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ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi
wurde eingetragen von ASRock_USer am 05.06.2008 um 20:43 Uhr und bisher 4250 mal gelesen.
Beschreibung:

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ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi

nForce 680i SLI trifft Penryn

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi

Ende Januar haben wir Euch das ASRock Penryn1600SLI-110DB vorstellen dürfen, nun hatten wir die Möglichkeit den großen Bruder mit nForce680i Chipsatz für euch zu testen.

Schon das ASRock Penryn1600SLI-110DB konnte uns durch wirklich gute Leistungswerte überzeugen, wie es bei dem Penryn1600SLIX3-WIFI ausschaut, wird euch dieser Test zeigen.

Das Penryn1600SLIX3-WiFi setzt, wie bereits erwähnt, auf die nForce 680i Northbridge zusammen mit der nForce 570 SLI-N als Southbridge. Das Board unterstützt alle aktuellen CPU mit einem FSB von 1600/1333/1066/800MHz. Wobei FSB1600 CPU’s im Overclocking Mode laufen müssen, wird einem wieder „ASRock – Typisch“ gezeigt, das man aus älteren Chipsätzen auch noch was rausholen kann, wenn man nur will.

Die Ausstattung des Boards ist wiedereinmal sehr vorbildlich. Neben sechs SATA2 Ports, einen e-SATA2 (abgezweigt von den SATA2 Ports), einen Gigabit LAN Port, vier „Ready-to-Use“ USB2.0 Ports, 7.1 HD-Audio (Realtek ALC890), sowie einen Firewire und einen IDE –Port. Anders als beim „kleinen Bruder“ bietet das Board zwei vollwertige PCI-Express x16 und einen PCI-Express x8 Anschluss, somit steht NVIDIA® 3-Way SLI™ Technologie zur Verfügung.

Bei der Kühlung des Chipsatzes ist ASRock nun auch Phänomen der Heatpipe – Kühlung nachgegangen. Jedoch nicht so Atemberaubend wie es andere Hersteller in letzter Zeit oft zeigen.

Unser Dank geht an ASRock für die schnelle und problemlose Bereitstellung des Testsamples

Testsystem Teil 1

  • Bios 1.10
  • Intel® Core2Duo® E8200 (2x 2666MHz, 6MB shared Cache)
  • 2x 1GB Team Group Xtreem-Dark ( 1:1 FSB/RAM@ 4-4-4-11 CR2 & DDR2-1000 5-7-7-20 CR2  )
  • 2xSAMSUNG HD080HJ (Raid0 für HD-Tach-Test) , 1x IBM IC35L040AVVA07 (Systempartition)
  • Enermax Liberty 500Watt
  • Point of View 9600GT 512MB

Verwendete Treiber

  • Windows XP SP3 mit allen aktuellen Updates
  • nForce driver package ver: 9.64
  • Realtek HD-Audio-Codec Treiber R1.92
  • NVidia GeForce 175.16 WHQL

Der Chipsatz

nVidia nForce 680i SLI Blockdiagramm

Im Blockdiagramm fällt auf, dass die Northbridge eigentlich die wenigste Arbeit zu erledigen hat. Der Frontsidebus ist hier mit nur 1333MHz angegeben, ASRock schafft auch hier wieder durch den „Overclocking Modus“ die 1600MHz. Bei dem Penryn1600SLIX3-Wifi wurde hier auf den nForce 570 SLI-N (im A3 Stepping) als Southbridge gesetzt.

Spezifikationen des Boards

  • Herstellerangaben laut asrock.com

  • CPU
    • - LGA 775 for Intel® Core™ 2 Extreme / Core™ 2 Quad / Core™ 2 Duo / Pentium® Dual Core / Celeron®, supporting Penryn Quad Core Yorkfield and Dual Core Wolfdale processors
      - Compatible with all FSB1600*/1333/1066/800MHz CPUs
      - Supports Hyper-Threading Technology
      - Supports Untied Overclocking Technology
      - Supports EM64T CPU
      • Da der Chipsatz offiziell nur für FSB 1333 ausgelegt ist, arbeitet er im FSB 1600 MHz "im Overclocking Modus".
  • Chipsatz
    • nVidia nForce 680i SLi
  • Speicher
    • Dual Channel DDR2
    • 4 x DDR2 DIMM slots
    • Unterstützt DDR2 /800/667/533
    • Maximale Kapazität: 8GB
  • Erweiterungsslots
    • 2 X PCIe x16
    • 1 x PCIe 8x
    • 2x PCIe 1x Slot
    • 2 x PCI slots
  • Audio
    • 7.1 HD Audio (Realtek ALC890 )
      • DAC mit 110 dB
  • LAN
    • Gigabit LAN 10/100/1000 mb/s
      • Im Chipsatz integriert / Realtek 8211B Transceiver
  • Interne Anschlüsse
    • 6 x SATA2 3.0 Gb/s Anschlüsse ((RAID 0, RAID 1, RAID 0+1, JBOD and RAID 5),NCQ und “Hot Plug” )
    • 1x eSATA2 (bei Benutzung stehen nur noch fünf SATA2 Ports zur Verfügung)
    • 1 x ATA133 IDE Anschluß
    • 1 x Floppy Anschluß
    • 1 x DeskExpress Hot Plug Detection header
    • 2 x USB 2.0 Header unterstützt 4 Anschlüsse
    • 1 x Front audio Header
    • 1 x IR Header
    • 1 x Game Header
    • 1 x HDMI_SPDIF Header
    • 1 x FireWire Header
    • 1 x CD in Header
    • 1 x WiFi/E header
    • 24 Pin ATX Stromstecker
    • 8 PIN 12V Stecker
  • Anschlüsse am ATX Panel
    • 1 x PS/2 Tastatur
    • 1 x PS/2 Maus
    • 1 x Parallel Port (ECP/EPP Support)
    • 1x Com Port
    • 1x FireWire
    • 4 x USB 2.0
    • 1x eSATA2
    • HD Audio Jack: Side Speaker / Rear Speaker / Central / Bass / Line in / Front Speaker / Microphone
    • 1 x RJ-45 LAN Port (mit Status LED)
    • Das Board ist mit relativ umfangreichen Übertaktungsoptionen ausgestattet. (CPU, DRAM, NB, SB,VTT Spannung). Dazu gibt es mit dem ASrock OC-Tuner ein Windows Übertaktungs Tool
  • Solid Capacitors Design
    • Bei dem Board kommen nur Solid Capacitors (Feststoffkondensatoren) zum Einsatz.

Das Penryn1600SLIX3-WiFi bietet an Ausstattung all das, was nicht nur ein Spielerherz höher schlagen lässt. Einzig auch bei diesem Board bleibt zu bemängeln, dass es nur einen zusätzlichen Lüfteranschluss gibt. In den meisten Gamergehäusen blasen sicherlich mehr als nur 2 Gehäuselüfter.

Impressionen des ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Verpackung ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Lieferumfang

Der Lieferumfang des Boards fällt überraschend großzügig aus. Da wären zum einen ein

  • ein Mehrsprachiges Benutzerhandbuch und Wifi Installationsanleitung
  • eine ATX-Blende
  • vier SATA Kabel
  • ein 80adriges IDE-Kabel
  • ein Floppykabel
  • ein HDMI-SPDIF-Kabel
  • ein SATA Stromadapter
  • eine SLI-Bridge.
  • eine 3-Way SLI-Bridge
  • eine WiFi Antenne mit ASRock WiFi-802.11g Modul

Wünschenswert wäre, wenn ASRock dem Board noch ein FireWire/USB Slotblende beilegen würde.

Auch hier hat ASRock wieder SATA-Kabel mit Halteklammer beigefügt, welche ein versehentliches ablösen fast unmöglich machen. Das Benutzerhandbuch ist Mehrsprachig gefasst, jedoch fehlen in diesem jegliche BIOS Informationen. Das WiFi-Modul wird vormontiert geliefert, somit muss man nur noch die Antenne anschließen.

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Layout ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Layout

Das Layout des Penryn1600SLIX3-WiFi wirkt auf den ersten Blick sehr aufgeräumt. ASRock setzt bei dem nF680i auf eine Heatpipekühlung, welche wirklich gute Arbeit leistet. In unseren Test betrug die maximale Oberflächentemperatur des NB-Kühlers 62°C. Der 24pin Stromanschluss liegt auch hier wieder etwas deplatziert, welches eine einfache Verlegung des ATX Kabels erschwert. Zudem empfanden wir die gewählte Position für die WiFi-Karte als etwas kritisch, da bei dieser die Lötpunkte sehr spitz und lang waren und diese bis knapp an den ersten PEG-Port, so dass es unter umständen zu einem Kurzschluss führen könnte.

Insgesamt ist das Layout des Boards sehr gut gestaltet, ein paar kleinere Schwächen darf schließlich jeder haben.

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Layout
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Layout

In der unteren, linken Hälfte des Boards sind hauptsächlich die Chips der Onboardkomponenten angesiedelt. (1) zeigt den Realtek 8211B Ethernet Transceiver Chip, (2)  der Winbond W83627DHG-A Super IO Chip und (3) Realtek ALC890 Audiocodec

(1) VIA VT6308S, der Firewire (IEEE1394) Host Controller Chip, (2) der gesockelte Bioschip, (3) die sechs S-ATA II Ports mit daneben liegenden Lüfteranschluß, (4) die zusätzlichen USB2.0 und Firewire Header

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Layout
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Layout

Die drei PEG Ports des ASRock PENRYN1600SLIX3-WiFi. Die beiden weißen  Ports sind für den SLI Betrieb vorgesehen und mit jeweils 16 Lanes angebunden. Der gelbe Slot ist für den 3-Way SLI Betrieb vorgesehen und mit 8 Lanes angebunden.

Der untere Teil des Boards in der Komplettansicht. Die einzelnen Header wären (1) WiFi/E header mit WiFi-Karte, (2) HDMI_SPDIF Header, (3) Front Panel Header, (4) Systemspeaker und Clear CMOS Jumper, (5) System Panel Header

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Layout

Der obere Teil des Boards in der Komplettansicht:

(1) ist der L6714D von ST, zuständig für die Regelung der CPU-Spannung, (2) 8Pin 12V Anschluss für die CPU Spannungsversorgung, (3) eSATA 2 Port (4) ATX 2.0 Anschluss, (5) die vier DDRII Arbeitsspeichersteckplätze (6) die Northbridge mit gefächerten Heatpipe – Alukühler

nVidia nForce 680i SLI
nVidia nForce 570i SLI

Der nforce 680i SLI Chipsatz im A2 Stepping.

Der nForce 570i SLI Chipsatz im A3 Stepping.

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Layout
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Layout

Der Heatpipe – Kühler mit Wärmeleitpads von “unten”. Diese wurden durch AC Ceramique ersetzt.

Das ATX-Panel mit seinen wichtigsten Anschlüssen. Neben 4 USB Ports befinden sich hier ein Firewire- und LAN – Port, der eSATA 2 Anschluss, sowie die analogen Audioausgänge und der WiFi - Antennenanschluss.

Bios und OC

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios

Der Hauptbildschirm des Boards mit Informationen über das System.

Das Advanced Hauptmenü, von hier gelangt man in die einzelnen erweiterten Bereiche.

Das ADV CPU Menü, hier lassen sich alle wichtigen Parameter rund um die CPU einstellen

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
Hier lassen sich die einzelnen Latenzen des Arbeitsspeichers einstellen.

Im ADV Chipset Menü, lassen sich Werte rund um den Speicher, LAN/WiFi/FW, Onboardsound und die einzelnen Spannungen setzen.

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios

Das ACPI Settings Menü

Das Advanced IDE - Configuration Menü. Die SATA Ports lassen sich nur im IDE und Raid Modus betreiben.

Das PCI/PnP Settings Menü.

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios

Das USB Configuration Menü.

Das Configure Super IO Chip Menü

Der Systemhealth Screen - hier lässt sich auch die Lüftersteuerung für 4 Pin CPU-Lüfter einstellen.

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
Security Settings

Das Boot Menü.

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi Bios
Der Ausgang Das Fullscreenbootlogo für User die keine BIOS – POSTS brauchen. Wünschenswert wäre hier vielleicht noch die Möglichkeit, eigene Bilder zu integrieren.

Das AMI-Bios des ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi bietet einen gewohnten ASRock Look und auch wieder eine Vielfalt an Einstellmöglichkeiten. Die Spannungen der einzelnen Komponenten lässt sich problemlos einstellen. Wünschenswert wäre es aber, wenn ASRock bei der der VTT,GTT,SB und NB-Spannung die reelen Spannunswerte angeben würde. Hier setzt man auf Angaben wie "low, middle, high". Auch die Menge an RAM Parametern hat ASRock bei diesem Board wieder fast völlig ausgeschöpft.

Die genauen Overclockingoptionen im Bios sehen folgendermaßen aus:

Multi

6 – 7  in1er Schritten und ab 7 bis MAX in 0,5er Schritten

FSB

100-800 MHz in 1 MHz Schritten

Speichertakt
400-1400MHz in1Mhz Schritten
Speicherteiler

DDR2 400/533/677/800

VCore

0.81875V bis  1,6V in 0,00625V Schritten

VDimm
1,79 - 2,72V in 0,05V Schritten
PCI/PCIe Fix?
Ja PCIe-Takt von 70-200 MHz in 1 MHz Schritten einstellbar
NB-Spannung
Auto/1,25/1,382/1,516/1,648V - ab Bios 1.10 Low, middle, high, highest
SB-Spannung
low, middle, high, highest
VTT-Spannung
low, middle, high
GTT-Spannung
low, middle, high

Die Übertaktungsoptionen die das ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi bietet sind sehr ungewöhnlich für ASRock. Man merkt das ASRock auch mit diesem Board eine andere Kundschaft ansprechen will.

max stabiler FSB
max. erreichter CPU-Takt
max. erreichter Ramtakt
ASRock Penryn1600SLI-110DB – E6420
380 MHz
2800 MHz (350x8 ) 1,35V
500 MHz (DDR2 1000 ) 2,02V
ASRock Penryn1600SLI-110DB – E8200
455 MHz

3164 MHz  (452x7)

1,375V
500 MHz (DDR2 1000 ) 2,02V
ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi – E8200
475 MHz

3290 MHz (470x7)

1,35V
500 MHz (DDR2 1000 ) 2,02V

Hinweis zu den Übertaktungsergebnissen. Da sich jede Komponente unterschiedlich gut oder schlecht übertakten lässt, dienen die oben angegebenen Werte nur als Richtwerte. Keinesfalls können wir euch garantieren, dass die Taktraten mit jedem Board erreicht werden.

Die Spannungen beziehen sich jeweils auf die im Bios eingestellten Werte! Manche Boards over oder undervolten hier, mehr Infos dazu findet ihr in den entsprechenden Tests der Boards. Der maximale Referenztakt wird ohne Erhöhung der Chipsatzspannung ermittelt.

Stabilität, Kompatibilität und Alltagserfahrungen

Support der Wolfdale/Yorkfield CPUs?

Laut Angabe der CPU-Support-Liste zum Testzeitpunkt
lauffähig mit DDR2 Vollbestückung?
Enhanced Intel Speedstep Technologie funktioniert?
Lässt Speicher sich mit CL4 betreiben?
C1E funktioniert?
Lässt der Speicher sich bei DDR2 800 mit CR1T betreiben?
Virtualisierungstechnologie vorhanden/deaktivierbar?
S3 (STR) Standby funktioniert?
Stabilitätstests bestanden?
S1 Standby funktioniert?
SPD Timings richtig erkannt?
PCI/USB Kompatibilitätstest bestanden?
Taktraten mit Autosettings korrekt?
Hot Plug funktioniert?
-> Fuktioniert ohne Einschränkungen, -> Funktioniert mit Einschränkungen, -> Funktioniert nicht oder nur schlecht

Im Alltagsbetrieb macht das Penryn1600SLIX3-WiFi einen sehr guten Eindruck. Das Board lief bei all unseren Test stets stabil. Der Betrieb mit CL4/1T bei DDR2 800 funktionierte mit zwei Speicherriegeln, jedoch unter Vollbestückung (4x 512MB Corsair XMS PC6400) nicht. Die Stromspartechniken C1E und EIST funktionierten auch ganz ohne Probleme. Bei unserem Test mit verschiedenen PCI und USB-Geräten gab es keinerlei Kompatibilitätsprobleme. Einzig bei den automatischen Speichereinstellungen wollte das Board nicht so recht, der Speicher taktete hier mit 533MHz und die Timings liefen mit 5-5-5-21. Wir empfehlen daher jedem, den Ramtakt im Bios manuell einzustellen und den korrekten Takt im Betriebssystem später zu kontrollieren.

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi CPU-Z

Das PENRYN1600SLIX3-WiFi übertaktet den FSB leicht um 0,4Mhz und der PCIe Bus wird auf 99,82MHz minimal untertaktet. Bei den Spannungen sieht das ASRock sehr gut aus, während der gesamten Testdauer wurden keinerlei Spannungsschwankungen ausgemacht. Hier machen sich die Feststoffkondensatoren bemerkbar, welche eine stabilere Spannungsversorgung gewährleisten

Die Lüftersteuerung des PWM CPU – Lüfters lässt sich in 10 Stufen verstellen. Für diesen Test kam ein Scythe Kama PWM 92mm (DFS922512M-PWM) zum Einsatz.

Level
Drehzahl (UPM)
1
0
2
170
3
550
4
960
5

1330

6
1760
7
2120
8

2120

9
2650
10
2650

Durch die recht ordentliche Lüftersteuerung und die passive Chipsatzkühlung eignet sich das Board auch für Silent PCs.

ASRock WiFi-Modul

ASRock WiFi Modul

ASRock WiFi Software ASRock WiFi Software ASRock WiFi Software
ASRock WiFi Software ASRock WiFi Software

Mit der Software lässt sich die Betriebsart des WiFi-Moduls festlegen. So kann man sich einerseits ganz normal mit WLAN-Netzwerken verbinden, anderseits lässt sich der PC auch als Access Point nutzen (Station Mode). Im Station Mode wird auch ICS (Internet Connection Sharing) unterstützt. Wer auf die Konfigurationssoftware verzichten kann und lieber auf die Windowseigene setzen möchte kann dies natürlich tun, dies spart noch ein paar Ressourcen.

Summary

Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB
+0.02, -0.23
Very good
Noise level, dB (A)
-94.2
Very good
Dynamic range, dB (A)
93.9
Very good
THD, %
0.0029
Excellent
THD + Noise, dB (A)
-82.2
Good
IMD + Noise, %
0.059
Good
Stereo crosstalk, dB
-97.9
Excellent
IMD at 10 kHz, %
0.091
Good
General performance
Very good

Die Gesamtperformance des Onboardsounds ist insgesamt sehr gut, laut dem Rightmarkt Audio 6.0.6. Mit dem mitgelieferten Treiber R1.90 klang war die Ausgabe auf unseren Cambridge Soundworks Digital 2.1 System leicht verzehrt. Der R1.92 brachte hingegen Besserung und der Klang unserer Test CD war sehr überzeugend.

Testsystem Teil 2

·         Treibereinstellungen

NVidia GeForce 175.16 WHQL

  • Texturfilterung: Qualität
  • Vertikale Synchronisierung: Aus
  • MipMaps erzwingen: keine
  • Anisotrope Muster-Abtastoptimierung: Aus
  • Negativer LOD-Bias: Clamp
  • Gamma-angepasstes AA: Ein

Benchmarks

Everest Ultimate 4.50

  • Hersteller: Lavalys
  • Download
  • Typ: Synthetischer Benchmark
  • Beschreibung: Einfacher Test mit Standardsettings - Durchschnitsswerte aus 3 Messungen (bei Speicherbenchmarks)

Everest

Everest

Everest

Everest Ultimate 4.20

Everest Ultimate 4.50

Everest Ultimate 4.50

Die grünen Werte entsprechen den Benchmarks des IDE-Controller, die blauben Werte des SATA-Controllers.

Everest Ultimate 4.50

Everest Ultimate 4.50

Everest Ultimate 4.50

.

Cinebench R10

  • Hersteller: Maxon
  • Herstellerseite
  • Typ: Synthetischer Rendering-Benchmark auf Basis der Cinema 4D-Engine
  • Beschreibung: Einmaliger Durchlauf der 64 Bit Version auf Standardsettings

Cinebench R10

Cinebench R10

Futuremark PCMark 05

  • Hersteller: Futuremark
  • Herstellerseite
  • Typ: Synthetischer Systembenchmark
  • Beschreibung: Einmaliger Durchlauf auf Standardsettings

Futuremark PCMark 05

WinRar

  • Hersteller: Rarlab
  • Download
  • Typ: Packsoftware
  • Beschreibung: Test mit dem integrierten Benchmark (Multithreaded)
  • MultiCore optimiert: Ja

WinRar

TMPEGEnc mit DivX 6.8

  • Hersteller: Pegasys/TMPGInc.
  • Download
  • Typ: Videoencoder
  • Beschreibung: Wir haben die HD1920 AVI-Version (AVI, MPEG4 / AC3 5.1 Surround) des Elephants Dream Videos genutzt und es mittels TMPEGEnc in ein DivX Video umgewandelt. Die Bitrate lag bei 3000 kBit/s, der Sound bei 192 kBit/s.

TMPEGEnc mit DivX 6.8

Super Pi 1.5 XS-Mod

  • Hersteller: XS
  • Herstellerseite
  • Typ: Synthetischer Benchmark
  • Beschreibung: Durchlauf der 1MB und 4MB Version

Super Pi 1.5 XS-Mod

Super Pi 1.5 XS-Mod

CPULast Netzwerkverkehr

  • Beschreibung: Verschieben einer ~ 4.5 GB großen Datei übers Netzwerk. Angaben entsprechen dem Durchschnittswert

CPULast Netzwerkverkehr

Futuremark 3DMark 06

  • Hersteller: Futuremark
  • Herstellerseite
  • Typ: Synthetischer 3D Benchmark
  • Beschreibung: Einfacher Durchlauf mit den Standardeinstellungen

Futuremark 3DMark 06

Futuremark 3DMark 06

    Futuremark 3DMark 05

  • Hersteller: Futuremark
  • Herstellerseite
  • Typ: Synthetischer 3D Benchmark
  • Beschreibung: Einfacher Durchlauf mit den Standardeinstellungen
  • Futuremark 3DMark 05

Fear - Perseus Mandate

  • Hersteller: Monolith
  • Herstellerseite
  • Typ: Game
  • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Spieleszene der Demoversion. Die angegeben Werte entsprechen den Durchschnittswerten aus 5 Messungen.

Fear - Perseus Mandate

Need for Speed - Pro Street

  • Hersteller: EA Games
  • Herstellerseite
  • Typ: Game
  • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Spieleszene der Demoversion. Die angegeben Werte entsprechen den Durchschnittswerten aus 5 Messungen.

NFS

Unreal Tournament 3

  • Hersteller: Digital Extremes
  • Herstellerseite
  • Typ: Game
  • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS, der UT 3 Beta Demo und dem UT-Bench Tool die Map "dm_Shangri La_bot"

Unreal Tournament 3

X³: REUNION

X³: REUNION

Leistungsaufnahme

  • Beschreibung: Die Idle Leistungsaufnahme entspricht der Leistungsaufnahme auf dem Desktop ohne Belastung. Gemessen wurde mit dem "Voltcraft Energy Check 3000". Die Messungenauigkeit des Gerätes liegt bei +/- 1%.

Leistungsaufnahme

Leistungsaufnahme

Leistungsaufnahme

Leistungsaufnahme

Leistungsaufnahme

Fazit

Nach erfolgreichem Abschluss unseres Tests, kommen wir nun zum wichtigsten, dem Fazit.

In Sachen Ausstattung und Lieferumfang, hat ASRock uns zum zweiten Mal bewiesen, das Sie es ernst mit dem Weg in Richtung Highend meinen. Die Ausstattung ist sehr großzügig, außer bei den Lüfteranschlüssen spart ASRock immer noch, wir würden uns wenigstens noch einen mehr wünschen, zwei Lüfteranschlüsse sind in der heutigen Zeit wirklich mager. Der CPU – PWM – Lüfteranschluß lässt sich wunderbar in bis zu zehn Stufen regeln, schade das die Lüftersteuerung nicht auch auf den zweiten Lüfteranschluss anwenden lässt. Zudem funktioniert die Lüftersteuerung leider nur mit PWM Lüftern

In Sachen Performance können wir nur sagen, WOW. Auf Seiten unserer Inteltests bisher das Beste Board. Das Übertakten erfolgte mittels „ASRock OC – Tuner“. Mit ein bisschen mehr Feintuning im BIOS wäre sicherlich noch mehr drin gewesen, als „nur“ ein stabiler FSB von 475MHz, aber wir wollten Euch den Test ja schnellstmöglich bringen. Die verwendeten Feststoffkondensatoren gewährleisten immer eine stabile und konstante Spannungsversorgung der einzelnen Komponenten, während der gesamten Testdauer gab es keine Schwankungen.

Die Übertaktungsmöglichkeiten die das Penryn1600SLIX3-WiFi aufweißt sind wirklich beachtlich. Es gibt fast nix, was sich nicht Einstellen lässt. Die Spannungen und Taktraten lassen sich sehr gut verändern, jedoch sollten bei den einzelnen Spannungen die Werte vorgegeben werden und nicht nur einfach low, mid, high und highest. Mit dem Bios 1.00 war dies noch anders, wurde aber mit dem Bios 1.10 geändert.

Mit dem richtigen Treiber erweist sich der ALC890 als hervorragend gewählter Soundchip und kommt sehr nahe an die Qualität einer SB Audigy 2 ZS heran. Das einzige was wir vermissten waren die Digitalen Audioanschlüsse. Störgeräusche gab es während des ganzen Tests nicht. Das einrichten unseres RAID 0 funktionierte, im Gegensatz zum Penryn1600SLI-110DB, völlig problemlos.

Im Alltagsbetrieb kann das Board weitere Pluspunkte sammeln. Während der gesamten Testdauer gab es keinerlei Probleme oder Instabilitäten. Wer ein schlecht bzw. kein belüftetes Gehäuse haben sollte, müsste sich Gedanken über eine Alternative Kühlung des Chipsatzes machen. Die Temperaturen blieben während der gesamten Testdauer im grünen Bereich, vor Beginn wurden die verwendeten Wärmeleitpads durch AC Ceramique ausgetauscht. Auch beim Penryn1600SLIX3-WiFi gibt es die ASRock Krankheit, den DDR2 800 Speicher mit nur 533MHz zu Takten. Was aber nur ein wenig den Gesamteindruck trübt.

Alles in allem ist das ASRock PENRYN1600SLIX3-WiFi ein sehr gutes, sehr stabiles und übertaktungsfreudiges Mainboard, welches wir Bedenkenlos weiterempfehlen können. Aufgrund des sehr ausgewogenen Gesamteindruckes verleihen wir dem Board den PC-Treiber HOT-STUFF-AWARD.

Kommentieren könnt ihr den Artikel in unserem Forum. Bei Fragen und oder Problemen zu/mit dem Board , werft einfach einen Blick in das passende Unterforum

PcTreiber.Net Hot Stuff

Positiv
Negativ
passiv gekühlt
Geringe Anzahl an Lüfteranschlüssen
Bioseinstellungen
Arbeitsspeicher wird auf Autosettings untertaktet
Ausstattung (3way SLI, WiFi)
Keine Digitalen Audioanschlüsse
Performance
-
gute USB-Performance
-

Zum Hersteller

Aktueller Preis

Vielen Dank fürs lesen

Euer PC-Treiber.net Team

Tester und Autor: Der Pepper

Layout: ASRock_USer

Benchmarktabellen: ASRock_USer






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