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ASRock AliveNF5SLI-1394
nForce 4 SLi Reloaded!

Ende August fiel auf der Homepage von nVidia erstmals der "neue" nForce 560 SLi Chipsatz auf. Bereits damals machte der Chipsatz den Eindruck als das er kaum die Neuheit ist, die nVidia aus dem Chipsatz gerne machen würde. Features wie 2 IDE Ports und AC97 Audio sprechen hier eine sehr deutliche Sprache.
Kurze Zeit später enthüllte ASRock mit dem AliveNF5SLI-1394 die wahre Identität des nForce 560 Sli. Der nForce 560 SLi ist nichts anderes als ein neuer Marketingname für den betagten nForce 4 SLI, den nVidia zwischenzeitlich auch als nForce 500 SLi vermarktet hat. Gerade diese Namensgebung ist aber leider sehr irreführend. Viele werden beim nForce 560 SLI an den MCP65 Chipsatz "nForce 560" denken, der uns in der Vergangenheit bereits des Öfteren überzeugen konnte. Dem ist aber nicht so. Der nForce 560 SLI und der nForce 560 Chipsatz haben (bis auf den Namen) keine Gemeinsamkeiten. Während ASRock den Kunden auf diesen Umstand immerhin aufmerksam macht, verkauft nVidia den Chipsatz nach wie vor als neues Produkt.
Das AliveNF5SLI-1394 bietet neben den 2 IDE Ports noch 4 SATA2 Ports, FireWire, eSATA2 und, wie der Name es verrät, SLI Unterstützung. Beim Sound greift ASRock allerdings zum CMEDIA CM6501 Chip, eine UAA USB Soundlösung, über die es bereits in der Vergangenheit viele, eher problematische, Berichte gab. Ob der Soundchip auch beim AliveNF5SLI-1394 problematisch ist, wie sich der nForce 560 SLi und natürlich wie sich das Board generell macht, können wir im Folgenden hoffentlich beantworten.
Unser Dank geht an ASRock für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung des Samples.
Testsystem Teil 1
** Da unsere GoodRam Speicherriegel kürzlich defekt gegangen sind, mussten wir für das Board, wie bereits beim GA-M56S-S3 leider auf unsere MDT Riegel zurückgreifen. Die anderen Benchmarks sind mit dem GoodRamspeicher entstanden. In Sachen Performance unterscheiden sich beide Module allerdings nicht, zudem wurden für die MDT Riegel die Timings des GoodRam-Speichers eingestellt.
Verwendete Treiber
- Windows XP Sp2 mit allen aktuellen Updates
- nVidia nForce 4 Treiber 6.86
- C-Media 5.12.08.0709
- AMD CPU Treiber 1.3.2.6
- Forceware 93.71
Der Chipsatz
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nVidia nForce 560 SLI (CK04)
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nVidia nForce 560 (MCP65 GT)
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nVidia nForce 520 (MCP 65S)
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AMD 770 + SB600
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AMD 480X Crossfire + SB600
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VIA K8T890 +VT8237A
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integrierte Grafikeinheit
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Nein
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Nein
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Nein
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Nein
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Nein
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Nein
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PCIe lanes
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20
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19
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20
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~20 + 4? Lanes für die Anbindung der Southbridge
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20
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20
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PCIe links
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5
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5
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4
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?
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?
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5
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SATA Ports
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4x SATA2
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4x SATA2 (AHCI)
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4x SATA2 (AHCI)
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4x SATA2 (AHCI)
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4x SATA2 (AHCI)
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2x SATA
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IDE Ports
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2
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1
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1
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1
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1
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2
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PCI Slots
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5
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5
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5
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6
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6
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6
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nativer Netzwerkanschluss
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1x Gigabit-Lan
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Gigabit-Lan
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10/100 MBit Lan
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-
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-
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10/100 MBit Lan
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USB Ports
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10 (USB 2.0)
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10 (USB 2.0)
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10 (USB 2.0)
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10 (USB 2.0)
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10 (USB 2.0)
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8 (USB 2.0)
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Audio
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AC97
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HD Audio
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HD Audio
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HD Audio
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HD Audio
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HD Audio
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Sehr deutlich ist genau das zu erkennen, was bereits in der Einleitung angeschnitten wurde. Das Featureset des nForce560 SLi doch merklich veraltet. Gerade das Fehlen des HD-Audio Codecs macht sich in der Praxis negativ bemerkbar, da heute kaum ein Hersteller ein neues Mainboard ohne HD-Audio veröffentlichen würde. Auch die fehlende AHCI Unterstützung ist störend.
Jeder, der mehr über die aktuellen AM2 und AM2 Chipsätze erfahren möchte, sollte mal einen Blick in unsere umfangreiche AM2 und AM2+ Chipsatzübersicht werfen.
Spezifikationen des Boards
- Unterstützt Sockel AM2/AM2+ CPUs
- HT 2.0 Support (Bei Phenom CPUs wird der HT auf 1000 MHz heruntergetaktet)
- Unterstützt AMD CPU Cool 'n' Quiet Technology
- NVIDIA nForce 560 SLI (neuer Marketingnahme des nForce 4 SLI aka nForce 500 SLI)
- 4 X DDR2 Slots mit einer maximalen Kapazität von 8GB
- Unterstützt Dual Channel DDR2 800/667/533/400 MHz
- 3 x PCI Slots
- 1x PCIe 1x Slot
- 2 x PCI-E x16 Slot
- jeweils mit 8 Lanes angebunden
- für den SLI Betrieb
- entfallen bei der Nutzung des PCIe 16x Slots
- 1 x PCI-E x16 Slot
- entfällt bei der Nutzung eines PCIe 8x Slots
- C-Media CM6501 7.1 UAA-Audio Codec
- Gigabit LAN 10/100/1000
- Im Chipsatz integriert / Realtek RTL8211B Transceiver
- 4 x SATAII 3.0 Gb/s (RAID 0, RAID 1, RAID 0+1, JBOD and RAID 5), NCQ and "Hot Plug"
- Bei der Nutzung von eSATA2 fällt einer der Ports weg
- 2 x ATA133 IDE connector
- 1 x Floppy connector
- 2 x USB 2.0 headers, support 6 ports
- 1x HDMI_SPDIF header
- SPDIF Header
Herstellerangaben laut asrock.com
In Sachen Ausstattung bietet das ASRock mit 4 SATA2 Ports, Gigabit-Lan, Firewire, eSATA2 und 7.1 HD-Audio gewohnte Mainstreamkost. Positiv ist die Anzahl der IDE Ports, da es heute nur noch wenige Boards mit gleich zwei Ports gibt. Auch die SLi Unterstützung findet man in diesem Preisbereich nur selten, dafür ist der nForce 560 SLI Chipsatz, auf den ASRock setzt, allerdings nicht mehr wirklich up to date.
In dem Preissegment des ASRock Boards gibt es wohl nur wenig, was wirklich fehlt. Wünschenswert wären hier vor allem noch weitere Anschlüsse für den Gehäuselüfter. Auch die Wahl des Audiocodecs ist sicherlich nicht ganz glücklich, der Chipsatz lässt aber leider kaum andere Möglichkeiten.
Impressionen des ALiveNF5Sli-1394

Der Lieferumfang des Boards fällt relativ mager aus, da
wären:
- 1x Treiber CD
- 1x Handbuch
- 1x ATX-Blende
- 1x IDE Kabel
- 1x Floppy Kabel
- 2x SATA Kabel
- 1x ASRock SLI Bridge
ASRocks legt dem Board ein Multilanguage Handbuch mit den wichtigsten Schritten bei. Der deutsche Teil des Board ist größtenteils in einwandfreiem Deutsch und gut verständlich. Das umfangreiche Handbuch, inkl. der Erklärungen der Biosfeatures, gibt es leider nur in Englisch und liegt nicht in gedruckter Form vor.

Das Layout des ASRock Boards wirkt ungewöhnlich. Der Grund hierfür liegt vor allem in dem Fakt, dass der Sockel um 90° gedreht wurde. Hierdurch befinden sich die Spannungswandler nun am oberen Ende des Boards. Gleichzeitig wirkt auch der ATX Stecker (ASRock setzt bei diesem Modell nach wie vor auf die nicht ATX 2 konforme 20 Pinversion) etwas deplatziert.
Überzeugen kann dafür die Position des Chipsatzes. Kompatibilitätsprobleme mit dem hohen Kühlkörper sollten hier ausgeschlossen sein. Auch die Position der beiden IDE Ports gefällt uns sehr gut, wohingegen die SATA Ports besser positioniert sein könnten. Aber auch hier sind eigentlich keine Kompatibilitätsprobleme zu erwarten. wirklich ärgerlich ist aber nach wie vor die Position des Floppy Ports (am unten Ende des Boards).
Insgesamt ist das Layout des Boards relativ ungewöhnlich mit einigen Schwächen und Stärken. Totalausfälle oder Kompatibilitätsprobleme gibt es aber nicht zu melden.
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In der unteren, linken Hälfte des Boards befinden sich vor allem die Chips der entsprechenden Onboardkomponenten. (1) ist der CMEDIA CMI 6501 USB UAA Audiocodec. Bei (2) finden wir den GL850A von Genesys Logic - ein USB Host Controller. (3) der Winbond W83627EHGO-A Super IO Chip.
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In der linken, unteren Ecke befindet sich der Audio- und der Gameportheader. Auf der rechten Seite befindet sich der Flopyport. Der gelbe Header, auf Höhe des mittleren PCI Slots, ist der HDMI-SPDIF Header.
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Die drei PEG Ports des ASRock AliveNF5SLI-1394. Die beiden gelben Ports sind für den SLI Betrieb vorgesehen und mit jeweils 8 Lanes angebunden. Der weiße Slot ist für den Single GPU Betrieb vorgesehen und mit 16 Lanes angebunden. (1) ist der Realtek RTL8211B Transceiver.
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Der untere Teil des Boards in der Komplettansicht. Der große Chip, rechts vom mittleren PCI Slot ist der VIA VT6308S Firewirecontroller. Der rote Header weiter unten ist der entsprechende Firewireheader.
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Der ATX-Stecker befindet sich dort, wo normalerweise die Spannungswandler sitzen. Da ASRock den Sockel aber um 90° gedreht hat sind die Spannungswandler an das obere Ende des Board gewandert. (1) ist der L6714D von ST zuständig für die Regelung der CPU-Spannung.
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Eine Übersicht um den Platz rund um den Sockel.
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Die 4 DDR2 Steckplätze des Boards. Dazu finden wir oberhalb der Steckplätze den 4 Pin 12V Stecker für die CPU Spannungsversorgung.
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Die rechte, untere Ecke des Boards.
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Nochmals die untere Ecke in der Detailansicht. Bei (1) befindet sich das Systempanel, (2) ist nochmals der VIA Firewirechip und bei (3) finden wir sowohl den (gesockelten) Bioschip und die 4 SATA2 Ports.
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Der nForce 560 SLi Chipsatz.. oder soll ich lieber sagen nForce 4 Sli Chipsatz im B 1 Stepping?
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Das ATX-Panel mit seinen wichtigsten Anschlüssen. Neben 4 USB Ports befindet sich hier ein eSATA2 Port sowie ein Firewireport.
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Bios und OC
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Der Hauptbildschirm des Boards mit Infos über das System
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Der Advanced "CPU Configuration" Screen. Hier lassen sich die Ramtimings und Takt sowie sämtliche Dinge rund um die CPU einstellen.
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Der untere Teil des Advanced "CPU Configuration" mit den umfangreichen Ramtimings
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Das Advanced Chipset Settings Menü mit Einstellungsmöglichkeiten zu den Onboardkomponenten
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Das USB Configuration Menü
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Das Advanced IDE - Configuration Menü. Die SATA Ports lassen sich nur im IDE und Raid Modus betreiben.
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Das Configure Super IO Chip Menü
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Das PCI/PnP Settings Menü
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Das Flopy Configuration Menü
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Der Hardwaremonitoring Screen - hier lässt sich auch die Lüftersteuerung für 4 Pin CPU-Lüfter einstellen
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Das AMI-Bios des ASRock AliveNF5SLI-1394 bietet den gewohnten ASRock Look und Auswahlmöglichkeiten. Wirkliche Besonderheiten fallen hier nicht auf, allerdings gibt es eine ungewohnte Fülle an Ram-Parametern . Zudem gibt es, seit langem mal wieder, die Möglichkeit die Northbridgespannung anzuheben. Im Übrigen möchten wir euch schon mal auf die Betabiosversionen in unserer Filebase hinweisen, die eine deutlich bessere Lüftersteuerung bieten.
Die genauen Overclockingoptionen im Bios sehen folgendermaßen aus:
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Multi
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4- max. CPU in1er Schritten
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Referenztakt (HT)
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200-400 MHz in 1 MHz Schritten
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HTT-Multi
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1-5x
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VCore
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0.8- +0,05V über default Wert
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Speicherteiler
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DDR2 400/533/677/800
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Chipsatzspannung
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Auto/1,5/1,6/1,7/1,8
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VDimm
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1,85 - 2,05V in 0,05V Schritten
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Speicherteiler
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DDR2 400/533/677/800
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PCI/PCIe Fix?
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Ja
PCIe-Takt von 100-150 MHz in 1 MHz Schritten einstellbar
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Die Übertaktungsoptionen des ASRock AliveNF5SLI-1394 fallen sehr rudimentär aus. Dennoch sind die Übertaktungsergebnisse des Boards sehr ordentlich, zumindestens solange die Spannungen, die das Board bereitstellen kann, für die verwendete Hardware ausreichend sind.
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max. stabiler Referenztakt
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max. erreichter CPU-Takt
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max. erreichter Ramtakt
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ASRock ALiveSATA2-GLAN (Via K8T890)
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280 MHz
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2697 MHz (245x11) 1,35V
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490 MHz (DDR2 980 ) 1,96V
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Foxconn K8T890M2AA-KRS2H (Via K8T890)
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232 MHz
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2551 MHz (232x11) 1,30V
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464 MHz (DDR2 928 ) 1,90V
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ASRock ALiveNF5-eSATA2+ (nVidia nForce 520)
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330 MHz
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2695 MHz (245x11) 1,35V
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490 MHz (DDR2 980 ) 1,95V 494 MHz (DDR2 988 ) 2,05V
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Abit AN52 (nVidia nForce 520)
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220 MHz
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440 MHz (DDR2 880) 1,85V
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Biostar TF560 A2+ (nForce 560)
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275 MHz
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2684 MHz (244x11) 1,35V
2782 MHz (253x11) 1,45V
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496 MHz (DDR2 993 ) 1,90V
500 MHz (DDR2 1000 ) 2,05V
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Gigabyte GA-M56S-S3 (nForce 560)
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340 MHz
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2758 MHz (250x11) 1.35 V
2845 MHz (258x11) 1.45V
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- *
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DFI Infinity NF UltraII-M2 (nForce 4 Ultra)
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307 MHz
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2600 MHz (236x11) 1,35V
2759 MHz (250x11) 1,45V
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506 MHZ (DDR2 1013) 2,1V
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Foxconn N5M2AA-EKRS2H (nVidia Nforce 4)
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290 MHz
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2640 MHz (240x11) 1,35V /1,45V
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500 MHz (DDR2 1000) 2,1V
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ASRock AliveNF5SLie-1394 (nVidia nForce 560SLi aka SLI)
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295 Mhz
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2706 MHz (246x11) 1,35V
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- *
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ASRock ALiveNF7G-HDReady
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281 MHz
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2709 MHz (246x11) / 1.35V
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500 MHz (DDR2 100 1,95 V
502 MHz (DDR2 1004) 2,0V
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ASRock ALiveXFire-eSATA2 (AMD 480X Crossfire)
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243MHz
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2669 MHz (243x11) 1,35V
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469 MHz (DDR2 939 ) 1,95V - keine Steigerung mit 2,05V
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ASRock AM2XLI-eSATA2 (ULi M1697)
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280 MHz
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2674 MHz (243x11) 1,35V
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484 MHZ (DDR2 968 ) 1,95V
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* Entfällt aufgrund des Defekts unseres GoodRam-Speichers, den wird normalerweiße für den OC-Versuche benutzen.
Hinweis zu den Übertaktungsergebnissen. Da sich jede Komponente unterschiedlich gut oder schlecht übertakten lässt, dienen die oben angegebenen Werte nur als Richtwerte. Keinesfalls können wir euch garantieren, dass die Taktraten mit jedem Board erreicht werden.
Die Spannungen beziehen sich jeweils auf die im Bios eingestellten Werte! Manche Boards over oder undervolten hier, mehr Infos dazu findet ihr in den entsprechenden Tests der Boards. Der maximale Referenztakt wird ohne Erhöhung der Chipsatzspannung ermittelt.
Stabilität, Kompatibilität und Alltagserfahrungen
Support der Rev. G (65nm) CPUs?
Laut Angabe der CPU-Support-Liste zum Testzeitpunkt
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Support der AM2+ CPUs?
Laut Angabe der CPU-Support-Liste zum Testzeitpunkt
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SPD Timings richtig erkannt?
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Cool and Quite funktioniert?
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Hot Plug funktioniert?
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S3 (STR) Standby funktioniert?
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Stabilitätstests bestanden?
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 -> Fuktioniert ohne
Einschränkungen,  -> Funktioniert mit
Einschränkungen,  -> Funktioniert nicht
oder nur schlecht
Das ASRock AliveNF5SLi-1394 leistet sich in der Praxis kaum einen Ausrutscher. Einzig der Ramtakt wird auf AUTO-Settings nach wie vor nicht richtig erkannt (die Timings schon) und so arbeiten unsere DDR2 800 Module unter Autosettings mit 333 MHz. Wir empfehlen daher jedem, den Ramtakt im Bios manuell einzustellen und den korrekten Takt im Betriebssystem später zu kontrollieren. (bsp. CPU-Z, Everest) Ein Betrieb mit Vollbestückung (4x DDR2 800) war problemlos möglich.

Auch beim AliveNF5SLI-1394 wird der Referenztakt wieder einmal leicht übertaktete. Dazu wird der Speicher (wie bereits oben erwähnt) auf "Auto" nicht als DDR2 800 getaktet und auch der HT-Takt liegt automatisch lediglich bei 800 anstelle von 1000 MHz. Ein manuelles eingreifen und Anheben der Taktraten im Bios ist also empfehlenswert.
Bei den Spannungen übervoltet das ASRock Board minimal und gibt der CPU unter Vollast ~0,01-0,02 V mehr als vorgesehen, unter Cool and Quite fällt der Unterschied nicht ganz so stark aus. ASrocktypisch sind auch die leichten Spannungsschwankungen, die sich ebenfalls im Bereich von ~ 0,01 - 0,02V befinden Für maximale OC-Ergebnisse ist das Board aufgrund dieser Schwankungen kaum brauchbar, dafür ist das AliveNF5SLI-1394 aber auch nicht ausgelegt.
Dank des passiven Kühlers ist das Board sicherlich auch für Silent Systeme interessant. Hier gibt es aber leider zwei Hürden. So ist die Lüftersteuerung in den offiziellen Biosversionen leider nur sehr unzureichend und regelt den CPU-Lüfter nur minimal herunter. Deutlich besser sieht es hier mit einem Betabios aus. Diese Betabiosversionen (x.xxA) findet ihr in unserer Filebase. Sie erlauben, eine deutliche präzisere Steuerung des Lüfters. Alternativ ist auch eine Steuerung des CPU-Lüfters per SpeedFan möglich. Die Lüftersteuerung funktioniert allerdings nur mit 4 Pin PWM-Lüftern und nicht bei dem Gehäuselüfteranschluss.
Die Temperatur des Chipsatzes ist relativ hoch, andere Hersteller kühlen den nForce 4 schließlich nicht umsonst mit aktiven Chipsatzkühlern. Dennoch zeigt ASRock, dass es auch ohne umständliche Heatpipes geht. Den so lief das System durchgehen stabil und lies sich sogar gut übertakten. Allerdings empfehlen wir, für einen guten Luftstrom im Gehäuse zu sorgen und den Chipsatzkühler nach Möglichkeit auch am Luftstrom des CPU-Kühlers teilzuhaben zu lassen.
Wer sein System zusätzlich Crystal CPUID nutzen möchte, um den Takt und die Spannung der CPU unter Windows zu verändern, kann dies auf dem AliveNF5SLi-1394 problemlos tun. Auch der Betrieb der neuen GeForce 8800 GT (G92/PCIe 2) ist auf dem Board problemlos möglich.
Wer das Board mit nur einer Grafikkarte nutzen möchte, hat zudem die Möglichkeit diese in einem der gelben PEG Slots zu betreiben. Hierdurch lassen sich möglicherweise Inkompatibilitäten umgehen und der Luftstrom optimieren. Allerdings sind die gelben Slots nur mit jeweils 8 PCIe Lanes angebunden, was je nach Grafikkarte zu einem Performanceverlust führen kann. In unserem System (mit der 7900 GTO) lag der Unterschied im einstelligen Prozentbereich. Hier muss jeder für sich selber ausmachen, ob ihm die gegeben Möglichkeit der Performanceverlust wert ist und wie stark dieser überhaupt ausfällt.
Testsystem Teil 2
- Via Hyperion 5.10A
- JMicron 1.17.6.4
- Southbridge-Treiber des Catalyst 6.12
- ASRock AM2XLI-eSATA2 Bios 1.30 Referenztakt 200MHz
- nVidia nForce 4 Treiber Version 6.86
- nVidia nForce 520 Treiber 12.12
Treibereinstellungen
nVidia
- Systemleistung: Höchte Qualität
- Mipmaps erzwingen: Trilinear
- Übereinstimmende Texture Clamp: Ein
- Erweiterungsbeschränkung: Aus
- Hardwarebeschleunigung: Ein Bildschirm
- Trilineae Optimierung: Aus
- Anisotrope Mip-Filter-Optimierung: Aus
- Optimierung des anisotropen Musters: Aus
- Gamma-korrigiertes Antialiasing: Aus
- Transparenz-Antialiasing: Aus
- Dreifach Puffer: Aus
- Erweiterungsbeschränlung: Aus
- Mipmaps erzwingen: Trillinear
- Negativer LOD-Bias: Clamp
- Threaded Optimierung: Automatisch
- OpenGL Fehler gemeldet: Aus
Leistungsaufnahme
- Gemessen wurde die Leistungsaufnahme mit dem "Voltcraft
Energy Check 3000". Die Messungenauigkeit des Gerätes
liegt bei +/- 1%.
Bei den Tests zur Leistungsaufnahme muss das ASRock AliveNF5SLi-1394 einige Federn lassen. Schuld hieran ist vor allem der nForce 4 Chipsatz, der sich bereits in der Vergangenheit als Hitzkopf erwiesen hatte. Sicherlich ist der Unterschied zu den anderen Boards nicht sonderlich groß, aber der Chip bietet, für seine höhere Leistungsaufnahme, auch nicht mehr. Im Gegenteil - sein Featureset ist eher veraltet. Für Stromsparer ist das Board wohl nur eingeschränkt zu empfehlen.
Audiotests
RightMark Audio Analyzer 5.5 Test
| Test |
ASRock AlifeXFire-eSATA2 |
ASRock
ALiveNF5-eSATA2+
|
Abit AN52 |
Biostar TF560 A2+ |
ASRock AliveNF7G-HDReady |
Gigabyte GA-M56S-S3 |
ASRock AliveNF4SLI-1394 |
| Frequency response (from 40 Hz to 15
kHz), dB: |
+0.02, -0.08 |
+0.02, -0.09 |
+0.25, -0.32 |
+0.03, -0.09 |
+0.03, -0.14 |
+0.03, -0.09 |
+0.25, -0.31 |
| Noise
level, dB (A): |
-74.7 |
-84.5 |
-73.4 |
-78.1 |
-85.0 |
-80.5 |
-79.6 |
| Dynamic
range, dB (A): |
74.5 |
84.4 |
72.8 |
77.6 |
84,7 |
79.9 |
78.4 |
| THD,
%: |
0.0085 |
0.0031 |
0.016 |
0.0038 |
0.0023 |
0.0025 |
0.014 |
| IMD +
Noise, %: |
0.053 |
0.028 |
0.067 |
0.042 |
0.028 |
0.031 |
0.047 |
| Stereo
crosstalk, dB: |
-72.6 |
-82.9 |
-71.1 |
-66.6 |
-83.2 |
-79.7 |
-79.9 |
Resultate des ASRock ALiveNF5SLi-1394 im Einzelnen
| Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB: |
+0.25, -0.31 |
Good |
| Noise level, dB (A): |
-79.6 |
Average |
| Dynamic range, dB (A): |
78.4 |
Average |
| THD, %: |
0.014 |
Good |
| IMD + Noise, %: |
0.047 |
Good |
| Stereo crosstalk, dB: |
-79.9 |
Very good |
| IMD at 10 kHz, %: |
0.444 |
Poor |
General performance: Good
Die Ergebnisse des Rightmark Audio Analyzers liegen lediglich im Mittelfeld, sind aber dennoch nicht schlecht. Allerdings fiel der Onboarsound im Alltagsbetrieb an mehreren Stellen negativ auf. Als erstes wäre da ein Knacksen der Boxen während des Postscreens zu nennen, zudem gab es im Windowsbetrieb immer wieder einige Strögeräusche durch den Onboardsound.
Synthetische Benchmarks
Everest Ultimate Edition 07 (v4.00)
- Beschreibung: Der Benchmark Everest aus dem Hause Lavalys
stellt den inoffiziellen Nachfolger von Aida 32 da und ist
inzwischen schon mindestens genauso beliebt. Wie auch Aida
gibt Everest viele interessante Informationen über die
Hardware des PCs, dazu kommen die synthetischen Benchmarks
des Speicherdurchsatzes und der Speicherverzögerung, die
wir hier zum testen nutzen.
- Settings: default. Angegeben sind die
Durschnittsergebnisse aus 3 Messungen.



Leider mussten wir von Everest 3.50 auf Everest 4.00 umsteigen. Aus diesem Grunde fehlen hier die Ergebnisse der älteren Sockel AM2 Mainboard Reviews.
PCMark 05
- Beschreibung: Der PCMark05, aus dem Hause Futuremark , testet das System in vielen
unterschiedlichen Bereichen auf Herz und Nieren. Die
Standardversion macht 10 unterschiedliche Benchmarks, die z.B.
die Grafikleistung oder die Leistung bein Codieren von Videos
testen. Durch die Benchmarks werden fast alle Bereiche wie
CPU,Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Festplatte durchgecheckt.

Dual Super Pi Mod 1.5
- Beschreibung: Super Pi ist ein kleiner, aber feiner
synthetischer Benchmark, der mathematische Berechnungen
ausführt. Wichtig sind hier vor allem die CPU (L1/L2 Cache)
und der Speicherdurchsatz.
- Settings: Es werden zwei Instanzen Super Pi
möglichst gleichzeitig gestartet. Hinterher wird der
Durchschnittswert von beiden Zeiten genommen.


WinRAR 3.62
- Beschreibung: Bei WinRAR handelt es sich um einen
Komprimierungsprogramm mit einer Menge Funktionen. Integriert
ist auch ein Benchmark Die aktuellen Versionen von WinRAR
kommen mit DualCore-Support daher und profitieren so sehr stark
von DualCore CPUs. Darüberhinaus reagiert WinRAR sehr
gute auf straffe Timings.

HD-Tach 3
- Beschreibung: HD-Tach aus dem Hause SimpliSoftware testet die Festplatte und
ihren entsprechenden Controller. HD Tach gibt Infos
über den Burst Speed, den durschnittlichen Speed
der Festplatte sowie die CPUlast während des zugreifens.
- Settings:default, 8MB Test. Platte: Hitachi 7K160 160
Gigabyte SATA2. JMicron läuft im AHCI-Modus und die
VT8237A im "Non-Raid"-Modus.
- Beschreibung: Cinebench 2003, aus dem Hause Maxon, setzt
auf das professionelle Renderingprogramm Cinema4D. Es startet
verschiedene Tests um die Renderingleistung des PCs zu ermitteln.
Synthetische 3D- Benchmarks
3DMark06
- Beschreibung:Der 3DMark 06 ist der neuste 3D Benchmark
aus dem Hause Futuremark. Es handelt sich hierbei um eine
Art "Remake" des 3DMark05. Allerdings wurden wieder die
CPU-Tests (die vor allem von Dualcore CPUs profitieren) in
die Gesamtscore aufgenommen werden. Es wird das maximal
Mögliche von DirectX9.0C sowie HDR genutzt.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings
bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten


3DMark 5
- Beschreibung: Der 3DMark 05 ist ein weiterer 3D
Benchmark aus dem Hause Futuremark. Er setzt auf reinrassige
DirectX 9 Benchmarks und unterstützt P.S. 2.X und 3.0. Der
3DMark 05 ist durch seine sehr grafikaufwendigen Szenen vor allem
grafikkartenlimitiert. Leider ist der 3DMark 05 aufgrund seiner
sehr hohen Beliebtheit auch ein beliebtes "Ziel" für
Treiberoptimierungen.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings
bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

3DMark 03
- Beschreibung: Der 3DMark 03 ist nicht mehr so aktuell
wie sein Nachfolger, der 3D Mark 05, aber immernoch
recht schick anzusehen und (als Direct X 8 Benchmark) stark
grafiklastig, allerdings spielt der Rest des Systems eine etwas
größere Rolle als beim 3DMark 05. Leider ist auch der
3D Mark 03 den Treiberoptimierungen sehr stark zu Opfer gefallen.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei
angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

Aquamark 3
- Beschreibung: Aquamark3 setzt auf die Krass Engine von
Massive Development , die auch bei Aquanox 2: Revelation
zum Einsatz kommt. Der Vorteil des Benchmarks liegt darin,
dass er als einer der wenigen sythetischen 3D-Benchmarks auf eine
Grafikengine setzt, die auch bei Games zum Einsatz kommt.
Ähnlich wie beim 3DMark 01 spielt auch beim Aquamark
der Rest des Systems eine sehr große Rolle.
- Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei
angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

Game- Benchmarks
Anno 1701
- Beschreibung: Anno 1701 (Publisher: Sunflowers, Entwickler:Related
Designs) ,aus deutschem Lande, setzt die Erfolgsgeschichte
von Anno 1503 und Anno 1602 fort. Dabei setzt man erstmals auf
eine vollständige 3D Engine die nur so vor
Detailreichtum strotzt. Doch neben der GPU kommt bei Anno 1701
auch die CPU mächtig ins schwitzen und so profitiert das
Spiel sehr stark von DualCore CPUs.
- Settings: Gebencht wurde mit einem eigenem Savegame
unter Zuhilfenahme von "Fraps". Gebencht wurde dreimal und
hinterher der Durchschnittswert aus allen drei Ergebnissen
genommen.
| Texturqualität |
Hoch |
Normalmapping |
Ja |
| Effektqualität |
Hoch |
Posteffekte |
Ja |
| Terrainqualität |
Hoch |
Wasserbrechung |
Ja |
| Schatten |
Hoch |
Figuren-Anzeige |
Ja |
| Wassereffekte |
Hoch |
Bloom |
Ja |
| Objektqualität |
Hoch |
Wolken
Anzeige |
Ja |
| Schattenfilterung |
Ja |
Einheiten Anzeige |
Ja |
| Wasserspiegelung |
Ja |
|
|


Far Cry
- Beschreibung: Während Doom 3 vor allem auf
beklemmende Enge und entsprechendes "Gruselflair" setzt, so
trifft man bei Far Cry genau das Gegenteil an. Der Action Shooter
aus dem Hause Crytek setzt vor allem auf große ,sehr gut
aussehende, Außenlevels im "Karibikstil". Es gibt kaum
Features von Grafikkarten, die vom Spiel nicht unterstützt
werden, weshalb es auch noch einige Zeit nach seinem Release zur
Oberklasse der "Grafikwunder" gehört. Während bei den
Grafikkarten der ATi Xxxx Serie noch die P.S. 2.b Shader
verwendet werden verweden die neuen X1xxx und nVida 6xxx und 7xxx
Karten bereits des P.S. 3.0 Shader. Allerdings ist Far Cry trotz
seiner Grafikqualität sehr CPU-lastig.
- Settings: Zum Benchen wurde das HardwareOC Benchmark Tool verwendet. Es wurden jeweils drei Durchläufe der Timdemo gemacht und der Mittelwert dieser drei Durchläufe genommen. Verwendet wurde die PCGH Timedemo. Settings im HOC Bench Tool:
| Detail
Level |
Ultra
Details |
Enable Geometric
Instancing |
No |
| Choose
Pixel Shader Model |
default |
Enable normal-maps
Compression |
No |
| Renderer |
Direct3D |
Enable
HDR Rendering |
No |

Half Life 2 Lost Coast
- Beschreibung: Half Life 2 war zu seinem Releasezeitpunkt
der Top Shooter schlechthin. Sehr gute Grafik, sehr gutes
Gameplay und nette Physik Effekte. Auch jetzt zählt die Half
Life 2 Engine noch zu den relativ großen der Grafikengines.
Um zu zeigen, was noch in der Engine steckt wurde von Valve das
Zusatzlevel "Lost Coast" veröffentlicht, welches aufgrund
seiner kurzen Spielzeit aber grandiosen Grafikeffekten eher eine
Techdemo als ein ernsthaftes Zusatzlevel gleicht.. Die Grafik
kann dafür aber mehr als überzeugen, vor allem die HDR
Effekte (ab P.S. 2.0) sind nett anzusehen. Doch so schön die
Grafik auch aussieht, so hoch sind auch die Systemanforderungen
für "Lost Coast" wodurch es wunderbar zum Benchmarken
geeignet ist.
- Settings: Zum Benchen wurde eine eigens erstellte
Timedemos benutzt.
| Sound
Qualität |
Hoch |
Shader
Details |
Hoch |
| Lautsprecher |
2 |
Wasserdetails |
Alles
spiegeln |
| Modelldetails |
Hoch |
Schattendetails |
Hoch |
| Texturdetails |
Hoch |
HDR |
Alle |

F.E.A.R.
- Beschreibung: F.E.A.R. ist wohl die neue "Nummer 1"
unter den Horrorshootern. Die Atmosphäre kann nicht zuletzt
wegen der hervorragenden Grafik und der guten Physik Engine
überzeugen und schockieren sondern hält auch immer
wieder zum Staunen an. So sind vor allem die Shader, Schatten und
Partikeleffekte sehr gut gelungen. Dies alles hat natürlich
seinen Preis: Die Systemanforderungen. So bringt F.E.A.R. selbst
Highend-Karten problemlos ins Schwitzen.
- Settings: Zum Benchen wurde der in der
Multiplayerdemo integrierte Benchmark genutzt.
| EAX 2.0 |
Off |
Light
Detail |
Maximum |
| Computer |
High |
Enable
Shadows |
On |
| Effects
Detail |
Maximum |
Shadow
Detail |
On |
| Model Decals |
Maximum |
Texture
Resolution |
Maximum |
| Water
Resolution |
Maximum |
Videos |
Maximum |
| Refelections
an Displays |
Maximum |
Pixel Doubling |
Off |
| Volumetric
Light |
On |
DX8 Shaders |
Off |
| Volumetric Light
Density |
Maximum |
Shaders |
Maximum |

X³ - Reunion
- Beschreibung:X³- Reunion kommt aus dem deutschem
Hause Egosoft. Es handelt sich um eine
Weltraumsimulation mit beeindruckenden DirectX9-Effekten sowie
eine sehr gutem Physikmodell. Neben der Grafikkarte spielt hier
vor allem die CPU-Leistung eine sehr große Rolle.


Fazit
Nach den Benchmarks ist es wieder einmal soweit, es folgt das Fazit. Die Erfahrungen mit dem ALiveNF5SLI-1394 zusammenfassend niederzuschreiben um eine Empfehlung abzugeben fällt allerdings schwer.
Das Layout des Boards fällt relativ ungewöhnlich aus und hat mit einigen Schwächen zu kämpfen. Mit Probleme oder Inkompatibilitäten hatten wir aufgrund des Layouts allerdings nicht zu kämpfen. Die generelle Performance des Boards ist ordentlich, in Spielen fehlt es dem Board aber an einigen Prozent Leistung. Schuld hieran: Der Onboardsound. Offenbar frisst der CMedia CM6501 oder dessen Treiber einiges an CPU-Leistung, wodurch dem ASRock einige Prozentpünktchen fehlen. Unspielbar oder in der Praxis bemerkbar sind die Unterschiede sicherlich nicht, messbar jedoch schon. Die Leistungsaufnahme liegt, aufgrund des nicht gerade sparsamen nForce 4, etwas über den guten Werten der MCP65 und MCP68 Boards. Ordentlich fallen dafür die Übertaktungsergebnisse aus, auch wenn die Übertaktungsmöglichkeiten relativ eingeschränkt sind.
Die passive Kühlung des Chipsatzes konnte uns voll und ganz überzeugen. Hierfür ein dickes Lob an ASRock. Auch relativ heiße Chipsätze lassen sich problemlos passiv kühlen, ohne auf extreme Heatpipelösungen zu setztem. Hieran sollten sich andere Hersteller ein Beispiel nehmen! Doch gerade da die Kühlung passiv ist, sollte man auch auf einen entsprechenden Luftstrom im PC-Gehäuse achten, damit der Chipsatz nicht den Hitzetod stirbt. Nicht ganz so gut gefallen hat uns dafür, dass das Board den Speicher und den HT-Takt auf Autosettings untertaktet - hier muss Hand im Bios angelegt werden.
Die Ausstattung des Boards kann sich sehen lassen. 4x SATA2, GB-Lan, eSATA2, Firewire, 7.1 HD-Audio, SLI und 2x IDE bekommt man nirgends für die ~ 60€ des ASRock AliveNF5SLI-1394 - dafür fällt der Lieferumfang nicht ganz so groß aus. Gerade die zwei IDE Ports sind dem Board hoch anzurechnen, da es durchaus noch User gibt, die such von ihren IDE Geräten nicht trennen möchten und so bei vielen Boards in die Röhre schauen oder auf kostspielige und manchmal problematische Adapter setzten müssen. Doch einen Zweifel haben wir: Nutzt SLi etwas auf günstigen Mainstreamboards? Möchten User, die solche Boards kaufen wirklich SLI nutzen oder ist es eine eher nutzlose Beigabe. Eine Frage, die sich jeder stellen sollte, sie aber auch selber beantworten muss.
Für alle, die ein günstiges SLi Mainboard und/oder ein Mainboard mit 2 IDE Ports suchen, ist das AliveNF5SLI-1394 sicherlich eine interessante Option, vor allem aufgrund des geringen Preises ~60€. Allerdings empfehlen wir, sich gleichzeitig eine einfache Soundkarte zuzulegen um so den, nicht sonderlich überzeugenden, C-Media CMI 6501 loszuwerden.
Wer den zweiten IDE Port aber nicht unbedingt benötigt und auch auf SLI verzichten kann, der findet im gleichen Preisbereich bessere Mainboards. Hier sind vor allem die beiden nVidia MCP65 (nForce 520/560) Boards von ASRock und Gigabyte zu nennen. Das AliveNF5-eSATA2+ und das GA-M56S-S3.
Was taugt nVidias nForce 560 SLI?
Auch zum nForce 560 SLi möchten wir zum Schluss noch ein paar Worte verlieren. Was nVidias Marketingabteilung sich bei dem Chipsatz gedacht hat ist uns ein Rätsel. nForce 560 SLi ist der mittlerweile dritte Marketingnamen für den gleichen Chipsatz. Das Featureset des Chipsatz ist nicht mehr wirklich zeitgemäß (Fehlen von AHCI, HD-Audio) und in Sachen Leistungsaufnahme steht der Chipsatz auch nicht besonders gut da. Einzig die 2 IDE Ports sind für den ein oder anderen sicherlich von nutzen. Achtung: Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass der nForce 560 SLI, bis auf den Namen, nichts mit dem nForce 560 (MCP65) gemeinsam hat!
Zum Abschluss des Reviews noch einige Wort in eigener Sache. Dieses Review war das letzte AM2 Review in dieser Form und mit diesem Testsystem. In Kürze werden wir das AM2 Testsystem auf AM2+ (Phenom) umstellen. Dazu gibt es natürlich auch eine neue Grafikkarte und Speicher sowie einen aktualisierten Testparcour.
|
Positiv
|
Negativ
|
|
passiv gekühlt
|
Performance/Störgeräusche des Onboardsounds
|
|
Ausstattung
|
Layoutschwächen
|
|
Preis/Leistungsverhältniss
|
Speicher und HT-Bus werden mit Autosettings untertaktet
|
|
2x IDE
|
Leistungsaufnahme
|
Habt ihr bereits Erfahrungen mit dem Board gemacht? Was denkt ihr über das Board? Zur Diskussion um all diese Themen laden wir euch herzlich in unseren Support Thread ein
Falls ihr Probleme mit dem Board habt, schaut einfach mal in unser passendes Unterforum zu dem Board vorbei und schildert eure Probleme.
Vielen Dank fürs lesen
Euer PC-Treiber.net Team
Tester und Autor: ASRock_User
Layout: ASRock_USer
Benchmarktabellen: ASRock_USer
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