzer 5.5 Test
| Test |
ASRock AlifeXFire-eSATA2 |
ASRock ALiveSATA2-GLAN |
ASRock
ALiveNF5-eSATA2+
|
DFI Infinity NF UltraII-M2 |
Abit AN52 |
ASRock ALiveNF7G-HDready |
| Frequency response (from 40 Hz to 15
kHz), dB: |
+0.02, -0.08 |
+0.02, -0.09 |
+0.02, -0.09 |
+0.87, -5.05 |
+0.25, -0.32 |
+0.03, -0.14 |
| Noise
level, dB (A): |
-74.7 |
-83.7 |
-84.5 |
-72.9 |
-73.4 |
-85.0 |
| Dynamic
range, dB (A): |
74.5 |
83.2 |
84.4 |
73.7 |
72.8 |
84,7 |
| THD,
%: |
0.0085 |
0.0038 |
0.0031 |
0.040 |
0.016 |
0.0023 |
| IMD +
Noise, %: |
0.053 |
0.026 |
0.028 |
0.069 |
0.067 |
0.028 |
| Stereo
crosstalk, dB: |
-72.6 |
-82.8 |
-82.9 |
-72.2 |
-71.1 |
-83.2 |
Resultate des ASRock AliveNF7G-HDready im Einzelnen
| Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB: |
+0.03, -0.14 |
Very good |
| Noise level, dB (A): |
-85.0 |
Good |
| Dynamic range, dB (A): |
84.7 |
Good |
| THD, %: |
0.0023 |
Excellent |
| IMD + Noise, %: |
0.028 |
Good |
| Stereo crosstalk, dB: |
-83.2 |
Very good |
| IMD at 10 kHz, %: |
0.102 |
Average |
General performance: Very good
Die Ergebnise des Onboardsounds im Rightmark Audiotest sind sehr ordentlich. Sicherlich ersetzt der Onboardsound keine echte Soundkarte, für den Ein oder Anderen sollte der Onboardsound aber mehr als ausreichend sein.
Synthetische Benchmarks
Everest Ultimate Edition 07 (v4.00)
- Beschreibung: Der Benchmark Everest aus dem Hause Lavalys
stellt den inoffiziellen Nachfolger von Aida 32 da und ist
inzwischen schon mindestens genauso beliebt. Wie auch Aida
gibt Everest viele interessante Informationen über die
Hardware des PCs, dazu kommen die synthetischen Benchmarks
des Speicherdurchsatzes und der Speicherverzögerung, die
wir hier zum testen nutzen.
- Settings: default. Angegeben sind die Durchschnittsergebnisse aus 3 Messungen.
PCMark 05
- Beschreibung: Der PCMark05, aus dem Hause Futuremark , testet das System in vielen
unterschiedlichen Bereichen auf Herz und Nieren. Die
Standardversion macht 10 unterschiedliche Benchmarks, die z.B.
die Grafikleistung oder die Leistung bein Codieren von Videos
testen. Durch die Benchmarks werden fast alle Bereiche wie
CPU,Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Festplatte durchgecheckt.

Dual Super Pi Mod 1.5
- Beschreibung: Super Pi ist ein kleiner, aber feiner
synthetischer Benchmark, der mathematische Berechnungen
ausführt. Wichtig sind hier vor allem die CPU (L1/L2 Cache)
und der Speicherdurchsatz.
- Settings: Es werden zwei Instanzen Super Pi
möglichst gleichzeitig gestartet. Hinterher wird der
Durchschnittswert von beiden Zeiten genommen.


WinRAR 3.62
- Beschreibung: Bei WinRAR handelt es sich um einen
Komprimierungsprogramm mit einer Menge Funktionen. Integriert
ist auch ein Benchmark Die aktuellen Versionen von WinRAR
kommen mit DualCore-Support daher und profitieren so sehr stark
von DualCore CPUs. Darüberhinaus reagiert WinRAR sehr
gute auf straffe Timings.

HD-Tach 3
- Beschreibung: HD-Tach aus dem Hause SimpliSoftware testet die Festplatte und
ihren entsprechenden Controller. HD Tach gibt Infos
über den Burst Speed, den durschnittlichen Speed
der Festplatte sowie die CPUlast während des zugreifens.
- Settings:default, 8MB Test. Platte: Hitachi 7K160 160 Gigabyte SATA2. JMicron läuft im AHCI-Modus und die VT8237A im "Non-Raid"-Modus. (beim AliveSATA2-GLAN)
Die Ergebnisse sind hier beim Betrieb mit und ohne die IGP-Einheit identisch, weshalb hier nicht extra zwischen Betrieb mit der IGP-Einheit und ohne die IGP-Einheit unterschieden wird.
Cinebench 2003
- Beschreibung: Cinebench 2003, aus dem Hause Maxon, setzt
auf das professionelle Renderingprogramm Cinema4D. Es startet
verschiedene Tests um die Renderingleistung des PCs zu ermitteln.
Synthetische 3D- Benchmarks
3DMark06
- Beschreibung:Der 3DMark 06 ist der neueste 3D Benchmark aus dem Hause Futuremark. Es handelt sich hierbei um eine Art "Remake" des 3DMark05. Allerdings wurden wieder die CPU-Tests (die vor allem von Dualcore CPUs profitieren) in die Gesamtscore aufgenommen werden. Es wird das maximal Mögliche von DirectX9.0C sowie HDR genutzt.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings
bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten


3DMark 5
- Beschreibung: Der 3DMark 05 ist ein weiterer 3D
Benchmark aus dem Hause Futuremark. Er setzt auf reinrassige
DirectX 9 Benchmarks und unterstützt P.S. 2.X und 3.0. Der
3DMark 05 ist durch seine sehr grafikaufwendigen Szenen vor allem
grafikkartenlimitiert. Leider ist der 3DMark 05 aufgrund seiner
sehr hohen Beliebtheit auch ein beliebtes "Ziel" für
Treiberoptimierungen.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings
bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

3DMark 03
- Beschreibung: Der 3DMark 03 ist nicht mehr so aktuell
wie sein Nachfolger, der 3D Mark 05, aber immernoch
recht schick anzusehen und (als Direct X 8 Benchmark) stark
grafiklastig, allerdings spielt der Rest des Systems eine etwas
größere Rolle als beim 3DMark 05. Leider ist auch der
3D Mark 03 den Treiberoptimierungen sehr stark zu Opfer gefallen.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei
angegeben Auflösung und AA/AF Werten.


Aquamark 3
- Beschreibung: Aquamark3 setzt auf die Krass Engine von
Massive Development , die auch bei Aquanox 2: Revelation
zum Einsatz kommt. Der Vorteil des Benchmarks liegt darin,
dass er als einer der wenigen sythetischen 3D-Benchmarks auf eine
Grafikengine setzt, die auch bei Games zum Einsatz kommt.
Ähnlich wie beim 3DMark 01 spielt auch beim Aquamark
der Rest des Systems eine sehr große Rolle.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei
angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

Game- Benchmarks
Anno 1701
- Beschreibung: Anno 1701 (Publisher: Sunflowers, Entwickler:Related
Designs) ,aus deutschem Lande, setzt die Erfolgsgeschichte
von Anno 1503 und Anno 1602 fort. Dabei setzt man erstmals auf
eine vollständige 3D Engine die nur so vor
Detailreichtum strotzt. Doch neben der GPU kommt bei Anno 1701
auch die CPU mächtig ins schwitzen und so profitiert das
Spiel sehr stark von DualCore CPUs.
- Settings: Gebencht wurde mit einem eigenem Savegame unter Zuhilfenahme von "Fraps". Es wurde dreimal getestet, woraus hinterher der Durchschnittswert ermittelt wurde.
| Texturqualität |
Hoch |
Normalmapping |
Ja |
| Effektqualität |
Hoch |
Posteffekte |
Ja |
| Terrainqualität |
Hoch |
Wasserbrechung |
Ja |
| Schatten |
Hoch |
Figuren-Anzeige |
Ja |
| Wassereffekte |
Hoch |
Bloom |
Ja |
| Objektqualität |
Hoch |
Wolken
Anzeige |
Ja |
| Schattenfilterung |
Ja |
Einheiten Anzeige |
Ja |
| Wasserspiegelung |
Ja |
|
|


Far Cry
- Beschreibung: Während Doom 3 vor allem auf beklemmende Enge und entsprechendes "Gruselflair" setzt, so trifft man bei Far Cry genau das Gegenteil an. Der Action Shooter aus dem Hause Crytek setzt vor allem auf große ,sehr gut aussehende, Außenlevels im "Karibikstil". Es gibt kaum Features von Grafikkarten, die vom Spiel nicht unterstützt werden, weshalb es auch noch einige Zeit nach seinem Release zur Oberklasse der "Grafikwunder" gehört. Während bei den Grafikkarten der ATi Xxxx Serie noch die P.S. 2.b Shader verwendet werden, verwenden die neuen X1xxx und nVida 6xxx und 7xxx Karten bereits des P.S. 3.0 Shader. Allerdings ist Far Cry trotz seiner Grafikqualität sehr CPU-lastig.
- Settings: Zum Benchen wurde das HardwareOC Benchmark Tool verwendet. Es wurden jeweils drei Durchläufe der Timdemo gemacht und der Mittelwert dieser drei Durchläufe genommen. Verwendet wurde die PCGH Timedemo. Settings im HOC Bench Tool:
| Detail
Level |
Ultra
Details |
Enable Geometric
Instancing |
No |
| Choose
Pixel Shader Model |
default |
Enable normal-maps
Compression |
No |
| Renderer |
Direct3D |
Enable
HDR Rendering |
No |

Half Life 2 Lost Coast
- Beschreibung: Half Life 2 war zu seinem Releasezeitpunkt der Top Shooter schlechthin. Sehr gute Grafik, sehr gutes Gameplay und nette Physik Effekte. Auch jetzt zählt die Half Life 2 Engine noch zu den relativ großen der Grafikengines. Um zu zeigen, was noch in der Engine steckt wurde von Valve das Zusatzlevel "Lost Coast" veröffentlicht, welches aufgrund seiner kurzen Spielzeit aber grandiosen Grafikeffekten eher einer Techdemo als einem ernsthaften Zusatzlevel gleicht. Die Grafik kann dafür aber mehr als überzeugen, vor allem die HDR Effekte (ab P.S. 2.0) sind nett anzusehen. Doch so schön die Grafik auch aussieht, so hoch sind auch die Systemanforderungen für "Lost Coast" wodurch es wunderbar zum Benchmarken geeignet ist.
- Settings: Zum Benchen wurde eine eigens erstellte
Timedemos benutzt.
| Sound
Qualität |
Hoch |
Shader
Details |
Hoch |
| Lautsprecher |
2 |
Wasserdetails |
Alles
spiegeln |
| Modelldetails |
Hoch |
Schattendetails |
Hoch |
| Texturdetails |
Hoch |
HDR |
Alle |

F.E.A.R.
- Beschreibung: F.E.A.R. ist wohl die neue "Nummer 1"
unter den Horrorshootern. Die Atmosphäre kann nicht zuletzt
wegen der hervorragenden Grafik und der guten Physik Engine
überzeugen und schockieren sondern hält auch immer
wieder zum Staunen an. So sind vor allem die Shader, Schatten und
Partikeleffekte sehr gut gelungen. Dies alles hat natürlich
seinen Preis: Die Systemanforderungen. So bringt F.E.A.R. selbst
Highend-Karten problemlos ins Schwitzen.
- Settings: Zum Benchen wurde der in der
Multiplayerdemo integrierte Benchmark genutzt.
| EAX 2.0 |
Off |
Light
Detail |
Maximum |
| Computer |
High |
Enable
Shadows |
On |
| Effects
Detail |
Maximum |
Shadow
Detail |
On |
| Model Decals |
Maximum |
Texture
Resolution |
Maximum |
| Water
Resolution |
Maximum |
Videos |
Maximum |
| Refelections
an Displays |
Maximum |
Pixel Doubling |
Off |
| Volumetric
Light |
On |
DX8 Shaders |
Off |
| Volumetric Light
Density |
Maximum |
Shaders |
Maximum |

X³ - Reunion
- Beschreibung:X³- Reunion kommt aus dem deutschem
Hause Egosoft. Es handelt sich um eine
Weltraumsimulation mit beeindruckenden DirectX9-Effekten sowie
eine sehr gutem Physikmodell. Neben der Grafikkarte spielt hier
vor allem die CPU-Leistung eine sehr große Rolle.


Fazit
Das ASRock ALiveNF7G-HDready wusste uns während des Aufenthalts in unserem Testsystem wirklich zu gefallen. Sicherlich hat das Board nichts in Highendsystemen mit vielen Erweiterungskarten zu suchen, hierfür ist es aber auch gar nicht gedacht. Vielmehr richtet sich das Board an alle die, die ein günstiges System zusammenstellen möchten, das vorwiegend im Office, Multimedia oder Serverbereich eingesetzt werden soll. Hier liefert das Board auf seinen ~ 0.0576 m^2 fast alles, was an so braucht.
Das Layout des Boards ist ordentlich, wobei vor allem der Floppyport sowie sicherlich auch der ATX-Stromstecker besser positioniert sein könnten. Der Lieferumfang fällt relativ gering aus, für den Preis ist dieser aber zufriedenstellend.
Die Performance ist auf dem üblichen Niveau der übrigen AM2 Boards. Sicherlich ist das Board in dem ein oder anderem Benchmark mal ein paar Prozentpünktchen langsamer, in der Praxis fällt dieser Unterschied allerdings nicht auf. Auch wenn die integrierte Grafikeinheit genutzt wird, fällt die Performance des Boards sehr gut aus. Die IGP-Einheit kostet zwar etwas Performance, aber groß ist dieser Performanceverlust durch die Bank nicht. Zudem sollte bei der Betrachtung der Benchmarks nicht vergessen werden, dass das AliveNF7G-HDready etwas untertaktete, während viele andere AM2 Board eher etwas übertakten.
Sonderlich groß bzw. hoch ist allerdings auch die Performance der IGP-Einheit nicht. Für aktuelle Spiele reicht diese bei weitem nicht aus. Wer aber nur hin und wieder mal ältere Spiele oder Spiele mir geringen Anforderungen an die Grafikkarte (Die Siedler 2 DnG etc.) spielt, der kann auf eine zusätzliche Grafikkarte ganz verzichten. Auch für den Office oder Multimediabereich reicht die IGP-Einheit vollkommen, vor allem, da die Bildqualität. recht ordentlich ist. Wer aber Wert auf besonders gute HD-Beschleunigung legt, der sollte das Board am besten mit einer Grafikkarte kombinieren die PurevideoHD oder AvivoHD bietet.
Nicht zu vergessen ist natürlich auch die sehr geringe Leistungsaufnahme des Boards. Besonders in der Kombination mit der integrierten Grafikeinheit sowie einem kleinem 65nm Prozessor von AMD lassen sich so kleine und feine Stromsparsysteme konstruieren. In diesem Zusammenhang sind sicherlich auch die Undervoltingmöglichkeiten sehr interessant. Doch nicht nur Undervolting ist mit dem Board möglich, sondern auch Overclocking. Sicherlich sind die Overclockingmöglichkeiten eingeschränkt. Die Ergebnisse mit den maximal Möglichen Spannungen auf dem Board sind aber sehr gut und auch der maximale Referenztakt von 280 MHz ist ordentlich.
Leider hat das AliveNF7G-HDready aber auch einige kleinere Schwächen und Probleme. Hier wäre als erstes die Lüftersteuerung zu nennen. Diese funktioniert in den offiziellen Biosversionen leider nur sehr unzureichend. Entsprechende Betaversionen bringen zwar deutlich bessere Möglichkeiten, wieso ASRock diese gute Lüftersteuerung aber nicht in die offiziellen Biosversionen integriert ist uns rätselhaft. Zudem ist es störend, dass DDR2 800 Speicher, wie schon bei vielen anderen ASRockboards, mit den Bios-default-Einstellungen lediglich als DDR2 533 erkannt wird.
Letztlich gibt es noch die etwas rätselhaften Probleme mit dem AHCI-Modus. Diese scheinen zwar nur auf einigen wenigen Konfigurationen aufzutreten und lassen sich zumindest rudimentär umgehen (wobei die "Lösung" neue Probleme mit sich bringen kann), aber insgesamt dieses Problem einen etwas faden Beigeschmack. Hoffentlich kann das Problem in Kürze durch einen neuen Treiber und/oder ein Bios gelöst werden.
Doch alles in allem konnte uns das ASRock AliveNF7G-HDready wirklich überzeugen. Preislich liegt das Board aktuell bei etwa 47€ und liefert für diesen Preis eine Menge an Features und unterstützt auch die kommendem AM2+ CPUs. (wobei auf HT 3.0 und Split Power Planes verzichtet werden muss) Wir können das Board daher nur jedem ans Herz legen, der eine günstige AM2 Platine für Office-, Multimediapcs oder Homeserver sucht. Einzig wer auf AHCI angewiesen ist, sollte sich vor dem Kauf über den aktuellen Stand der AHCI-Problematik informieren.
Letztlich schrammt das Board nur knapp an unserem Pc-Treiber.Net Goldaward vorbei, für diesen würden wir uns vor allem eine bessere Lüftersteuerung wünschen, da gerade im Officebereich Silent trumpf ist.
Dafür verleihen wir dem Board, aufgrund des sehr guten Preis- Leistungsverhältnis und dem überzeugendem Gesamtauftritt den Pc-Treiber.Net Price Award. Sollte die AHCI-Problematik durch kommenden Treiber und/oder Biosversionen gefixt werden könnten, würde das Board nachträglich zudem den Hot Stuff Award erhalten.
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Positiv
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Negativ
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passiv gekühlt
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Untertaktet und Übervoltet minimal
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Preisleistungsverhältnis
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schwache Lüftersteuerung in den Offiziellen Biosversionen
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Stromverbrauch
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Ram wird bei Autosettings untertaktet
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Onboardsound
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Stellenweise Probleme mit dem AHCI Modus
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Vielen Dank fürs lesen
Euer PC-Treiber.net Team
Tester und Autor: ASRock_User
Layout: ASRock_USer
Benchmarktabellen: ASRock_USer
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