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ASRock Penryn1600SLI-110dB Review
wurde eingetragen von ASRock_USer am 27.02.2008 um 19:14 Uhr und bisher 11303 mal gelesen.
Beschreibung:

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ASRock Penryn1600SLI-110dB

ASRock goes Highend? nForce 650i goes Penryn?

ASRock Penryn1600SLI-110dB

Anfang November letzen Jahres tauchten erste Gerüchte auf, ASRock wolle in das Mainstreamgeschäft einsteigen. Schon das AliveNF5-eSATA2+, 4Core1333-eSATA2 oder das 4Core1333-Viiv passten nicht wirklich in das „eigentliche Beuteschema“ von ASRock.

Bei diesen Mainboards zeigte sich schon, das ASRock den Kunden aktuellere Chipsätze anbieten wolle.

Nachdem ASRock mit dem 4Core1600P35-WiFi, 4Core1600P3-5-WiFi+ und dem 4Core1600Twins-P35 die ersten Mainboards der neuen Highend/Mainstreamserie mit Features wie Oc-Tuner, Solid Capacitors und WiFi vorgestellt hat, folgte darauf ein weiteres Board - diesmal auf Basis des nForce 650i SLi Chipsatzes.

Das Penryn1600SLI-110dB setzt, wie bereits erwähnt, auf die nForce 650i Northbridge zusammen mit der nForce 430 Southbridge. Das Board unterstützt alle aktuellen CPU mit einem FSB von 1600/1333/1066/800MHz, inkl. der neuen 45nm CPUs (Wolfdale/Yorkfield) und dies obwohl der Chipsatz offiziell nicht für FSB 1600 MHz freigegeben ist. Dazu gibt es noch 4 DDR2 Slots, die maximal DDR2 800 unterstützen.

In Sachen Ausstattung bietet das Board 4 SATA2 Ports, 2 IDE Ports, Firewire, Gigabit-Lan (Realtek RTL8211B Transciever), USB 2.0 und 7.1 HD-Audio (Realtek ALC890).Des Weiteren bietet das Board 3 PEG Ports, wobei der weiße mittlere für den Single GPU-Betrieb vorgesehen und mit 16 Lanes angebunden ist, die beiden gelben PEG Ports sind für den SLI Betrieb und mit jeweils 8 Lanes angebunden. Dazu gibt es 3 PCI und ein PCIe 1x Slot. Wie schon bei den P35 Mainboards kommen auch beim Penryn1600SLI-110dB nur Solid Capacitors zu Einsatz und auch der ASRock OC-Tuner wird wieder unterstützt.

Kritisch könnte allerdings die Chipsatzkühlung werden, während andere Hersteller bei den 650i Mainboards auf große Heatpipelösungen setzten, setzt man bei ASrock lediglich auf einen kleinen Alukühler. Ob der Kühler reicht und wie sich das Board sonst noch so schlägt, werden wir in diesem Review des Boards klären.

Unser Dank geht an ASRock für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung des Samples.

ASRock Logo

Testsystem Teil 1

  • Bios 1.00 & M0.221
  • Intel® Core2Duo® E6420 (2x 2133MHz, 4MB shared Cache)
  • 2x 1GB Team Group Xtreem-Dark ( 1:1 FSB/RAM@ 4-4-4-11 CR2 & DDR2-1000 5-7-7-20 CR2  )
  • 2xSAMSUNG HD080HJ (Raid0 für HD-Tach-Test) , 1x IBMIC35L040AVVA07 (Systempartition)
  • Enermax Liberty 500Watt
  • Powercolor X800XL 512MB @standard (400/490)

    Verwendete Treiber

    • Windows XP Sp2 mit allen aktuellen Updates
    • nForce driver package ver: 9.46
    • Realtek HD-Audio-Codec Treiber R1.85
    • NGOHQ ATI Catalyst 7.12 mit CPWie

    Der Chipsatz

    nVidia nForce 650i Blockdiagramm

    Besonderheiten die sofort ins Auge fallen, wären die zwei PATA-Kanäle für vier Laufwerke und die dafür nur vier S-ATA II Ports. Hier wird der Benutzer nicht dazu genötigt seine optischen IDE-Laufwerke in Rente zu schicken. Auch gibt es hier nur acht USB2.0 Ports, während die AMD – Chipsätze mit bis zu zehn Ports aufwarten. Warum NVidia dies bei der Intelplattform so gestaltet hat, wird nur NV beantworten können.

    Im Blockdiagramm fällt auch auf, dass der Chipsatz eigentlich nur FSB1066 unterstützt, dies haben jedoch alle Mainboardhersteller durch ein BIOS – Update umgehen können, und somit wird FSB1333 „offiziell“ unterstützt. ASRock ist hier noch einen Schritt weiter gegangen und hat es irgendwie ermöglicht auch kommende FSB1600 CPU’s ans laufen zubekommen, auch wenn dies im „Overclocking Modus“ geschieht, ist eine Aufrüstung möglich. Einziger Haken könnte hier sein, das bei den FSB1600 CPUs dann nicht mehr viel nach oben geht.

    Was bei genauerer Betrachtung unseres Samples auffällt, sind zwei blaue bedruckte Klebestreifen (siehe Pfeile). Will ASRock hier etwas vertuschen?

    ASRock Penryn1600SLI-110dB

    Ein gut gefeilter Fingernagel ist dafür genau das richtige Werkzeug um die Aufkleber abzulösen.

    ASRock Penryn1600SLI-110dB     ASRock Penryn1600SLI-110dB

                 

    Und siehe da, das PENRYN1600SLI-110DB sollte erst ein PENRYN1333SLI-110DB werden.

    Letztlich bleibt noch eine Frage offen: Wieso nimmt ASRock anstelle des neuen nForce 750i den "alten" nForce 650i. Wirklich beantworten kann diese Frage wohl nur ASRock selber. Aber letztlich ist es so, dass sich hinter dem nForce 750i SLI nichts anderes, als ein nForce 650i SLi verstekt. Der einzige wirkliche Unterschied: Der nForce 750i SLI wurde um einen PCIe 2.0 Bridgechip erweitert, der die PCIe 2.0 Lanes des Chipsatzes zur Verfügung stellt. Die Anbindung dieses PCIe 2.0 Bridge Chips soll allerdings sehr spartanisch ausfallen, wodurch die volle PCIe 2.0 Bandbreites keineswegs genutzt werden kann. Gleichzeitig bedeutet dieser zusätzliche Chip höhere Kosten und natürlich einen zusätzlichen Kühlaufwand. Dingen, denen ASRock vermutlich aus dem Weg gehen möchte, zudem es in der Praxis keine Vorteile für die neuen 750i und 780i Chipsätze zu geben scheint.

    Spezifikationen des Boards

    • CPU
      • UnterstütztIntel® Core™ 2 Extreme / Core™ 2 Quad / Core™ 2 Duo / Pentium® Dual Core / Celeron®, supporting Penryn Quad Core Yorkfield und Dual Core Wolfdale processors (45nm!) für Sockel 775.
      • Unterstützt FSB 1600/1333/1066/800/533MHz CPUs and H-T Technology
      • Da der Chipsatz offiziell nur für FSB 1333 ausgelegt ist, arbeitet er im FSB 1600 MHz "im Overclocking Modus".
    • Chipsatz
      • nVidia nForce 650i SLi (C55) Northbridge + nForce 430 Southbridge
    • Speicher
      • Dual Channel DDR2
      • 4 x DDR2 DIMM slots
      • Unterstützt DDR2 /800/667/533
      • Maximale Kapazität: 8GB
    • Erweiterungsslots
      • 1 X PCIe x16
        • für den Betrieb mit einer Grafikkarte (Weiß )
      • 2 x PCIe 8x
        • Elektrisch als PCIe 16x ausgelegt, für den SLI Betrieb mit zwei Grafikkarte. (Gelb)
          • Gelbe und weiße PEG Ports können nicht gleichzeitig genutzt werden
      • 1x PCIe 1x Slot
      • 3 x PCI slots
    • Audio
      • 7.1 HD Audio (Realtek ALC890 )
        • DAC mit 110 dB
    • LAN
      • Gigabit LAN 10/100/1000 mb/s
        • Im Chipsatz integriert / Realtek 8211B Transceiver
    • Interne Anschlüsse
      • 4 x SATA2 3.0 Gb/s Anschlüsse ((RAID 0, RAID 1, RAID 0+1, JBOD and RAID 5) und NCQ)
      • 2 x ATA133 IDE Anschluß
      • 1 x Floppy Anschluß
      • 1 x USB 2.0 Header unterstützt 2 Anschlüsse
      • 1 x Front audio Header
      • 1 x IR Header
      • 1 x Game Header
      • 1 xHDMI_SPDIF Header
      • 1x FireWire Header
      • 1x CD in Header
      • 1 x WiFi/E header
      • 24 Pin ATX Stromstecker
      • 8 PIN 12V Stecker
    • Anschlüsse am ATX Panel
      • 1 x PS/2 Tastatur
      • 1 x PS/2 Maus
      • 1 x Parallel Port (ECP/EPP Support)
      • 1x Com Port
      • 1x FireWire
      • 4 x USB 2.0
      • HD Audio Jack: Side Speaker / Rear Speaker / Central / Bass / Line in / Front Speaker / Microphone
      • 1 x RJ-45 LAN Port (mit Status LED)
      • Das Board ist mit relativ umfangreichen Übertaktungsoptionen ausgestattet. (CPU, DRAM, NB, SB,VTT Spannung). Dazu gibt es mit dem ASrock OC-Tuner ein Windows Übertaktungs Tool
    • Solid Capacitors Design
      • Bei dem Board kommen nur Solid Capacitors (Feststoffkondensatoren) zum Einsatz.

    Herstellerangaben laut asrock.com

    In Sachen Ausstattung bietet das Penryn1600SLI-110DB mit SLI Unterstützung, vier SATA2 Ports, Gigabit-Lan, Firewire und 7.1 HD-Audio gewohnte Mainstreamkost. Positiv ist die Anzahl der IDE Ports, da es heute nur noch wenige Boards mit gleich zwei Ports gibt.

    In dem Preissegment des ASRock Boards gibt es wohl nur wenig, was wirklich fehlt. Wünschenswert wären hier vor allem noch weitere Anschlüsse für die Gehäuselüfter.

    Impressionen des Penryn1600SLI-110DB

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Verpackung ASRock Penryn1600SLI-110dB Lieferumfang

    Der Lieferumfang des Boards fällt überraschend großzügig aus. Da wären zum einen ein

    • ein Mehrsprachiges Benutzerhandbuch
    • eine ATX-Blende
    • vier SATA Kabel
    • ein 80adriges IDE-Kabel
    • ein Floppykabel
    • ein HDMI-SPDIF-Kabel
    • ein SATA Stromadapter
    • eine SLI-Bridge.

    Wer kennt es nicht, mal wieder vor lauter Hektik ins Gehäuse gegriffen und aus versehen das SATA-Kabel abgelöst, merkt man natürlich erst, wenn der Bootscreen etwas ins stottern kommt,  hier hat ASRock was gegen dieses kleine Übel getan und gleich Kabel beigelegt, welche mit Halteklammern versehen sind. ASRock legt dem Board ein Multilanguage Handbuch mit den wichtigsten Schritten bei. Der deutsche Teil des Board ist größtenteils in einwandfreiem Deutsch und gut verständlich. Das umfangreiche Handbuch, inkl. der Erklärungen der Biosfeatures, gibt es leider nur in Englisch und liegt nicht in gedruckter Form vor.

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Layout ASRock Penryn1600SLI-110dB Layout

    Das Layout des Penryn1600SLI-110DB wirkt für ein SLI-Board in der Zeit des „Heatpipewahns“ etwas außergewöhnlich, ASRock verbaut hier nur herkömmliche ALU-Kühler, aber dazu gleich mehr. Endlich setzt ASRock auf die ATX 2 konformen Stromanschlüsse, der 24pin-Anschluss wirkt deplatziert, hier wäre die Position zwischen Northbridge und Ramslots besser gewählt.   Das Platzangebot rund um den CPU – Sockel ist sehr gut, es stören keine Kondensatoren und auch der Platz zum Northbridgekühler geht in Ordnung, dieser könnte jedoch etwas flacher sein. Die Anordnung der SATA/PATA Ports gefällt uns sehr gut, hier sind keine Kompatibilätsprobleme  zu erwarten. Die Lage des Floppyanschlusses ist wie bei fast jeden Board heutzutage recht bescheiden, am unteren Ende des Boards, gewählt.

    Insgesamt ist das Layout des Boardes sehr gut gestaltet, ein paar kleinere Schwächen darf schließlich jeder haben.

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Layout
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Layout

    In der unteren, linken Hälfte des Boards sind hauptsächlich die Chips der Onboardkomponenten angesiedelt. (1) zeigt den Realtek ALC890 Audiocodec, (2)  der Winbond W83627DHG-A Super IO Chip und (3) Realtek 8211B Ethernet Transceiver Chip

    (1) VIA VT6308S, der Firewire (IEEE1394) Host Controller Chip, (2) die vier S-ATA II Ports, (3) der gesockelte Bioschip mit darunter liegenden Lüfteranschluß

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Layout
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Layout

    Die drei PEG Ports des ASRock PENRYN1600SLI-110DB. Die beiden gelben Ports sind für den SLI Betrieb vorgesehen und mit jeweils 8 Lanes angebunden. Der weiße Slot ist für den Single GPU Betrieb vorgesehen und mit 16 Lanes angebunden.

    Der untere Teil des Boards in der Komplettansicht. Die einzelnen Header wären (1) WiFi/E header, (2) HDMI_SPDIF Header, (3) Front Panel Header, (4) IEEE1394 Header, (5) USB2.0 Header, (6) Systemspeaker/System Panel Header

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Layout
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Layout

    (1) ist der L6714D von ST, zuständig für die Regelung der CPU-Spannung.

    Der obere Teil des Boards in der Komplettansicht:

    (1) 12V Anschluss für den SLI-Betrieb, (2) ATX Anschluss, (3) 8Pin 12V Anschluss für CPU Spannungsversorgung, (4) die Northbridge mit Alukühler

    nVidia nForce 650i SLI
    nForce 430 Southbridge

    Der nForce 650i SLi Chipsatz im A2 Stepping

    Die nForce 430 Southbridge im A3 Stepping

    ASRock Penryn1600SLI-110dB ATX Blende

    Das ATX-Panel mit seinen wichtigsten Anschlüssen. Neben 4 USB Ports befinden sich hier ein Firewireport, sowie die analogen/digitalen Audioausgänge.

    Bios und OC

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios

    Der Hauptbildschirm des Boards mit Informationen über das System

    Das Advanced Hauptmenü, von hier gelangt man in die einzelnen erweiterten Bereiche

    Das ADV CPU Menü, hier lassen sich alle wichtigen Parameter rund um die CPU einstellen<;/p>

    Im ADV Chipset Menü, lassen sich Werte rund um den Speicher, LAN/FW, Onboardsound und die einzelnen Spannungen setzen

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios

    VCore

    min. 0,81875V

    Vcore

    max. 1,6V

    Vdimm ist frei wählbar zwischen

     1,79V – 2,66V

    Die Chipsatzspannung lässt sich von 1,25V bis 1,648V einstellen

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios

    Die VTT Spannung ist von 1,24V bis 1,42V wählbar

    GTLREF Voltage

    Auto, Normal oder High ist hier möglich

    Das ACPI Settings Menü

    Das Advanced IDE - Configuration Menü. Die SATA Ports lassen sich nur im IDE und Raid Modus betreiben.

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    Das PCI/PnP Settings Menü

    Das Configure Super IO Chip Menü

    Das USB Configuration Menü

    Der Hardwaremonitoring Screen - hier lässt sich auch die Lüftersteuerung für 4 Pin CPU-Lüfter einstellen
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    Das Boot Menü
    Die Boot Settings Configuration
    Security Settings
    Der Ausgang

    Das BIOS M0.221

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    ASRock Penryn1600SLI-110dB Bios
    Die VDimm lässt sich nun sogar auf 2,72V erhöhen
    Ein Paar Einstellungen für die PEG-Ports sind auch noch hinzugekommen

    Das AMI-Bios des ASRock Penryn1600SLI-110DB bietet einen gewohnten ASRock Look und endlich auch mal eine Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten. Die Spannungen der einzelnen Komponenten lassen sich nun auch mal mehr, als nur auf „auto, low oder high“ einstellen. Auch die Fülle an RAM Parametern ist ungewöhnlich für ASRock. Zudem bietet das bei uns in der Filebase erhältliche MOD BIOS ein paar weitere Features.

    Die genauen Overclockingoptionen im Bios sehen folgendermaßen aus:

    Multi
    6- max. CPU in1er Schritten
    FSB

    100-500 MHz in 1 MHz Schritten

    VCore

    0.81875V bis  1,6V in 0,00625V Schritten

    Speichertakt

    400-1400MHz in1Mhz Schritten

    Speicherteiler
    DDR2 400/533/677/800
    VDimm

    1,79 - 2,66V in 0,05V Schritten (Mod Bios bis 2,72V)

    PCI/PCIe Fix?

    Ja PCIe-Takt von 90-200 MHz in 1 MHz Schritten einstellbar

    Chipsatzspannung
    Auto/1,25/1,382/1,516/1,648V

    Die Übertaktungsoptionen die das ASRock Penryn1600SLI-110DB bietet sind sehr ungewöhnlich für ASRock. Man merkt dass das Board nicht in die für ASRock typische Low-Cost-Sparte gehört.

    max. stabiler FSB
    max. erreichter CPU-Takt
    max. erreichter Ramtakt

    ASRock Penryn1600SLI-110DB

    380 MHz
    2800 MHz (350x8 ) 1,35V
    500 MHz (DDR2 1000 ) 2,02V

    Hinweis zu den Übertaktungsergebnissen. Da sich jede Komponente unterschiedlich gut oder schlecht übertakten lässt, dienen die oben angegebenen Werte nur als Richtwerte. Keinesfalls können wir euch garantieren, dass die Taktraten mit jedem Board erreicht werden.

    Die Spannungen beziehen sich jeweils auf die im Bios eingestellten Werte! Manche Boards over oder undervolten hier, mehr Infos dazu findet ihr in den entsprechenden Tests der Boards. Der maximale Referenztakt wird ohne Erhöhung der Chipsatzspannung ermittelt.

    ASRock OC Tuner

    Für das Übertakten nutzten wir den ASRock OC Tuner 1.03, welcher auch eine Neuerung bei ASRock darstellt und ein Übertakten „On the Fly“ ermöglicht.

    ASRock OC Tuner ASRock OC Tuner ASRock OC Tuner ASRock OC Tuner
    Hier werden einem die  Information über Temperaturen und Drehzahlen  angezeigt, sowie die Steuerung des PWM CPU – Lüfters ermöglicht.
    Der Hardwaremonitor klärt über die einzelnen Frequenzen, Spannungen und den Multiplikator auf.
    Im Overclocking Menü lassen sich FSB, Multi und PCIe Frequenz verstellen
    Im Voltage Control Menü lassen sich die Spannungen einstellen.

    Der OC Tuner ist ein sehr gelungenes Tool, welches sich einfach bedienen lässt und hervorragend funktioniert. Es fehlt nur an einem Button, mit dem man alle Einstellungen auf default setzen kann und an der Optik müsste noch etwas verbessert werden, da das Tool jedoch noch in den Kinderschuhen steckt, wird sich dies auch noch ändern. 

    Die Lüftersteuerung des PWM CPU – Lüfters lässt sich in 10 Stufen verstellen. Für diesen Test kam ein Scythe Kama PWM 92mm (DFS922512M-PWM) zum Einsatz.

    Level
    Drehzahl in 1/min
    1
    0
    2
    212
    3
    620
    4
    1054
    5
    1506
    6
    1757
    7
    2109
    8
    2109
    9
    2636
    10
    2636

    Man sieht dass von Level 2 bis Level 7 eine Reglung um ~400upm/Level erfolgt. Level 1 schaltet den Lüfter komplett aus, Level 7 und 8, sowie Level 9 und 10 teilen sich eine Drehzahl.

    Stabilität, Kompatibilität und Alltagserfahrungen

    Support der Wolfdale/Yorkfield CPUs?

    Laut Angabe der CPU-Support-Liste zum Testzeitpunkt
    SPD Timings richtig erkannt?
    EIST & C1E funktioniert?
    Hot Plug funktioniert?
    S3 (STR) Standby funktioniert?
    Stabilitätstests bestanden?
    -> Fuktioniert ohne Einschränkungen, -> Funktioniert mit Einschränkungen, -> Funktioniert nicht oder nur schlecht

    Das ASRock Penryn1600SLI-110DB leistet sich in der Praxis kaum einen Ausrutscher. Einzig der Ramtakt wird auf AUTO - Settings nach wie vor nicht richtig erkannt (die Timings schon) und so arbeiten unsere DDR2 800 Module unter Autosettings mit 333 MHz. Wir empfehlen daher jedem, den Ramtakt im Bios manuell einzustellen und den korrekten Takt im Betriebssystem später zu kontrollieren. (bsp. CPU-Z, Everest) Ein Betrieb mit Vollbestückung (4x Corsair CM2X512-5400C4) war problemlos möglich.

    ASRock Penryn1600SLI-110dB CPU-Z

    Das PENRYN1600SLI-110DB übertaktet den FSB leicht um 0,7Mhz und der PCIe Bus wird minimal untertaktet. Dazu wird der Speicher (wie bereits oben erwähnt) auf "Auto" nicht als DDR2 800 getaktet.

    Bei den Spannungen sieht das ASRock sehr gut aus, während der gesamten Testdauer wurden keinerlei Spannungsschwankungen ausgemacht. Hier machen sich die Feststoffkondensatoren bemerkbar, welche eine stabilere Spannungsversorgung gewährleisten.

    Dank der passiven Kühlerlösung ist das Board sicherlich auch für Silent Systeme interessant.

    Die Temperatur des Chipsatzes ist relativ hoch, andere Hersteller kühlen den nForce 650i schließlich nicht umsonst mit aktiven Chipsatzkühlern. Dennoch zeigt ASRock, dass es auch ohne umständliche Heatpipes geht. Jedoch sollte der Benutzer die verwendete Siliconpaste des SB-Kühlers und das Wärmeleitpad des NB – Kühlers durch „ordentliche Wärmeleitpaste“ ersetzen, in unseren Fall wurde Arctic Silver 5 verwendet. Für die Temperaturermittlung verwendeten wir das „Berner Thermo Control“, Infrarot Temperaturmessgerät. Gemessen wurde auf der Kühleroberfläche und das System war zum Messzeitpunkt keiner Last ausgesetzt.

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Temperaturen ASRock Penryn1600SLI-110dB Temperaturen ASRock Penryn1600SLI-110dB Temperaturen
    Die Temperatur des nF650i  SLI beträgt mit verwendeten Wärmeleitpad ~82°C. Man bedenke, dass der Versuchsaufbau „im freien“ liegt. Eine aktive Kühlung (92er Lüfter @2500upm) des 650ers reduziert die Temperatur auf nur ~37°C. Die Temperatur der nF430 Southbridge beträgt ~55°C

    Nach dem erneuern der Wärmeleitkomponenten sehen die Temperaturen schon besser aus.

    ASRock Penryn1600SLI-110dB Temperaturen ASRock Penryn1600SLI-110dB Temperaturen ASRock Penryn1600SLI-110dB Temperaturen
    Die Temperatur des nF650i SLI beträgt „nur“ noch ~47°C im Windowsbetrieb.
    Die Temperatur liegt unter Volllast nun bei ~60°C, was bei diesem Kühler völlig in Ordnung geht.
    Auch die Temperatur des nF430 ist deutlich gesunken

    Die Differenz beträgt im Idle rund 35°C, und unter Last ist die Northbridge immer noch rund 22°C kühler, als mit originalen Wärmeleitpad. Hier trägt auch der bestehende Luftstrom im Gehäuse bei, welcher sicherlich nicht allein für den doch großen Temperaturunterschied verantwortlich ist, aber auch einen Teil dazu leistet. Eine Messung im geschlossenen Gehäuse, mit darauf blasenden Lüfter, sollte die Temperatur auch noch etwas absenken.

    Wer das Board mit nur einer Grafikkarte nutzen möchte, hat zudem die Möglichkeit diese in einem der gelben PEG Slots zu betreiben. Hierdurch lassen sich möglicherweise Inkompatibilitäten umgehen und der Luftstrom optimieren. Allerdings sind die gelben Slots nur mit jeweils 8 PCIe Lanes angebunden, was je nach Grafikkarte zu einem Performanceverlust führen kann. In unserem System (mit der X800XL) lag der Unterschied im einstelligen Prozentbereich. Hier muss jeder für sich selber ausmachen, ob ihm die gegeben Möglichkeit der Performanceverlust wert ist und wie stark dieser überhaupt ausfällt.

    Righmark Audio 6.0.6

    Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB
    +0.03, -0.18
    Very good
    Noise level, dB (A)
    -93.1
    Very good
    Dynamic range, dB (A)
    92.6
    Very good
    THD, %
    0.0037
    Very good
    THD + Noise, dB (A)
    -82.6
    Good
    IMD + Noise, %
    0.282
    Average
    Stereo crosstalk, dB
    -93.5
    Excellent
    IMD at 10 kHz, %
    0.093
    Good
    General performance
     
    Very good

    Die Ergebnisse des Rightmark Audio Analyzers sind ganz ordentlich, jedoch liegt die Dynamic Range nicht bei 110dB, sondern 17,4dB darunter. Allerdings schlug der Onboardsound im Alltagsbetrieb nicht sonderlich außer der Reihe, es waren während des Betriebs keinerlei Störgeräusche wahrzunehmen.

    Testsystem Teil 2

    • Alle Benchmarks und Tests wurden mit beiden BIOS Version durchgeführt, jedoch war der Performanceunterschied so gering, das dieser in den Bereich der Messtoleranz fällt.

    • Treibereinstellungen

      ATI Catalyst 7.12

    • Catalyst A.I.: Standard
    • Mipmap Detailebene: Hohe Qualität
    • Vertikale Synchronisation abwarten: Immer an  
    • AA-Modus: standard (2xAA)
    • AF-Modus: standard (2xAF)
    • Unterstützung DXT-Texturformate: aktiviert

    Benchmarks

    Everest Ultimate 4.20

    • Hersteller: Lavalys
    • Download
    • Typ: Synthetischer Benchmark
    • Beschreibung: Einfacher Test mit folgenden Settings: FSB266x8 ddr2-533 4-4-4-11-cr2 - FSB333x8 ddr2-667 4-4-4-11-cr2 -  FSB333x8 ddr2-1000 5-7-7-20-cr2

    Everest Ultimate 4.20

    Everest Ultimate 4.20

    Everest Ultimate 4.20

    HD-Tach 3.0

    • Hersteller: Simpli Software
    • Herstellerseite
    • Typ: Synthetischer Benchmark
    • Beschreibung: Einfacher Test mit Standardsettings
    HD-Tach 3.0

    HD-Tach 3.0

    HD-Tach 3.0

    HD-Tach 3.0

    Cinebench R10

    • Hersteller: Maxon
    • Herstellerseite
    • Typ: Synthetischer Rendering-Benchmark auf Basis der Cinema 4D-Engine
    • Beschreibung: Einmaliger Durchlauf der 32 Bit Version auf Standardsettings

    Cinebench R10

    ScienceMark 2.0 FINAL

    • Hersteller: Dr. Timothy Wilkens & Alex Goodrich
    • Download
    • Typ: Synthetischer Benchmark
    • Beschreibung: Einmaliger Durchlauf auf Standardsettings

    ScienceMark 2.0 FINAL

    Futuremark PCMark 05

    • Hersteller: Futuremark
    • Herstellerseite
    • Typ: Synthetischer Systembenchmark
    • Beschreibung: Einmaliger Durchlauf auf Standardsettings

    Futuremark PCMark 05

    WinRar

    • Hersteller: Rarlab
    • Download
    • Typ: Packsoftware
    • Beschreibung: Test mit dem integrierten Benchmark (Multithreaded)
    • MultiCore optimiert: Ja

    WinRar

    TMPEGEnc mit DivX 6.8

    • Hersteller: Pegasys/TMPGInc.
    • Download
    • Typ: Videoencoder
    • Beschreibung: Wir haben die HD1920 AVI-Version (AVI, MPEG4 / AC3 5.1 Surround) des Elephants Dream Videos genutzt und es mittels TMPEGEnc in ein DivX Video umgewandelt. Die Bitrate lag bei 3000 kBit/s., der Sound bei 192 kBit/s.

    TMPEGEnc mit DivX 6.8

    Dual Super Pi 1.5 XS-Mod

    • Hersteller: XS
    • Herstellerseite
    • Typ: Synthetischer Benchmark
    • Beschreibung: Durchlauf der 1MB mit zwei Instanzen die gleichzeitig gestartet werden. Die Angaben entsprechen dem Durchschnittswert

    Super Pi 1.5 XS-Mod

    Futuremark 3DMark 06

    • Hersteller: Futuremark
    • Herstellerseite
    • Typ: Synthetischer 3D Benchmark
    • Beschreibung: Einfacher Durchlauf mit den Standardeinstellungen

    Futuremark 3DMark 06

    Futuremark 3DMark 06

      Futuremark 3DMark 05

    • Hersteller: Futuremark
    • Herstellerseite
    • Typ: Synthetischer 3D Benchmark
    • Beschreibung: Einfacher Durchlauf mit den Standardeinstellungen
    • Futuremark 3DMark 05

    Aquamark 3

    • Hersteller: Massive Development
    • Typ: Synthetischer 3D Benchmark
    • Beschreibung: Einfacher Durchlauf mit den Standardeinstellungen

    Aquamark 3

    Fear - Perseus Mandate

    • Hersteller: Monolith
    • Herstellerseite
    • Typ: Game
    • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Spieleszene der Demoversion. Die angegeben Werte entsprechen den Durchschnittswerten aus 5 Messungen.

    Fear - Perseus Mandate

    Fear - Perseus Mandate

    Unreal Tournament 3

    • Hersteller: Digital Extremes
    • Herstellerseite
    • Typ: Game
    • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS, der UT 3 Beta Demo und dem UT-Bench Tool die Map "dm_Shangri La_bot"

    Unreal Tournament 3

    X³: REUNION

    <;;ul> X3

      Leistungsaufnahme

    • Beschreibung: Die Idle Leistungsaufnahme entspricht der Leistungsaufnahme auf dem Desktop ohne Belastung. Die Leistungsaufnahme unter Vollast wurde per Prime95 simuliert. Gemessen wurde mit dem "Voltcraft Energy Check 3000". Die Messungenauigkeit des Gerätes liegt bei +/- 1%.

    Leistungsaufnahme

    Leistungsaufnahme

    Leistungsaufnahme

    Leistungsaufnahme

    Leistungsaufnahme

    Fazit

    Nachdem die Benchmarks abgeschlossen sind, ist es nun soweit für ein abschließendes Fazit.

    Das Layout des Boards ist bis auf ein paar kleine Schwächen sehr gut gestaltet. Mit Problemen oder Inkompatibilitäten hatten wir aufgrund des Layouts nicht zu kämpfen. Die Performance des Boards ist sehr ordentlich, der limitierende Faktor bei unseren Test war der E6420. Mit einer leistungsstärkeren CPU sollte hier sicherlich noch mehr als ein stabiler FSB von 380MHz möglich sein. Die BIOS Einstellungen sind sehr vielfältig, was auch aufzeigt, das ASRock ein Board für eine andere Zielgruppe designed hat. Die verwendeten Feststoffkondensatoren gewährleisten immer eine stabile und konstante Spannungsversorgung der einzelnen Komponenten.

    Aufgrund des nForce 650i SLI Chipsatzes ist die Leistungsaufnahme des Systems etwas höher, was für Stromsparfreunde sicherlich nicht so optimal ist. Aber mal ehrlich, wer Stromsparen will, denkt auch nicht mal eine Minute daran, ein solches Mainboard zu kaufen.

    Die passive Kühlung des Chipsatzes konnte uns voll und ganz überzeugen. Hierfür ein dickes Lob an ASRock. Auch relativ heiße Chipsätze lassen sich problemlos passiv kühlen, ohne auf extreme Heatpipelösungen zu setzen. Hieran sollten sich andere Hersteller ein Beispiel nehmen! Doch gerade da die Kühlung passiv ist, sollte man auch auf einen entsprechenden Luftstrom im PC-Gehäuse achten, damit der Chipsatz nicht den Hitzetod stirbt und es sollte die Wärmeleitpaste vor Inbetriebnahme durch hochwertigere ersetzt werden.

    ASRock Logo

    Die Ausstattung des ASRock PENRYN1600SLI-110DB kann sich sehen lassen. FSB1600, 4x SATA2, GB-Lan, eSATA2, Firewire, 7.1 HD-Audio, SLI und 2x IDE bekommt man in dieser Preisklasse, von ~70,00€ nirgends. Der Sound des ALC890 klingt  klar und lässt bei der Performance nichts anbrennen, Störgeräusche? Fehlanzeige Was man in der heutigen Zeit des „Belüftungswahnsinns“ bemängeln muss, ist die Anzahl der Lüfteranschlüsse. Hier stehen nämlich nur zwei Stück zur Verfügung, somit mussten bei unserem Testsystem drei Y-Adapter verbaut werden. Ebenso herrscht ein Mangel an USB2.0 Anschlüssen, hier sind nur vier „Ready-to-Use“ Ports und zwei über den Header verfügbar.

    Anfangs gab es ein paar kleine Startprobleme, beim einrichten des RAID 0 Verbundes, dies lag aber an den eigensinnigen RAID-Setups. Dieses stellte immer den Verbund zurück und gab einen Fehler aus, welcher nicht nachvollziehbar war. Auch das einstellen einzelner S-ATA Platten in den JBOD-Modus ist recht aufwendig. Andere S-ATA Chipsätze erkennen dies selbstständig, wenn diese Platten nicht in einen Verbund aufgenommen wurden.

    Alles in allem ist das ASRock PENRYN1600SLI-110DB ein gutes, übertaktungsfreudiges und sehr stabiles Mainboard, welches wir Bedenkenlos weiterempfehlen können. Aufgrund der guten Testergebnisse, dem Gesamteindruck und des guten Preis-Leistungsverhältnisses verleihen wir dem Board den PC-Treiber HOT-STUFF-AWARD.

    PC-Treiber Hot Stuff Award

    Habt ihr bereits Erfahrungen mit dem Board gemacht? Was denkt ihr über das Board? Zur Diskussion um all diese Themen laden wir euch herzlich in unseren Support Thread ein. Falls ihr Probleme mit dem Board habt, schaut einfach mal in unser passendes Unterforum zu dem Board vorbei und schildert eure Probleme.

    Im übrigen wird ASRock mit dem Penryn1600SLIX3-WiFi in kürze ein nForce 680i Mainboard auf den Markt bringen.

    Positiv
    Negativ
    Ausstattung
    Anzahl der Lüfter- und USB Anschlüsse
    Preis/Leistungsverhältnis
    Verwendete Wärmeleitkomponenten (WLP)
    Passive Kühllösung
    -
    FSB1600 Unterstützung
    -
    Zwei IDE Ports
    -
    BIOS Einstellungen
    -
    OC-Tuner Kompatibilität
    -

    Zum Hersteller

    Aktueller Preis

    Vielen Dank fürs lesen

    Euer PC-Treiber.net Team

    Tester und Autor: Der Pepper

    Layout: ASRock_USer

    Benchmarktabellen: ASRock_USer






    Zum Support-Thread

     
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