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ASRock Instant Boot Technologie

ASRock Instant Boot Technologie Boot up in an blink of an eye? Vor wenigen Wochen hat ASRock die Instant Boot Technologie erstmals vorgestellt. Zum Start unterstützten allerdings nur die drei Boards der P45XE Serie das Feature. Inzwischen wurden für einige weitere Platinen entsprechende Biosupdates veröffentlicht, so dass die Zahl der Mainboards die Instant Boot unterstützen inzwischen auf 10 gewachsen ist. Grund genug, sich das neue “Wunderfeature” einmal näher anzusehen. Was taugt Instant Boot wirklich? Boot up in an blink of an eye? Mehr lesen »

Foxconn A79A-S

Foxconn A79A-S AMD 790FX trifft auf SB750 Wirklich interessante Highendplatinen für AMD CPUs sind momentan rar am Markt. Auf der einen Seite liegt dies sicherlich daran, dass die vorhanden AMD CPUs alle im Preisbereich unter 200€ liegen. Auf der anderen Seite sind viele der vorhandenen Highendplatinen veraltet und setzen noch auf die SB600 von ATI. Mit der Einführung des 790GX Chipsatzes gab es zwar einen großen Schwung neuer, durchaus interessanter, Platinen. Für echte Highendnutzer sind aber auch diese Platinen noch nicht so wirklich interessant, so unterstützt der 790GX Chipsatz CrossFire doch “lediglich” in einer 8x/8x Konfiguration. Foxconn hat diese Lücke erkannt und genutzt, indem sie in Form des A79A-S eine Sockel AM2+ Platine mit AMD Highendchipsatz, dem 790FX, und der neuen SB750 auf den Markt gebracht haben. Die SB750 hat nicht nur das bessere Featureset als die alte SB600, was lästige und zusätzliche SATA Controller etc. zum Teil unnötig macht, sondern weist auch weniger Probleme auf. Gerade in Sachen AHCI und USB Performance hat sich hier einiges getan. Nicht zu vergessen ist natürlich das “Wunderfeature” der SB750 – Advanced Clock Calibration aka. ACC. ACC soll die Übertaktungsergebnisse der Phenom CPUs deutlich verbessern. Doch genau dies könnten wir im ersten Test ... Mehr lesen »

ASRock AOD790GX/128M

ASRock AOD790GX/128M Das “SB750 Wunder” ? Nachdem nVidia mit der neuen nForce 700a Serie integrierte Grafikeinheiten auch bei höherpreisigen Chipsätzen salonfähig gemacht hat (vor allem wegen Hybrid SLI) folgte AMD im Sommer mit der Ankündigung des AMD 790GX Chipsatzes. Der AMD 790GX ist allerdings kein wirklich neuer Chipsatz, so versteckt sich unter dem Kühler noch immer der RS780 (besser bekannt als AMD 780G). Im Gegensatz zum AMD 780G gibt es beim 790GX aber einige Verbesserungen. So wurde der Takt der integrierten Grafikeinheit von 500 auf 700 MHz angehoben und der Name von HD 3200 in HD 3300 geändert. Dazu unterstützt der AMD 790GX nun offiziell CrossFire in einer 8x/8x Konfiguration. Zudem soll der AMD 790GX noch über eine Menge kleiner Verbesserungen verfügen, die die Leistungsaufnahme des Systems weiter senken sollen. Doch nicht nur die “Northbridge” ist bei den AMD 790GX Platinen neu, sondern auch die Southbridge. Hier greift man zur neuen SB750. Im Gegensatz zur SB700 verfügt diese nun über Raid 5 und unterstützt ein Feature namens “Advanced Clock Calibration” (ACC). Durch ACC sollen sich vor allem Phenom CPUs deutlich besser übertakten lassen, zumindest in der Theorie. Mit dem ASRock AOD790GX/128M erreicht uns nun die erste AMD 790GX Platine, die ... Mehr lesen »

ASRock 4Core1600Twins-P35D

ASRock 4Core1600Twins-P35D Oldie but Goldie? Schon im letzten Jahr stellte Intel den Intel Bearlake aka. P35 vor welcher den P965 Chipsatz ersetzen soll. So werden mit diesem Chipsatz die FSB1333 CPU’s unterstützt, ebenfalls gibt es erstmals eine Unterstützung für DDR3 Speicher. Im Februar diesen Jahres schaffte es der Chipsatz endlich auf die PCB’s von ASRock. Insgesamt gibt es vier Mainboard – Variationen bei ASRock mit dem P35 Chipsatz. Nachdem wir euch bereits ASRock Sockel 775 Boards mit NF650i, NF680i, P43 & P45 Chipsatz vorgestellt haben, haben wir uns heute einem angehenden Auslaufmodel zugewandt, den Intel P35 Chipsatz. Das ASRock 4Core1600Twins-P35D ist kein Highend Mainboard, auch wenn es in Sachen Ausstattung durchaus besticht.  DDR2 oder DDR3 Speicher kann verwendet werden, GB-LAN, 7.1 HD Audio und die Möglichkeit ein 16/4 Crossfire – System aufzubauen wäre da auch noch zu erwähnen. Die Elektrolytkondensatoren die noch auf dem 4Core1600Twins-P35 Verwendung fanden wurden auf dem 4Core1600Twins-P35D durch hochwertige Japanische Feststoffkondensatoren ausgetauscht, was eine bessere Spannungsversorgung gewährleisten soll. Unser Dank geht an ASRock für die schnelle und problemlose Bereitstellung des Testsamples. Testsystem Teil 1 Bios 1.10 Intel® Core2Duo® E8200 (2x 2666MHz, 6MB shared Cache) Kühler: Scythe Ninja Plus Rev. B 2x 1GB Team Group Xtreem-Dark ( ... Mehr lesen »

ASRock P43R1600Twins-WiFi

ASRock P43R1600Twins-WiFi P45 auf Diät? Pünktlich Anfang Juni, stellte ASRock die Boards mit den neuen Intelchipsätzen zur Computex vor. Neben den Boards mit Intel P45 Chipsatz (ASRock P45R2000-WiFi Review) stellte ASRock sechs weitere mit Intels P43 Chipsatz vor. Die Unterschiede zwischen dem Intel P45 und P43 Chipsatz sind nicht groß. Beide Chipsätze unterstützen alle aktuellen Intel Sockel 775 CPUs mit einem maximalen von FSB 1333 MHz (einige Mainboards unterstützen inoffiziell mehr). Zudem bieten beide Chipsätze Unterstützung für DualChannel DDR2 und DDR3. Adressiert werden können maximal 16 GB DDR2 und maximal 8 GB DDR3 Speicher. Bei der Southbridge kommen bei beiden Chipsätzen die ICH10 oder ICH10R (je nach Mainboard) zum Einsatz. In Sachen Ausstattung ist der einzige Unterschied zwischen dem P45 und P43 Chipsatz, dass der P45 Chipsatz offiziell CrossFire unterstützt (8x/8x Konfiguration). Der P43 Chipsatz verfügt lediglich über einen PEG Port (16x). Beide Chipsätze unterstützen natürlich PCIe 2.0. Das P43R1600Twins-WiFi setzt auf den Intel P43 als Northbridge und die ICH10R als Southbridge. Somit bietet das P43R1600Twins-WiFi, neben FSB1600 Unterstützung (im OC-Modus), sechs SATA2 – Ports(einer davon kann als eSATA2 Port abgezweigt werden), 7.1 HD-Audio (ALC890), GB LAN, FireWire und Wireless Lan 802.11g Unterstützung. Die Ausstattungsmerkmale dieses Boards versprechen wieder einmal ... Mehr lesen »

Vom Nutzen von GeForce Boost und einem AMD K8 Prozessor

Vom Nutzen von GeForce Boost und einem AMD K8 Prozessor Vor einiger Zeit haben wir uns in einem Artikel mit Hybrid SLI bzw. vor allem GeForce Boost beschäftigt. Das Fazit fiel damals eher verhalten aus, GeForce Boost machte zwar einen etwas ausgereifteren Eindruck als AMDs Hybrid CrossFire, so wirklich brauchbar ist aber auch nVidias Technologie noch nicht. Während unserem Test des ASRock K10N78FullHD-hSLI ist uns eine weitere Besonderheit an Hybrid SLI aufgefallen, der wir im Weiteren näher nachgehen wollen. So zeigte GeForce Boost im Betrieb mit K8 CPUs eine deutlich schlechtere Performance als im Betrieb mit Phenom CPUs. Doch womit hängt dieses Problem zusammen? Testsystem ASRock K10N78FullHD-hSLI Bios 1.10 ASRock K10N750SLI-WiFi Bios 1.10 Seagate ST3250410AS (250 GB) MSI GeForce 8500 GT HDMI 256 MB (450/900/400 MHz) Enermax Liberty 500W 2x Patriot PDC22G6400LLK DDR2 800 5-5-5-16 Verwendete CPUs: AMD Phenom 9850 – B3 Stepping AMD Athlon X2 4200+ – G1 Stepping Die CPUs wurden mit unterschiedlichen HT-Taktraten und (beim Phenom) Anzahl an Kernen getestet. Die genaue Taktung könnt ihr den jeweiligen Diagrammen entnehmen. Die Details zur CPU sind dort in folgendem Schema vermerkt: CPU Typ – Kerntakt – HT-Takt – Speichermodus (Phenom) Verwendete Treiber Windows VISTA 64 Bit SP1 Business inkl. ... Mehr lesen »

ASRock P45R2000-WiFi

ASRock P45R2000-WiFi Auf zu neuen Taten? Pünktlich Anfang Juni, stellte ASRock die Boards mit den neuen Intelchipsätzen zur Computex vor. Insgesamt gibt es vier P45 Boards (P45R2000Booster-WiFi, P45R2000-WiFi, P45R2000 und P45TurboTwins2000) aus der Taiwanesischen Mainboardschmiede. Während ersteres, das P45RBooster-WiFi, noch nicht auf dem Markt zu finden ist. Nachdem wir Euch bereits die NVidia Pedanten der ASRock Mainstream/Highend Serie vorstellen durften und erfolgreich unseren Testparcours absolvierten, folgt heute das erste mit Intel – Chipsatz. Das ASRock P45R2000-WiFi ist das momentane Flagschiff der Sockel 775 Mainstream – Serie aus dem Hause ASRock. Wie der Name schon vermuten lässt, setzt das Board auf den Intel P45 als Northbridge und den ICH10R als Southbridge. Somit bietet das P45R2000-WiFi, neben FSB2000 Unterstützung (im OC-Modus), sechs SATA2 – Ports(zwei davon können als eSATA2 Ports abgezweigt werden), 7.1 HD-Audio (ALC890), Dual GB LAN, FireWire und Wireless Lan 802.11g Unterstützung. Diese Ausstattung zeigt wieder einmal mehr, dass es ASRock ernst, mit dem Einstieg ins Mainstream-/Highendgeschäft meint, und somit den Mitbewerbern Kunden entreißen möchte. Unser Dank geht an ASRock für die schnelle und problemlose Bereitstellung des Testsamples. Testsystem Teil 1 Bios 1.01L & 1.30 Intel® Core2Duo® E8200 (2x 2666MHz, 6MB shared Cache) Kühler: Scythe Ninja Plus Rev. B 2x ... Mehr lesen »

ASRock K10N78FullHD-hSLI Rev. 3

ASRock K10N78FullHD-hSLI Rev. 3 klein aber fein? Mit dem ASRock A780FullDisplayPort haben wir uns vor kurzem das erste Sockel AM2+ mATX Board von ASRock mit dem AMD 780G Chipsatz angesehen, nun möchten wir eine Blick auf das nVidia Pendant werfen, das K10N78FullHD-hSLI in der Rev.3 . Das Board setzt auf den nVidia GeForce 8200 IGP-Chipsatz, der durchaus als direkter Konkurrent zum AMD 780G anzusehen ist. Neben einer Grafikeinheit auf GeForce 8 Basis bietet dieser HT 3.0 und PCIe 2.0. In Sachen Ausstattung bietet das K10N78FullHD-hSLI R.3 sechs SATA2 Ports, 5.1 HD-Audio (Realtek ALC662), GB-Lan, ein IDE Port und natürlich eine integrierte Grafikeinheit des Typs GeForce 8200. Wie der Name des Boards bereits vermuten lässt, unterstützt diese PureVide HD zur Beschleunigung von HD-Video Inhalten. Zudem wird nVidia Hybrid SLI Technologie unterstützt und zwar sowohl GeForce Boost als auch Hybrid Power. An Ausgabeoptionen für diese Grafikeinheit stehen ein VGA sowie ein DVI Port zur Verfügung. Die Rev. 2 des Boards verfügt lediglich über 10/100 Lan. Diese ist für den europäischen Markt vorerst aber nicht vorgesehen. Aufgrund der Austattungsmerkmale sowie des mATX Formfaktors eignet sich das Board auf den ersten Blick hervorragend für HTPC, Multimedia, Office oder kleine Stromsparsysteme. Kann das Board dies ... Mehr lesen »

AMD 780G vs. nVidia GeForce 8200

AMD 780G vs. nVidia GeForce 8200 Kampf der IGP-Einheiten Bereits vor einiger Zeit haben wir einen Test des ASRock A780FullDisplayPort veröffentlicht. Die Sockel AM2+ Platine basiert auf AMDs neuem AMD 780G Chipsatz. Vor kurzem hat uns nun das erste GeForce 8200 Mainboard erreicht, Grund genug die beiden neuen IGP Chipsätze der Konkurrenten nVidia und AMD einmal direkt miteinander zu vergleichen. Wie schlagen sich die beiden Chipsätzen in Sachen Grafikperformance, HD Videobeschleunigung, Leistungsaufnahme und dem Alltagsbetrieb? Unser folgender Artikel sollte einiges Licht in Dunkel bringen. Testsystem Teil 1 ASRock A780FullDisplayPort Bios 1.40 – bereitgestellt von ASRock ASRock K10N78FullHD-hSLI Bios 1.10 – bereitgestellt von ASRock AMD Phenom 9850 – B3 Stepping AMD Athlon 64 X2 4200+ – G1 Stepping Seagate ST3250410AS (250 GB) ASUS AMD ATI Radeon HD 3870 512MB Enermax Liberty 500W 2x Patriot PDC22G6400LLK DDR2 800 Verwendete Treiber Windows VISTA 64 Bit SP1 Business inkl. aller aktuellen Updates AMD ATI Catalyst 8.5 Default Einstellungen nVidia GeForce 175.16 Default Einstellungen AMD ATI Southbridgetreiber 8.5 nVidia nForce Treiberpaket 18.08 Realtek HD-Audio Codec Treiber 1.94 Der Chipsatz Wie den Blockdiagrammen zu entnehmen ist unterschieden sich beide Chipsätze in ihrem Featureset kaum. Der wohl auffälligste Unterschied zwischen beiden Chipsätzen ist wohl ihre Bauweise. Während ... Mehr lesen »

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi

ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi nForce 680i SLI trifft Penryn Ende Januar haben wir Euch das ASRock Penryn1600SLI-110DB vorstellen dürfen, nun hatten wir die Möglichkeit den großen Bruder mit nForce680i Chipsatz für euch zu testen. Schon das ASRock Penryn1600SLI-110DB konnte uns durch wirklich gute Leistungswerte überzeugen, wie es bei dem Penryn1600SLIX3-WIFI ausschaut, wird euch dieser Test zeigen. Das Penryn1600SLIX3-WiFi setzt, wie bereits erwähnt, auf die nForce 680i Northbridge zusammen mit der nForce 570 SLI-N als Southbridge. Das Board unterstützt alle aktuellen CPU mit einem FSB von 1600/1333/1066/800MHz. Wobei FSB1600 CPU’s im Overclocking Mode laufen müssen, wird einem wieder „ASRock – Typisch“ gezeigt, das man aus älteren Chipsätzen auch noch was rausholen kann, wenn man nur will. Die Ausstattung des Boards ist wiedereinmal sehr vorbildlich. Neben sechs SATA2 Ports, einen e-SATA2 (abgezweigt von den SATA2 Ports), einen Gigabit LAN Port, vier „Ready-to-Use“ USB2.0 Ports, 7.1 HD-Audio (Realtek ALC890), sowie einen Firewire und einen IDE –Port. Anders als beim „kleinen Bruder“ bietet das Board zwei vollwertige PCI-Express x16 und einen PCI-Express x8 Anschluss, somit steht NVIDIA® 3-Way SLI™ Technologie zur Verfügung. Bei der Kühlung des Chipsatzes ist ASRock nun auch Phänomen der Heatpipe – Kühlung nachgegangen. Jedoch nicht so Atemberaubend wie es andere Hersteller in ... Mehr lesen »

ASRock K10N750SLI-WiFi

ASRock K10N750SLI-WiFi nForce 750a SLI stellt sich vor Bereits gegen Ende des letzten Jahres stellte ASRock die ersten Highendplatinen für Intel Sockel 775 CPUs vor. Auf der Cebit 2008 zeigte ASRock auch für AMD Nutzer endlich die ersten hochwertigen Mainboards auf Basis der neuen nVidia nForce 700 Chipsatzfamilie. Anfang Mai stellte nVidia die neuen nForce 750a SLI und nForce 780a SLI Chipsätze endlich vor, kurz vor dem offiziellem Launch stellte auch ASRock die neuen Mainboards, die bereits auf der Cebit gezeigt wurden, vor. Als erster Spross der neuen ASRock Serie für AMD CPUs möchten wir uns heute mit dem K10N750SLI-WiFi beschäftigen. Die Sockel AM2+ Platine setzt, wie der Name bereits vermuten lässt, auf den nVidia nForce 750a SLI Chipsatz und unterstützung SLI Technologie sowie GeForce Boost (Hybrid SLI) . Die Weiteren Ausstattungsmerkmale des Boards sind unter anderem 6 SATA2 Ports, 7.1 HD-Audio mit 110 dB Unterstützung (Realtek ALC890), GB-Lan, FireWire und Wireless Lan 802.11 g Unterstützung. Rein von der Ausstattung betrachtet, scheint ASRock im oberen Preissegment Fuß fassen zu können. Zu einem überzeugendem Auftritt in dieser Preiskategorie zählt aber doch deutlich mehr als eine gute Ausstattung und ein guter Preis. Ob das K10N750SLI-WiFi auch hier überzeugen kann? Unser Dank geht ... Mehr lesen »

Kurztest: AMD ATI Hybrid Graphics

Kurztest: AMD ATI Hybrid Graphics Wenn die IGP auf eine dedizierte Grafikkarte trifft Nachdem wir uns mit dem ASRock A780FullDisplayPort vor kurzem ein erstes AMD 780G/ATI SB700 mATX Mainboard angesehen haben, möchten wir uns nun, wie angekündigt, mit einem weiterem Feature des AMD 780G auseinander setzen – der ATI Hybrid Graphics Technologie. ATI Hybrid Graphics ist ein Sammelbegriff für mehrere Features, am bekanntesten ist vermutlich Hybrid CrossFire(X), das seit dem Catalyst 8.3 Treiber endlich nutzbar ist. Hybrid CrossFire ermöglicht es, die Performance der integrierten Grafikeinheit des AMD 780G mit der einer dedizierten Grafikkarte zu bündeln. Doch neben Hybrid CrossFire bietet die ATI Hybrid Graphics Technologie noch einige Features mehr, wie beispielsweiße ATI Sourround View, das einen Multimonitorbetrieb erlaubt. Im Folgenden möchten wir auf den Funktionsumfang von Hybrid Graphics und natürlich insbesondere auf die Hybrid CrossFire Performance näher eingehen – ob die Mischung aus integrierter und dedizierter Grafik etwas taugt? Welche Features bietet Hybrid Graphics? Wie bereits in der Einleitung erwähnt, umfasst Hybrid Graphics gleich mehrere Features. Im Detail sind dies: Hybrid CrossFire(X) Hybrid CrossFire(X) ermöglicht es, eine dedizierte Grafikkarte mit der integrierten Grafikkarte in einem CrossFire Verbund zu betreiben. Hierdurch soll (in der Theorie) die Performance entsprechend gesteigert werden. Ähnlich ... Mehr lesen »

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